HCM im Endstadium mit gerademal 3 1/2 Jahren

Herzinsuffizienz, Herzinfakt, Herzklappen, Hypertrophe Kardiomyopathie (HCM)

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brina
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HCM im Endstadium mit gerademal 3 1/2 Jahren

Beitragvon brina » 15.01.2012 15:11

Hallo ihr Lieben

Weiss gar nicht wo ich anfangen soll, bin total durcheinander, aber ich versuche es mal.

Vor 1 Woche hatte mein Kater Pascha plötzlich erstickungsanfälle die aber rasch wieder vorei waren. Trotzdem hab ich den TA aufgesucht, schliesslich ist das in meinen AUgen IMMER ein warnzeichen. Am selben Tag konnte ich noch in die Praxis Fahren wo der TA ein Röntgenbild machte und ihn "Gründlich" untersuchte. Schlussendlich meinte er es wäre wohl Asthma, aber sicher war er sich nicht. Er gab meinem Pascha 2 Cortison Spritzen dagegen.

Am nächsten Tag als ich aufstand hatte mein Liebling alles andere als eine ruhige Atmung. Dann legte sich das (wohl nur kurzzeitig) und er verschwand unter dem Bett und legte sich dort hin. Eigentlich hätten mir da schon die Alarmglocken klingeln müssen dass irgendetwas nicht stimmt mit ihm. Aber ich hab gedacht er sei erschöpft wegen dem TA termin vom Vortag. Abends kam er dann mal vor in's Wohnzimmer und legte sich wieder hin. Er war wieder total schnell am Atmen. Ich hab natürlich dann sofort denn Tierarzt angerufen und der meinte dann er sollte sofort in die Klinik.

Bis ich erstmal jemanden gefunden habe der mich und Pascha da hinbringen kann... nach langen 2 stunden kamen wir endlich dort an. Musste ihn dort lassen über nacht im Sauerstoffkistchen ( ich hoffe, ihr versteht was ich meine). Der Arzt meinte dann Pascha werde am nächsten Morgen untersucht wenn er wieder besser luft bekommt und sie werden mich auch gleich danach anrufen um bescheid zu geben was bei den Untersuchungen rauskam.Schlussendlich kam erst um 16Uhr der Anruf. Ich dachte ich drehe durch bevor ich noch was höre. Aber als das Telefon endlich klingelte war ich alles andere begeistert von der Nachricht die man mir mitteilte. Er Hat Wasser auf der Lunge und HCM in Endstadium. Er musste insgesamt 3 Tage in der Klinik verbringen, bis ich ihn nach Hause holen durfte. In der Klinik hat man mir noch vorgeschlagen, bei einer Studie zu neuen Herztabletten für Katzen mit zu machen, der Arzt versicherte mir dass die behandlung keinesfalls schlechter sein wird als mit den bereits erprobten Medikamenten.Ich willigte ein, -was womöglich ein riesiger Fehler war.

Jedenfalls fuhren wir dann nach Hause, ich war überglücklich meinen Pascha wieder umarmen zu können und zu Streichen. Er war noch etwas schlapp. Ich denke das ist normal wenn er a.) Atemnot hatte, b.) Einige Untersuchungen mit Ultraschall,Röntgen und Blutabnehmen erdulden musste und c.) weil er in der Klinik war und eben Medikamente bekommen hat was ja ungewohnt ist für ihn. Gegen Abend musste ich ihm dann das aller erste mal Medikamente verabreichen.Gar nicht so leicht aber mit Sandwitchpaste ging es dann nach dem 5. Anlauf und sie waren "drin". Danach gab es noch wie gewohnt nassfutter, was er auch noch gegessen hat. Nach dem Essen legte er sich wieder in seine Hängematte auf seinem Kratzbaum. Später merke ich dass sich sein zustand wieder verschlechtert. Er lag wirklich sehr kraftlos da, was ich aber auf die oben gennanten Gründe geschoben habe... Ende vom Lied ist, dass er sich die ganze Nacht über Erbrochen hat mindestens 10X und einmal sogar mit blut drin. Am morgen haben wir dann unseren Kardiologen von der Klinik angerufen und erzählt was los war, wir mussten ihn logischerweise direkt wieder in die klinik bringen. Aber immer immerhin hatte er seit ca 8 uhr nichtmehr Erbrochen und er war auch nichtmehr so schlapp und hat sein Köpfchen noch bewegt, trotzdem sind wir hingefahren.

