Nachbars Hund.... .

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Jones
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Nachbars Hund.... .

Beitragvon Jones » 07.08.2013 18:59

Ihr Lieben,
ich glaube ich habe euch schon mal von unserem Nachbarshund erzählt.
Er heißt Miko, ist ca drei Jahre alt und kastriert.
Nachbars haben ihn sich "angeschafft", sorry, aber anders kann man es nicht nennen, als ihr damaliger Hund, ein King-Charles-Mädel überfahren wurde.
Biggi, so hieß die Kleine, war weniger ein Hund, als ein Stofftier, spazieren gehen "och nö", kurz irgendwo pieseln und dann wieder einen auf Deko-Hund machen.

Miko ist da völlig anders, er ist ein Mix aus keine Ahnung was, sagen wir mal, er ist komplett weiß, hat blonde Öhrchen und etwas kleiner als Kniehoch.

Es verhält sich so und das schon seit längerem, daß der arme Fellkeks, völlig unterfordert und absolut nicht ausgelastet ist.Gassi geht man so drei mal 10 Minuten am Tag, das war es dann.
Sie vergessen ihn auch mal gerne draußen im Garten...... da wir drei offene Gärten nebeneinander haben, geht er entweder zu meinen Eltern, oder zu uns, wenn seine Besis den Wuff mal wieder vergessen haben.
Vor ein paar Wochen, habe ich ihn nach Hause gebracht, er war geschlagene 4 Stunden bei uns, obwohl Nachbars zu Hause waren, keiner hat ihn vermisst...................

Letztens war Hausbesichtigung, da Nachbars sich trennen, Miko wurde in den Garten gesperrt..... der arme, er wollte immer wieder rein und durfte nicht....... dabei ist er zwar bellig und auch ein bischen umtriebig, aber er ist lieb.

Ich habe dann so lange bei Nachbars "randaliert", bis sie die Tür aufmachten. SIE erklärte mir die Situation und ich fragte nur "und"?

Wenn ich ein Tier habe, dann übernehme ich die Verantwortung dafür, verdammt noch mal!!!
Ich bin überzeugt, sie vergessen ihn irgendwann, irgendwo.......
Das macht mich soooo traurig, denn er ist ein lieber Kerl, er hat so etwas nicht verdient.

Auch jetzt, er durfte heute Nachmittag raus und seit gut drei Stunden ist er bei uns. Er orientiert sich sehr an mir.
Und nein, er bekommt hier weder Leckerchen noch sonst irgendwelches Futter.

ABER, er hat hier Ansprache, wenn er kommt, begrüßen wir ihn, er reagiert darauf völlig freudig und begeistert.
Vorhin habe ich in mal gebürstet, weil er aussah, "wie Sau" vor lauter Kletten.
Es waren zwei dicke Hände voller Wolle.......... klar haaren sie im Sommer mehr als sonst.......

Er liegt jetzt wieder bei mir und schläft tief und fest.
Nachbars sind draußen zu hören, er hat absolut keinen Heimgang.

Mensch, das Kerlchen tut mir soooooo leid, habt ihr eine Idee, was man tun könnte ?

Leider kann ich mit Nachbars nicht mehr reden, sie sind sauer, seit dem ich so "rabiat" auf die Hausführungsgeschichte reagiert habe.

Und klar, Katzinger sind not amused....... gehen ihm aus dem Weg, wundern sich aber auch nicht, wenn er da ist, sie machen halt einen Riesenbogen.......
Liebe Grüße
Silke
Jones, Frosty und Lisa.
Mit Twister im Herzen ! 22.12.2011
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Re: Nachbars Hund.... .

Beitragvon sabina » 07.08.2013 19:06

das sind so geschichten, die mir nen dicken hals bescheren :roll: :(
etwas fellpflege und ein paar streicheleinheiten sind schon sehr viel für solch einen vernachlässigten hund, das machst du richtig gut :kiss:
vielleicht, wenn katzingers nicht in sicht sind, könntest du ihn etwas spielerisch auslasten? mal ein bällchen werfen, ein stöckchenspiel oder so :wink:
du kannst ihn auch an eine decke gewöhnen, damit er weiss, dass dort sein platz ist. dann sind eure katzis auch entspannter :wink:
Liebe Grüsse Sabina mit Morpheus und Aragon
und Cosmo und Victoria immer im Herzen

Ohne Katzen hört meine Welt auf, sich zu drehen

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Re: Nachbars Hund.... .

