Hilfe, HCM Diagnose

Herzinsuffizienz, Herzinfakt, Herzklappen, Hypertrophe Kardiomyopathie (HCM)

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Kuro
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Re: Hilfe, HCM Diagnose

Beitragvon Kuro » 16.03.2015 21:36

Loni hat geschrieben:Ich habe mich jetzt mit der Diagnose einigermaßen abgefunden, dank euch allen und auch euren Erfahrungen, habe aber trotzdem gerade so viel Angst, was die Untersuchung morgen alles mit sich bringen wird...

Das ist ganz normal, das geht mir vor jedem neuen Schall auch so. Bislang sah es immer gut aus und da Loni ja nun Medikamente bekommt, rechne ich auch erstmal mit nichts Schlimmem. Aber ich weiß, es ist schwer da positiv zu denken. :)
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Re: Hilfe, HCM Diagnose

Beitragvon Loni » 17.03.2015 13:28

Danke euch allen für die liebe Worte!

Wir sind gerade vom TA wieder zurück und Loni hat sich zum Glück wieder etwas beruhigt. Sie war wie immer eine sehr brave Patientin, aber die Autofahrt hat sie gar nicht gut überstanden, hat viel gemiaut, ihre Atmung war super schnell und hat zum ersten Mal gechechelt, aber so richtig, das hat uns super erschrocken. Vielleicht war das nur der psychische Strtess und das recht warme Auto, aber trotzdem... Die Worte des Arztes haben uns auch nicht großartig beruhigt, also obstruktive HCM mittel-schwergradig... Das einzige was gut war, war dass Ihr Herzschlag etwas besser als zuvor ist, was durch das Atenolol dann ist. Ich könnte grade nur noch heulen. Der Arzt hat auch gehofft, dass dann durch das Atenolol das Blut vielleicht weniger als zuvor in den beiden Richtungen geht, war aber leider nicht der Fall... Wir haben dann auch gefragt, ob er vielleicht jetzt eine Zukunftsprognose geben könnte und er meinte, dass es natürlich von Katze zu Katze unterschiedlich alles ist, aber was seine Erfahrungen und Ihr Ultraschallbild zeigen, sie wahrscheinlich das 10te Lebensjahr nicht erreichen wird... Ich weiß nicht, was ich machen soll, zu einem anderen Arzt mag ich sie auch nicht schleppen, weil sie heute schon die Autofahrt kaum überstanden hat...

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Re: Hilfe, HCM Diagnose

Beitragvon Ronjasräubertochter » 17.03.2015 14:48

das tut mir leid loni weiß jetzt gar nicht was ich schreiben soll ,aber unser doc konnte uns auch nicht sagen wie lange unsere süße hat ich genieße jeden tag mit ihr und freue mich wenn es ihr gut geht !
das ist unser Doc der beste den ich kenne :wink:
http://www.ig-hgk.de/html/hcm-experte-kresken.html
hoffe ich durfte den link reinsetzen wenn nicht bitte löschen :wink:
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Re: Hilfe, HCM Diagnose

Beitragvon Kuro » 17.03.2015 16:15

Zehn Jahre ist aber noch eine lange Zeit. Schau mal, da hat sie bislang noch nicht einmal das halbe Leben hinter sich. Zehn war die Grenze, die ich Shiyuu gegeben habe, als ich die Diagnose vor drei Jahren bekam. Geht es doch darüber hinaus, ist es ein zusätzliches Geschenk. Und seit auch noch die CNI bekannt ist, bin ich auf sieben bis acht runter gegangen. Ich finde es erträglicher und versuche jeden Tag mit ihr zu genießen, also noch mehr als ohnehin. Für mich ist es wichtig die Zeiträume realistisch (oder aus Sicht mancher: negativ) zu sehen, anstatt mir etwas vorzumachen. Selbst wenn sie nur sieben wird, haben wir noch ganze drei Jahre mindestens vor uns. Das ist viel Zeit. Mach Dir deswegen nicht so viele Gedanken um die zehn Jahre. Das ist erstmal ein Schock. Und zugleich noch sechs Jahre.