Dort wurde er von einem assistenzarzt der Chirurgie (?? wieso ein Chirurg?!) untersucht. Beim abtasten meite er, er habe evtl. eine vergrösserte niere ertastet. Danach war er weg für sicher 45 Minuten, kam rein und teilte uns mit sie werden einen Bluttest machen. Wir sollen doch schonmal nach Hause gehen er werde uns anrufen wenn er die testergebnisse hat. Kaum zu Hause klingelte das telefon, der Arzt meinte die testergebnisse wären soweit eigentlich gut bis auf etwas, das zu niedrig wäre. Was, das sagte er mir aber trotz nachfragen nicht.Weiter sagte er nur noch er müsse das wochenende über auf jedenfall zur beobachtung in der klinik bleiben. Ich weiss nicht wann ich wieder was von Seiten des/der Arzt/Ärzte hören werde. Ich mache mir solche grossen Sorgen dass ich ihn vlt nicht lebend sehe. Auch wenn es mich ein wenig aufbaut zu lesen das einige (auch wenn nicht alle) Fellnasen trotz dieser Diagnose nocheinmal aufblühen können und ein schönes Leben haben trotz HCM.
Ich weiss gar nicht wie es weitergehen soll wenn mein kleiner Pascha wieder nach Hause kommt... Würdet ihr eher die alt bewährten medikamente bevorzugen oder eher das Studienmedikament bevorzugen? ( zum Studienmedi: Für hunde ist es bereits zugelassenes Herzmedikament lt. Arzt)
Gibt es vlt noch andere Fellnasen mit dem HDC im Endstadium die sich doch nochg guet erholt haben?
Ich weiss, eigentlich gar nicht so viele Fragen, ich hoffe der Thread wird nicht geschlossen deswegen. Es tat nur schon gut, die ganze Geschichte und Sorge nieder zu schreiben.

Danke für's Lesen und auch schon in Voraus Danke für jeden Tipp / Kommentar dazu.


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sabina
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Re: HCM im Endstadium mit gerademal 3 1/2 Jahren

Beitragvon sabina » 15.01.2012 15:47

ach du arme und dein armes katerchen :(
also superwichtig ist, dass er sofort entwässert wird!! das wasser aus der lunge muss weg und er muss ab jetzt dauernd entwässert werden.
das cortison war sehr kontraproduktiv, leider :?
ich würde deinen schatz zumindest solange in der tk lassen, bis er stabilisiert ist. infusionen zur ernährung, einstellung der herzmediakmente und der entwässerung.
leider dauert es ein wenig, bis sich die medikamente eingestellt haben.
bei schwerer herzinsuffizienz und noch mit wasser kann es zu akuter übelkeit mit erbrechen kommen, wir haben hier gerade einen thread dazu gemacht. dem ganzen sagt man stauungsgastritis oder auch hepato-renales syndrom.
ich schreibe dir einfach mal, auf was du dich einstellen musst in zukunft. mein kater war auch schwer herzkrank, aber keine HCM wie bei euch.
- die herzmedikamente sollten möglichst immer zur gleichen zeit eingegeben werden, damit der medispiegel im blut konstant bleibt (also z.b. immer 8 uhr abends oder so).
- entwässerung möchte ich dir die flüssige form ans herz legen, das wäre lasix. auch da regelmässige zeiten und es empfielt sich, 2 mal am tag zu entwässern. mein cosmo bekam 0,3 ml lasix morgens und abends.
- wegen der übelkeit, die immer wieder auftreten kann, solltest du etwas gegen die übelkeit zuhause haben. eine möglichkeit ist ranitidin, das ist ein magensäurebinder (das bekommen einige herzkatzis hier). oder alternativ wäre nux vomica zu empfehlen, das ist homöopathisch. globulis, dosierung eher C30 :wink:
- eine option, die du mit dem herzspezialisten besprechen solltest, wäre eine blutverdünnung. frag ihn danach, ob das zumindest jetzt eine erleichterung bringen würde
- zu guter letzt noch ansprechen auf ein bronchienerweiterndes medikament, das die atmung erleichtert! cosmo bekam damals das corvental 100 (eigentlich für hunde, kann aber für katzis dosiert werden), das hat ihm sehr geholfen! kein cortison!!!

generell leicht verdauliches futter bereitstellen, z.b. hühnchen gekocht, auch mal hipp babybrei und auch eine hochwertige vitaminpaste wie z.b. calopet.
ich drücke fest die daumen für euch!! alles weitere, wenn du mehr weisst. aber bitte zuerst mal richtig stabilisieren lassen in der tk, auch wenn es schrecklich ist, seinen liebling nicht bei sich zuhause zu haben.
Liebe Grüsse Sabina mit Morpheus und Aragon
und Cosmo und Victoria immer im Herzen

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Re: HCM im Endstadium mit gerademal 3 1/2 Jahren

Beitragvon lulu39 » 15.01.2012 16:23

Sabina hat alles geschreiben, was ich auch empfehlen würde.

Ich drück dir und Deinem Katerle fest die Daumen und auch ich würde ihn bis zur Grundeinstellung in der TK lassen.
Lg Katrin, Lulu, Lucy, Wassibär, Caesar und Sunny
Tief im Herzen: Pünktchen, Poppy, Nero und Snoopy

Achtung: Ich geh davon aus, das ihr Tips nur nach Rücksprache mit TA oder THP anwendet!

