Eure Erfahrungen mit Zylkene

Homöopathie, Bachblüten & Co

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Re: Eure Erfahrungen mit Zylkene

Beitragvon Katzelotte » 05.06.2011 15:14

Hallo,

hab ne Frage:

Mogli bekommt seit vier Wochen Zylkene.

Nun muss er ja Herz-Medis nehmen:
Atenolol 25 mg 1/4 tgl.
Dimazon 40 mg 1/4 tgl.

Soll/Kann ich ihm das Zylkene weitergeben?
Wenn ja: Mal Pause machen und dann mal wieder geben (wie ne Kur)?

Danke für Eure Antworten :s2439:
Liebe Grüße Claudia mit Sami sowie immer in meinem Herzen: Lucky, Elli und Mogli


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Re: Eure Erfahrungen mit Zylkene

Beitragvon Mackica » 05.06.2011 16:21

Hm, ich würd zur Vorsicht mal den Doc fragen wie das mit den Herzmedis ausschaut, kann mir zwar so als Laie nicht vorstellend ass das Wechselwirkungen gibt, aber wie gesagt, sicher ist sicher. :)

Wir machen das mit dem Zylkene als Kur hier mit Banshee (allerdings länger, über insgesamt 100 Tage soll ich das geben), wenn ich das richtig verstanden hab wir das auch kurmäßig gegeben und nicht als Dauermedikation.

......................

Wir sind jetzt übrigens in der 7. Woche, und nicht nur ich sondern auch Heiko haben das Gefühl es hat sich doch etwas entspannt hat bei Banshee. Natürlich kann man bei so einer tiefsitzenden Problematik wie Banshees nicht mit einem Wunder über Nacht rechnen, aber ich bin schon um jedes Mal dankbar, das Thaayo an ihr vorbeilaufen kann ohne dass sie sofort in Panik zuschlägt und dann fauchend wegläuft. Und in letzter Zeit haben sie sogar wieder öfter nebeneinander im gleichen Körbchen geschlafen, und mit Mirie hat sie auch viel gespielt in letzter Zeit. Also richtig gespielt, ohne dass es bei ihr in Panik ausgeartet ist. :D
Liebe Grüße von: Mirie, Thaayo, Banshee und Dosenöffnerin Alex
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Re: Eure Erfahrungen mit Zylkene

Beitragvon LaLotte » 05.06.2011 16:58

Khitomer gibt Gina auch Zylkene und die gekommt auch Herzmedis. Ich meine mich zu erinnern, das Khito die TÄ gefragt hat.
Liebe Grüße
Dagmar

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Re: Eure Erfahrungen mit Zylkene

Beitragvon Katzelotte » 05.06.2011 19:30

Hallo Alex,

super, dass es mit Banshee und Thaayou besser geht. Das freut mich sehr :s1957:

Ich drück ganz fest die Daumen, dass es weiter aufwärts geht. :s1946:

Ich werd meinen TA mal bzgl. Zylkene und Herzmedis fragen.

Ich meine, Mogli ist ja durch die Herz-Medis eh was ruhiger geworden. Er ist nicht mehr so aufgeregt und hibbelig.
Liebe Grüße Claudia mit Sami sowie immer in meinem Herzen: Lucky, Elli und Mogli

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Re: Eure Erfahrungen mit Zylkene

Beitragvon Khitomer » 05.06.2011 22:11

Ich hab Gina Zylkene in Absprache mit meiner TA gegeben. Gina bekommt Atenol und Fortekor, aber keine Entwässerung. Ich hab Gina Zylkene etwa 6 Monate lang am Stück gegeben, so lange, bis ich das GEfühl hatte, dass sie es jetzt auch ohne schafft.

Ich denke, du kannst wegen Mogli einfach den TA anrufen und fragen. Und es kann gut sein, dass er jetzt nicht mehr so empfindlich ist, wo er sich besser fühlt und kräftemässig nicht mehr so am Anschlag ist. Viele Katzen sind gereitzt, wenn sie krank sind.
Liebe Grüsse, Khito
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Re: Eure Erfahrungen mit Zylkene

Beitragvon SONJA » 01.09.2011 13:19

Gestern hatte Yanosch wieder eine seiner Panik-Attacken (er schlug auf die Schuhe im Flur ein - völlig ohne Grund - und hat sich dann nicht daran vorbei getraut).

Heute morgen gab's dann erstmal wieder Zylkene im Frühstück, wir hatten es jetzt schon lange nicht mehr gegeben,
weil alles in Ordnung war.


lg
sonja
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Re: Eure Erfahrungen mit Zylkene und Globuli?