Was einen anderen Arzt betrifft, das würde ich für den nächsten Schall durchaus ins Auge fassen.
Was hat der Arzt heute denn eigentlich gesagt? Wann steht die nächste Kontrolle an? Wie wird jetzt mit den Medikamenten verfahren? Wie bislang geplant oder gibt es Dosierungsänderungen?
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Re: Hilfe, HCM Diagnose

Beitragvon Khitomer » 17.03.2015 17:49

Ich weiss nicht - eine Lebensdauer lässt sich schon bei gesunden Katzen nicht vorhersagen und viel schwieriger bis ganz unmöglich ist es bei kranken.

Ich bin der Typ, ich mach mir keine Gedanken über Dinge, die nich nicht ändern kann. Ich weiss, dass Gina wohl nicht so alt wird wie andere Katzen. Aber das wichtigste ist doch, dass sie die Jahre, die sie lebt, ein gutes Leben hat. Das ist meine Devise.
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Re: Hilfe, HCM Diagnose

Beitragvon hildchen » 17.03.2015 18:19

Das kann ich nur unterschreiben. Carpe diem.
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Re: Hilfe, HCM Diagnose

Beitragvon Loni » 20.03.2015 10:20

Danke euch für die Unterstützung! Ich will einfach, dass es ihr gut geht und, dass sie lange bei uns bleibt. Ich weiß, dass die Krankheit ihr Lebensdauer deutlich verkürzen wird, aber genau wie ihr gesagt habt, werde ich einfach versuchen nicht an das schlimmste zu denken, sondern die Zeit mit ihr zu genießen! Sie ist einfach so eine liebe Katze, manchmal fast untypisch, da sie richtig auf uns fixiert sie, geht manchmal sogar "Gassi" mit uns durch die Wohnung...Es bricht mir das Herz zu wissen, dass wir irgendwann den schrecklichen Schritt machen werden müssen und sie erlösen und von ihr trennen werden müssen... Und der Besuch beim TA hat sie richtig, aber so richtig richtig durcheinander gebracht, sie hat so gelitten im Auto und eben zum ersten Mal Symptome gezeigt, nämlich das Hecheln... Ich denke, dass es an dem psychischen Stress lag, es hat mich aber richtig erschrocken sie so zu sehen... Jetzt habe ich die ganze Zeit Angst, dass das wieder auftritt oder vielleicht noch schlimmere Sachen...

@Kuro - der nächste Arztbesuch ist in 6 Monaten, wieder Ultraschall und auch Blutabnahme. Der Arzt meinte, dass wir jetzt noch keine Blutabnahme brauchen. Die Medikamente bleiben jetzt die gleichen, Betablocker und ACE-Hemmer, auch gleiche Dosierung. Er sagte auch, dass sie vielleicht irgendwann, wenn die Krankheit sich weiter entwickelt, auch Blutverdünner und Entwässerungsmedikamente brauchen wird, es ist aber noch nicht soweit. Wir haben mit ihm auch über die schlimmsten möglichen Sachen gesprochen und es meinte, dass er dann, wenn es richtig schlimm ist (Taubheit in den Hinterpfoten usw.) nicht mehr behandelt, da er es schonmal gemacht hat und es schrecklich für die Katzen ist und nur bedingt was bringt. Da stimmen wir mit ihm überein, wenn es soweit wird, wollen wir sie auch nicht weiter quälen. Sollte sie dann irgendwann erlöst werden und insofern sich das einrichten lässt, machen sie auch Hausbesuche, so dass sie dann in Ruhe und in eigener Umgebung dann verabschiedet werden kann. Ich hoffe nur, dass das nur sehr weit in der Zukunft liegt.