Beitragvon Linda123 » 07.08.2013 19:07

Jones hat geschrieben:Wenn ich ein Tier habe, dann übernehme ich die Verantwortung dafür, verdammt noch mal!!!
Ich bin überzeugt, sie vergessen ihn irgendwann, irgendwo.......
Das macht mich soooo traurig, denn er ist ein lieber Kerl, er hat so etwas nicht verdient.

Auch jetzt, er durfte heute Nachmittag raus und seit gut drei Stunden ist er bei uns. Er orientiert sich sehr an mir.
Und nein, er bekommt hier weder Leckerchen noch sonst irgendwelches Futter.


Der arme Schatz :(
Ich kann dich gut verstehen das dich das mitnimmt.
Ehrlich gesagt, würde ich persönlich mal die Nachbarn ansprechen und sie fragen, ob sie ihn denn noch überhaupt wollen.
Auch wenn die noch so sauer sind.
Dann würde ich weiter schauen. Je nach Antwort. Ggf. bei der Suche nach einem neuen Zuhause mithelfen, Hauptsache er wäre da raus.

Jones
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Re: Nachbars Hund.... .

Beitragvon Jones » 07.08.2013 20:23

Ihr Lieben,
danke für eure Antworten.

Eben, Sabina, da schwillt mir auch extrem der Kamm und ich könnte echt böse werden.
Klar, könnte ich mich noch ein wenig mehr mit ihm beschäftigen, Sabina, aber er scheint mich ja ohnehin schon adoptiert zu haben.
Ich will doch dem armen Kerlchen keine falschen Hoffnungen machen................
Deswegen gehe ich auch nicht mehr mit ihm spazieren......

Linda, wenn ich Nachbars darauf anspreche, wie ich es bei dieser Wohnungsbesichtigungsgeschichte getan habe, werden sie noch stinkiger und die Fellnase darf noch nicht einmal mehr in den Garten..... Dann kommt das Kerlchen noch weniger raus, als ohnehin schon......
Wenigstens die paar Minuten, die er dann raus darf um sie zu nutzen, um zu uns zu kommen ( wenn er nicht bellt, können es durchaus auch Stunden werden, siehe oben) möchte ich dem Fellie eben gönnen.

Streß mit den Nachbarn ist gleichbedeutend mit " Hund darf noch nicht mal mehr in den Garten, die könnten ja wieder maulen."

Ergo bleibt das Fellie oftmals für 10 Stunden oder mehr alleine........................
Liebe Grüße
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Re: Nachbars Hund.... .

Beitragvon Schuggi » 08.08.2013 00:14

Ganz schön komplizierte Sachlage :roll:
Mich wundert es nicht das Dich der Kleine "adoptiert" hat.
Und was die Nachbarn betrifft, naja ich verstehe ziemlich
genau was Du meinst und warum Du die Leute nicht ansprechen
möchtest, was sicher ohnehin keine Früchte tragen würden, nachdem
was Du berichtest.

Das Problem ist das sich jeder Hunz & Kunz ein Tier anschaffen
kann und letztendlich damit tun kann wie es ihm beliebt :roll:
Solange es keine offensichtlichen Beeinträchtigungen/Schäden
gibt ist es praktisch aussichtslos solch einem Tier helfen zu können.
"Ungepflegtes Fell" reicht da nicht (zum Glück nicht), denn jeder Hund kann
nach einem "wilden" Spaziergang ungepflegt aussehen und voller Kletten
sitzen, und bei einigen Rassen verfilzt das Fell schneller als man gucken
und bürsten kann.

Einen Hund immer wieder 10 Stunden allein zu lassen ist eine
echte Sauerei, ganz davon abgesehen das er sich ja auch erleichtern
muss, und das er nicht in den Garten darf finde ich genauso schlimm.
So darf man einen Hund nicht halten, das würde der Tierschutz sicher
ähnlich sehen. Aber das müsste man erstmal beweisen können, wie
alles andere das sein Hundeleben offensichtlich traurig macht.