Beitragvon ulze » 02.12.2011 21:35

Hallo Leute,

also unser Tapsenmann bekommt ja akutell auch Zylkene und ich meine es tut ihm gut.
Jetzt aber zu meiner Frage, weiß jemand ob man zusätzlich die Globuli Avena Sativa D4 geben kann? Habe ich noch als Tipp bekommen, die sollen auch helfen die Ängste zu lösen.
Vielleicht kennt sich ja jemand von euch aus?

Danke für eine Antwort
Liebe Grüße von Uli & Tapsi

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Re: Eure Erfahrungen mit Zylkene

Beitragvon Khitomer » 03.12.2011 11:12

Wenn ich mir das man logisch zu überlegen versuche, komme ich zu dem Schluss, dass man schon was Homeopathisches zusammen mit Zylkene geben kann. Das ist in der Wirkungsweise von Zylkene begründet.

Wenn Kitten bei der Mutter Milch trinken, verdauen sie die mit einem bestimmten Enzym (dessen Namen ich natürlich nicht mehr weiss) und dadurch entsteht ein Peptid, welches im Gehirn Wohlfühlgefühle auslöst. Wenn die Katzen älter werden, verlieren sie dieses Enzym, vermutlich um der Mutterkatze die Entwöhnung zu erleichtern.

Zylkene ist nichts anderes als dieses Peptid aus der Milch, dass die jungen Katzen noch selbst herstellen können, die alten aber nicht mehr.

Nun denk ich mir, man kann ja auch gut jungen Katzen Globulis geben ohne dass dieser natürliche Mechanismus zum Wohlfühlen stört. Warum sollte dann Zylkene stören..?
Liebe Grüsse, Khito
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Re: Eure Erfahrungen mit Zylkene

Beitragvon ulze » 03.12.2011 12:01

Danke Khito, :s2445: das leuchtet echt ein. Ich denke ich werde es versuchen.....
Liebe Grüße von Uli & Tapsi

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Re: Eure Erfahrungen mit Zylkene

Beitragvon Kuro » 09.12.2011 01:06

Silvester steht ja wieder an.
Und für meine Kleine wird es das erste Mal sein.
Nun ist sie auch ein kleiner Schisser, weswegen ich wegen Zylkene überlegt habe.
Deswegen habe ich mal beim TA angerufen und gefragt, was sie dazu sagen und wie zu erwarten, hieß es, dass ich mit ihr vorbei kommen müsse, damit man sie sich erstmal anschauen kann. Ich frage mich allerdings, ob das tatsächlich nötig ist.
Shiyuu ist jetzt sechs Monate alt, kam mit sechzehn Wochen zu mir und war kurz darauf auch schon beim Arzt. Erst waren es Flöhe, die recht schnell behandelt waren, doch danach kam ein Katzenschnupfen hinzu. Sie ist dagegen geimpft, aber es kann ja dennoch auftreten. Sie bekam ein AB gespritzt und ich zusätzlich Clavaseptin 50 mg für sieben Tage mit. Da sie jedoch weiterhin kaum fraß und nichts trank, war ich wieder beim Arzt mit ihr, insgesamt wurden mehrere Bluttests gemacht (dabei auch FiV, FeLV und FiP ausgeschlossen), sie verbrachte eine Nacht dort am Tropf und bekam drei Tage lang ein Aufbauserum gespritzt (welches weiß ich gerade nicht). Man riet mir Anfang November noch mal ein Blutbild zu machen, um zu sehen, ob die geringen Leukozyten, die nach dem Serum besser waren, wieder schlechter würden (halt wegen generell schwächerer Immunität und so). Das einzige, das man mir dann da sagte, es sei okay, die Lymphozyten ein wenig erhöht, was heißt, dass ihr Körper noch was bekämpft. Ja, der Schnupfen ist auch noch nicht ganz weg, auch wenn die Nase immer weniger läuft (es war nie eitrig, sondern immer klar, auch in der schlimmsten Phase), sie schnieft nur ein wenig, wenn sie tobt. Und das tut sie viel und gern. Ich hätte nach einem weiteren Monat ein weiteres BB machen lassen können, aber ich sehe nicht wirklich Sinn darin, sie bei dem kälter werdenden Wetter nach draußen zu bringen (sie ist eine reine Wohnungskatze), außerdem mag sie Transporte ohnehin nicht und Blut abnehmen wird mit jedem Mal schlimmer.
Nun frage ich mich, da der TA doch recht aktuelle Werte hat, sie keine Anzeichen von schlechtem Befinden zeigt, muss ich wirklich mit ihr zum TA, wegen ein paar wenigen Tagen Zylkene? Mir gehts nicht mal so sehr um die Kosten, auch wenn ich um jeden gesparten Cent froh bin, es geht mehr darum, dass ich sie nur rausbringe, wenn nötig. Allerdings würde ich es tun, sofern es einfach nur wirklich sinnvoll ist.
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Re: Eure Erfahrungen mit Zylkene