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Re: Hilfe, HCM Diagnose

Beitragvon hildchen » 20.03.2015 12:58

So ist also der Ablauf, wenn es zum Schlimmsten kommen sollte, gut geregelt. Das solltest Du jetzt in eine Schublade stecken und vergessen. Damit ist Dir der Kopf wieder frei, um die Zeit mit ihr ausgiebig zu genießen.
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Re: Hilfe, HCM Diagnose

Beitragvon Mozart » 20.03.2015 14:52

Khitomer hat geschrieben:Ich weiss nicht - eine Lebensdauer lässt sich schon bei gesunden Katzen nicht vorhersagen und viel schwieriger bis ganz unmöglich ist es bei kranken.

Ich bin der Typ, ich mach mir keine Gedanken über Dinge, die nich nicht ändern kann. Ich weiss, dass Gina wohl nicht so alt wird wie andere Katzen. Aber das wichtigste ist doch, dass sie die Jahre, die sie lebt, ein gutes Leben hat. Das ist meine Devise.


hildchen hat geschrieben:So ist also der Ablauf, wenn es zum Schlimmsten kommen sollte, gut geregelt. Das solltest Du jetzt in eine Schublade stecken und vergessen. Damit ist Dir der Kopf wieder frei, um die Zeit mit ihr ausgiebig zu genießen.


Ich unterschreibe das. Bin auch jemand der immer denkt, was mache ich wenn. Aber ich habe gelernt, dass es viel wichtiger zu ist, im Hier und Heute zu leben. Das ist nicht immer einfach, aber es klappt. Du weißt doch: An der Straße des Erfolgs wird immer gebaut. Ich wünsche, dass es auch Dir gelingt.
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Re: Hilfe, HCM Diagnose

Beitragvon Ronjasräubertochter » 20.03.2015 15:25

@ Hildchen leichter gesagt als getann *sorry sehe das anders* :? :?
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Re: Hilfe, HCM Diagnose

Beitragvon hildchen » 20.03.2015 15:36

Schade, damit nimmst Du Dir/Euch eine ganze Reihe von guten Tagen.
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Re: Hilfe, HCM Diagnose

Beitragvon Mozart » 20.03.2015 16:13

Klar geht jeder damit anders um. Aber es nimmt einem sehr viel Energie, wenn man sich immer mit dem Schlimmsten beschäftigt. Ich kann da selbst mitreden :wink: in eigener Sache. Von daher weiß ich es, wie schwer es ist. Jeder Tag ist ein neuer Versuch. :wink:
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Re: Hilfe, HCM Diagnose

Beitragvon Kuro » 20.03.2015 16:18

@Silvie: Ich stimme hildchen da auch zu, grundsätzlich mache ich auch genau das. Manchmal kommt die Angst trotzdem durch, immer lässt sie sich nicht in der Schublade halten, aber es würde Shiyuus wie auch meine Lebensqualität einschränken, täte ich das nicht, weil ich sie nur noch in Watte packen würde.