Ich kann Dir keinen Rat geben, es ist wirklich total kompliziert...
leider wird es immer Leute gegeben für die ist ein Tier einfach nur
ein Tier, ohne Anspruch auf seine Bedürfnisse. :s2020:

Es ist wirklich zum aus der Haut fahren, aber das weist Du als ehemalige
Hundebesitzerin ja selbst...
Bild
Wenn man das Unmögliche ausgeschlossen hat, muss das was übrig
bleibt, wie unwahrscheinlich es auch wirken mag, die Wahrheit sein...


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Re: Nachbars Hund.... .

Beitragvon Linda123 » 08.08.2013 07:48

Linda, wenn ich Nachbars darauf anspreche, wie ich es bei dieser Wohnungsbesichtigungsgeschichte getan habe, werden sie noch stinkiger und die Fellnase darf noch nicht einmal mehr in den Garten..... Dann kommt das Kerlchen noch weniger raus, als ohnehin schon......
Wenigstens die paar Minuten, die er dann raus darf um sie zu nutzen, um zu uns zu kommen ( wenn er nicht bellt, können es durchaus auch Stunden werden, siehe oben) möchte ich dem Fellie eben gönnen.

Streß mit den Nachbarn ist gleichbedeutend mit " Hund darf noch nicht mal mehr in den Garten, die könnten ja wieder maulen.


Verstehe...
Man das ist aber auch eine schwierige Situation.
Was ist, wenn du anonym beim Tierheim anrufst, die Situation schilderst, sagst das du möglichst weiteren Ärger vermeiden willst und ob sie dir nicht ein paar Tipps geben können, wie du dem Hund helfen kannst? Möglicherweise haben die noch irgendeine Idee die dich weiter bringt?

Ich finde es auf alle Fälle super das du dich so um ihn kümmerst :kiss:

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Re: Nachbars Hund.... .

Beitragvon Dieter » 08.08.2013 19:24

Kurz und bündig.
Die alte Leier ist in der Familie alles ok geht es den Tieren meist gut auch wenn sie nicht der Mittelpunkt sind.
Aber wehe die kommen mit sich selber nicht mehr klar, bleiben Tiere egal was für einer Tierart sie angehören auf der Strecke.
Der kleine hat im Grunde keinen Platz mehr in dem Rudel sprich Nachbarn.
Aus seiner Sicht hat er sich bereits ein neues gesucht und eine Beziehung zu Dir besteht auch.
Das beste für ihn wäre wenn er bei Dir/Euch bleiben könnte!

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Re: Nachbars Hund.... .

Beitragvon Linda123 » 08.08.2013 20:58

Dieter hat geschrieben:Das beste für ihn wäre wenn er bei Dir/Euch bleiben könnte!


Ich habe mich nicht getraut... dachte mir jedoch das selbe :D
Könnte er nicht bei dir bleiben?

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Re: Nachbars Hund.... .

Beitragvon Hollyleaf » 08.08.2013 23:20

Jones hat geschrieben:
Wenn ich ein Tier habe, dann übernehme ich die Verantwortung dafür, verdammt noch mal!!!


Das hat Applaus verdient!! :s1951: :s1951: :s1951:

Ich werde dir später mal persönlich schreiben und hoffe, dass ihr eine Lösung finden werdet.

Jones
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Re: Nachbars Hund.... .

Beitragvon Jones » 09.08.2013 18:57

Hallo ihr Lieben,

danke für eure Antworten und Gedanken.

Wir werden ihn nicht aufnehmen.
Erstens wegen Katzingers, wir wollen nicht riskieren, daß einer von den beiden oder wohlmöglich bei, das Weite suchen könnten.......
Zweitens kommt es auch bei uns recht häufig vor, daß wir beide zeitgleich arbeiten müssen. Ich bin dann 8 bis 9 Stunden außer Haus, mein Mann mindestens 13 Stunden, meistens aber länger. Damit können wir keinem Hund gerecht werden.
Früher, als wir noch unseren Hund hatten, sind meine Eltern mit ihm gegangen, als wir beide außer Haus waren.
Aber sie verwahren sich definitiv gegen einen neuen Hund. Mit dem verständlichen Argument, daß sie auch nicht jünger werden (beide mitte 60) und daß sie diese Trauer nicht mehr erleben wollen und können.
Akzeptiert, ganz klar.