Beitragvon Mackica » 09.12.2011 09:27

Also ich persönlich würde wegen einem bestimmten Ereignis, wie zB Silvester, kein Zylkene geben. Korrigiert mich bitte wenn ich falsch liege, aber so "gezielt" kann man das doch gar nicht einsetzen? Es geht bei Zylkene ja -meines Wissens- eher um eine generelle Angstminderung. Für Silvester würde ich dann doch eher auf Bachblüten zurückgreifen, und an dem Tag Notfalltropfen verabreichen.

Du weißt ja auch noch gar nicht wie sie reagiert, vielleicht wird es ja hab so wild. Meine sind -jeder auf seine Art- ja irgendwie auch alle Schisser. Aber an Silvester haben sie alle keine Probleme, Banshee guckt sich sogar gerne das Feuerwerk vom Fenster aus mit an. (Notfalltropfen bekommen sie aber trotzdem alle vorher. ;) )
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Re: Eure Erfahrungen mit Zylkene

Beitragvon malie » 09.12.2011 10:12

Hmm. Also ich hab Zylkene inzwischen zu Hause liegen für Boomer - eben wegen Silvester.
Da wir aber noch mal mit ihm am 21.12. zum Arzt müssen, wollte ich damit mal versuchen seine Angst zu mindern.
Wenn ich jetzt Deinen Thread lese, ist das wahrscheinlich Quatsch und ich sollte lieber Notfalltropfen kurz vorher geben??
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Re: Eure Erfahrungen mit Zylkene

Beitragvon Khitomer » 09.12.2011 10:23

Zylkene wurde im Hinblick auf Sylvester und Transport zum TA entwickelt. Das kann man also gut dafür einsetzen. Natürlich reagieren verschiedene Individuen verschieden gut darauf.

Hab kürzlich, als ich mit masai im Wartezimmer sass, meine TA gehört, wie sie jemandem erklärt hat, Zylkene wirke am meisten in den ersten 5 Stunden nach der Gabe. auf der Packung steht, dass man es unter Umständen schon ein paar Tage vor dem Ereignis geben soll.

2 Meiner Katzen sidn auch scheu und ängstlich - aber nicht gegenüber Feuerwerk. Sie vestecken sich zwar grad während der schlimmsten Knallerei, kommen aber schnell danach wieder hervor. Mann muss ihnen als Dosi einfach nicht einreden, dass es schlimm sei, das ist unsere Verantwortung.

Margitta, ich würde Boomer das Zylkene schon jetzt geben, um ihm den Stress mit dir im KH und seiner Blasenentzündung etwas zu erleichtern. Mach mit ihm eine Kur bis nach Neujahr.
Liebe Grüsse, Khito
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Re: Eure Erfahrungen mit Zylkene

Beitragvon Cuilfaen » 09.12.2011 11:03

Ich stimme Khito absolut zu.

Zylkene kann schon auch bei Einzelereignissen helfen (eine generelle Angstminderung bzw. Entspannung bringt da ja auch was), aber ich würde dann auch schon mit der Gabe einige Tage vorher beginnen.
Speziell bei Boomer fände ich eine Kur auch nicht schlecht.

Wenn es jetzt nur um Silvester geht oder bei ansonsten angstfreien Katzen nur um einen Tag geht, würde ich eher Notfallbachblüten verwenden.

Aber, ganz ehrlich: wieso sollte man schonmal "auf Verdacht" etwas geben? Vielleicht haben die Katzen ja auch gar kein Problem mit dem Tag?
Meine z.B. finden den auch eher unspannend. Ich denke eher, dass die eigene Anspannung sich gegebenenfalls auf die Katzen überträgt, also sollte vielleicht eher der Mensch, der mit Silvester ein Problem hat, Notfallbachblüten nehmen? :wink: Und sollte die Katze dann doch überängstlich wirken, kann man ja immer noch BB geben, find ich.
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Re: Eure Erfahrungen mit Zylkene

Beitragvon malie » 09.12.2011 13:11

Hm - ja. Eigentlich könnte Boomer insgesamt etwas mehr Entspannung gebrauchen. Er ist schon noch schreckhaft und ängstlich - nicht mehr so sehr wie zu Anfang - aber halt immer noch!
Danke für Eure Tipps.
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