@Loni: Das mit den Symptomen unter Stress ist nicht untypisch. Da regen sich teils auch Katzen sehr auf, die nicht herzkrank sind. Die mit Erkrankung sind nur viel anfälliger dafür, so zu reagieren. Shiyuu tut es nicht, sie sitzt dafür in der Box, schrumpft auf halbe Größe zusammen und zittert die ganze Zeit. Ist nicht schön anzusehen, aber ich kann ihr dabei auch nicht helfen und lasse sie deswegen überwiegend in Ruhe. Sie reagiert nicht auf mich, sie lässt sich nicht ablenken und ich habe das Gefühl, dass ich eher ein Störfaktor in ihrer Fixierung auf alles um sie herum bin, etwas, das sie zusätzlich auch noch im Auge behalten muss.
Ja, das mit dem Entwässerungsmedikament soll sogar sehr häufig auftreten, Shiyuu bekommt es ja bislang auch nicht. Ich habe mal was von ca. 90 % der Katzen gehört. Was die Taubheit in den Hinterpfoten betrifft, da tippe ich auf Thrombose. Keine Ahnung, ob das tatsächlich das Ende sein müsste, ich habe davon bislang nichts gehört. Nur, dass das natürlich sehr kritisch sei und sehr schnell behandelt werden müsse. Das ist ja beim Menschen auch möglich und der wird nicht gleich abgeschrieben. Entsprechend wäre das für mich nicht automatisch das letzte Urteil, ich würde da erst gezielt Rat einholen wollen.
[quote=Loni]Es bricht mir das Herz zu wissen, dass wir irgendwann den schrecklichen Schritt machen werden müssen und sie erlösen und von ihr trennen werden müssen...[/quote]
Das Problem an uns Menschen ist, dass wir meistens länger leben als unsere Süßen, wir müssen diesen Schritt also oftmals früher oder später gehen.
Was ich damit sagen will, auch ohne die Krankheit würde das leider irgendwann anstehen, vielleicht hilft Dir das, es nicht als so schwer anzusehen, wenn es nötig wird. Ich schiebe den Gedanken auch immer weg, aber ich weiß auch, dass das nichts hilft.
Aber, da bis dahin noch viel Zeit vergehen dürfte, ist es nichts, worüber man sich jetzt zu tief den Kopf zerbrechen sollte. Wichtig ist doch, dass es ihnen jetzt gut geht. :)
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Re: Hilfe, HCM Diagnose

Beitragvon Loni » 24.03.2015 14:15

@Kuro - ich werde jetzt erstmal versuchen, gar nicht an das Schlimmste zu denken und mich ganz normal zu verhalten, ich meine unsere lieben Tierchen kriegen es auch mit, wenn wir unter Stress stehen oder nicht gut drauf sind und das tut ihnen auch nicht gut. Ich schmuse viel mit ihr, wenn sie Lust dazu hat, weil ich bald dann nicht mehr die ganze Zeit zu Hause bin, da die Uni dann los geht. Hab eigentlich jetzt schon Trennungsängste, obwohl ich bis zum 31.12 Vollzeit gearbeitet habe und es normal war, dass sie dann ihre Menschen erst ab so 17 Uhr um sich hatte... Damals wussten wir aber auch noch nichts von ihrer Krankheit... Es ist schon ein anderes Gefühl, wenn man mit so einer Diagnose leben muss. Ich muss einfach versuchen, ein bisschen entspannter das Ganze zu sehen...

Ich habe aber mal eine andere Frage an euch, bzw. an die, die Erfahrungen mit Atenolol bei ihren Kitties haben. Uns ist aufgefallen, dass seitdem sie die Tabletten nimmt, ein bisschen mehr, bzw tiefer shläft. Früher hat sie uns schon aus Entfernung gespürt und hat sofort hoch geschaut und jetzt schläft sie manchmal so richtig tief, dass sie einen bemerkt, erst wenn man sich neben ihr gesetzt hat... Ist das normal so mit den Tabletten?

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Re: Hilfe, HCM Diagnose

Beitragvon biggi139 » 24.03.2015 15:06

Hallo Loni,das ist normal bei diesen Tabletten, sie regulieren den Blutdruck, den Herzschlag, alles was durch die Krankheit zu schnell und zu hoch war, wird etwas herunter gefahren. Ein Tip noch, gib acht auf die Nieren, die Werte können sich durch regelmässige Einnahme von Medis verschlechtern. Frag Kuro, sie hat den Fall jetzt.
Aber alles kein Grund zu verzweifeln. Mein Kater soll 20 Jahre alt sein, ist Herzkrank, leidet an einer Überfunktion der Schilddrüse und duch die Medikamente sind die Nierenwerte schlechter geworden. Trotzdem geht es ihm gut.
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein Geschenk in sich.



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