Miko wird nicht erst seit ihrer Trennung vernachlässigt, daß war von Anfang an so. Aber sie mußten ja unbedingt wieder einen Hund haben, anstatt zu realisieren und ehrlich zu sich selbst zu sein, daß sie weder die Zeit, noch die Muße, noch die Energie haben, einem Tier gerecht zu werden.

Ja, mag sein, daß es mich mehr beeindruckt, weil ich ja auch jahrelang "Hundemensch" war, daß ich jetzt zum "Katzenmensch" mutiert bin, ändert nichts an meiner Einstellung.

Hmmmm, ich wünsche mir von Herzen, daß der Süße gut unterkommt!!
Liebe Grüße
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Re: Nachbars Hund.... .

Beitragvon Schuggi » 10.08.2013 20:27

Jones hat geschrieben: Mit dem verständlichen Argument, daß sie auch nicht jünger werden (beide mitte 60) und daß sie diese Trauer nicht mehr erleben wollen und können. Akzeptiert, ganz klar.


Das kann ich sooooo sehr nachempfinden!!!
Und ich werde nie begreifen das es Leute gibt die
solche Gefühle als egoistisch abstempeln/werten!
Wir haben gestern auch wieder eine Hibosbotschaft
vom TA bekommen, und ich weis wie hart, belastend
und schwer es ist mit schwerst/todkranken Tieren zu leben,
für mich ist es absolut verständlich wenn man glaubt
einen weiteren Abschied verkraftet/überwindet man nicht
mehr.
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Re: Nachbars Hund.... .

Beitragvon Linda123 » 10.08.2013 20:52

Dem schließe ich mich an.
Absolut verständlich.

Mal davon abgesehen: Hast du mittlerweile eine Idee wie es nun weiter geht mit dem Kleinen?

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Re: Nachbars Hund.... .

Beitragvon Jones » 12.08.2013 21:34

nein, leider habe ich keine Idee......

Ich habe nach wie vor die Hoffnung, daß er ein wundervolles, adäquates Zu Hause findet.

Oder seinen Besis endlich ein Licht aufgeht.
Liebe Grüße
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Re: Nachbars Hund.... .

Beitragvon malie » 13.08.2013 10:22

Jones hat geschrieben:
Ich habe nach wie vor die Hoffnung, daß er ein wundervolles, adäquates Zu Hause findet.


Wollen die Besis ihn den abgeben? Wenn ja, könntest du dich ja vielleicht mal umhören, ob es liebe Leute gibt, die ein Hundchen suchen?
Oder vielleicht Pflegestelle suchen, statt ihn in einem Tierheim unterzubringen?
Oder will ihn etwa einer von den beiden mitnehmen?
Der Kleine tut mir in der Seele leid! ich verstehe so was auch einfach nicht! Das ist so lieblos!! So herzlos!!!
Hunde kommen, wenn sie gerufen werden. Katzen nehmen die Mitteilung zur Kenntnis und kommen gelegentlich darauf zurück.(Mary Bly)

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Re: Nachbars Hund.... .

Beitragvon Jones » 13.08.2013 14:25

Das tut mir leid, Schuggi !!!

Irgendwie haben wir mit Nachbars so gut wie gar keinen Kontakt mehr......
Es beschränkt sich größtenteils auf das Grüßen.

Ich glaube, sie sind noch sauer, weil wir sie mal auf den Hund angesprochen haben.
Deswegen bin ich leider nicht informiert, wie es mit Miko weitergeht. Oder sie machen Hundecharing, das machen sie mit den Kindern auch: Zwei Wochen bei ihm, zwei Wochen bei ihr.
Gestern war wieder die Situation:

Hund bei uns im WZ, offensichtlich fürchterlich hungrig, er hat sogar Katzenfutter gefressen und ich höre, wie Herrchen die Kinder anpflaumt:
"Der Hund muß mal raus! Ich war gestern dreimal und ihr gar nicht ....... blablabla !"

Ich denke: "Ups, Leute es ist bereits 14.00 Uhr !! "

Es vergingen dann noch gut anderthalb Stunden, bis sich jemand erbarmte......

Hätte der arme mir ins Wohnzimmer gepieselt, aus lauter Verzweiflung, hätte ich Nachbars gefressen !! :evil:
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