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Re: HCM im Endstadium mit gerademal 3 1/2 Jahren

Beitragvon brina » 15.01.2012 16:31

Danke für eure Atnworten. Beim ersten Klinikbesuch meinten die Artze von sich aus er wäre stabil genug um nach Hause zu kommen. Wie lange dauert das denn in etwa bis er auf die Medikamente eingestellt ist? also Minimum? Oder woran merke ich an IHM dass es doch noch zu früh ist nach Hause zu kommen? ich will ihn nicht nochmal zu früh nach Hause nehmen, um ihn dann doch wieder in die Klinik zu bringen. Ich weiss ich stelle Dumme fragen, aber ich will einfach nicht nochmehr falsch machen als ich ohnehin schon getan habe. Irgendwie fühl ichmich von den Ärztn vorort einfach nicht gut beraten vorallem weil sie ihn wohl zu früh als stabil rausgegeben haben.

Nochmals vielen Dank und auch für's Daumen drücken

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Re: HCM im Endstadium mit gerademal 3 1/2 Jahren

Beitragvon Mrs Spock » 15.01.2012 16:48

Leider kann ich dir nicht helfen, habe mit HCM keine Erfahrung.

Aber ich drücke dir und deinen Pascha die Daumen, dass er sich stabilisiert.

brina hat geschrieben: Ich weiss ich stelle Dumme fragen, aber ich will einfach nicht nochmehr falsch machen als ich ohnehin schon getan habe. Irgendwie fühl ichmich von den Ärztn vorort einfach nicht gut beraten vorallem weil sie ihn wohl zu früh als stabil rausgegeben haben.

Das sind keine dummen Fragen. Wie sollst du es denn wissen, wenn du noch keine Erfahrungen mit einer Krankheit hast? Irgendwann geht es jeden von uns leider so - Katzi wird krank und man sucht sich mehr oder weniger mühsam alle Informationen zusammen. Im besten Fall hat man gute Tierärzte die einem alles genau erklären können.

Fühl dich mal gedrückt. Kann mir vorstellen, dass du dir momentan große Sorgen um deinen Pascha machst Bild.
Bild
Liebe Grüße von Silke mit Linus und Robbie und den Sternchen Pebbles und Röschen


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Re: HCM im Endstadium mit gerademal 3 1/2 Jahren

Beitragvon hildchen » 15.01.2012 17:15

So was wie dumme Fragen gibt es hier überhaupt nicht! 8)

Und überhaupt:
Herzlich Willkommen bei uns, auch wenn der Anlass kein schöner ist! :s2445:
Ich hoffe Du findest hier Hilfe für die Probleme Deines Katerchens, dem ich kräftig alle Daumen und Pfötchen drücke, dass es ihm schnell wieder besser geht!
Mein einziger Vorsatz für 2020: Ich will mir nicht mehr alles gefallen lassen!

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Re: HCM im Endstadium mit gerademal 3 1/2 Jahren

Beitragvon sabina » 15.01.2012 17:46

stabil für mich (! :wink: ) ist mal:
- kein erbrechen mehr und selbstständiges fressen
- keine atemnot mehr
- erster fortschritt der entwässerung
- besserer allgemeinzustand (wacher blick, interesse an umgebung, gut durchblutete schleimhäute, appetit etc).
hey, es gbt keine "dummen" fragen, deshalb gibt es ja dieses forum :wink: ich hab mit meinem cosmo eine odyssee an verschiedenen ta's und fehlbehandlungen machen müssen, es war ein einziger albtraum.
bestehe v.a. darauf, direkt mit dem kardiologen sprechen zu können :wink: und am besten schreibst du dir die wichtigen fragen auf, denn man hat vor lauter sorgen plötzlich alles vergessen, was man fragen wollte, so ging es jedenfalls mir.
noch was; was dieses neue medikament anbetrifft, diese studie, da würde ich den ta richtig grillen und mir die nebenwirkungen ganz genau unter die lupe nehmen! vielleicht ist dieser erbrechmarathon auf das medikament zurückzuführen...und wegen der entwässerung würde ich einfach auf dem lasix flüssig bestehen (du bist die kundin :wink: )! ich schreibe das auch nicht ohne grund, denn cosmo wurde vorher anderst entwässert (furodrix). das medikament war bitter und cosmo erbrach nur noch mehr, es wirkte zuwenig und es entstand trotzdem wasser auf der lunge. mein letzter und somit jetziger ta hat dann die entwässerung auf das lasix flüssig umgestellt (und eben 2 mal am tag) und cosmo gings schlagartig besser!
ich drücke ganz fest die daumen!!!
und immer her mit allen fragen! :D
Liebe Grüsse Sabina mit Morpheus und Aragon

und Cosmo und Victoria immer im Herzen



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Re: HCM im Endstadium mit gerademal 3 1/2 Jahren

Beitragvon brina » 15.01.2012 18:25

sabina hat geschrieben:stabil für mich (! :wink: ) ist mal:
- kein erbrechen mehr und selbstständiges fressen
- keine atemnot mehr
- erster fortschritt der entwässerung
- besserer allgemeinzustand (wacher blick, interesse an umgebung, gut durchblutete schleimhäute, appetit etc).


All das traf auch zu bei Pascha's erster entlassung aus der Klinik. Er war zwar recht müde, aber dennoch liess er nicht den Kopf hängen, hat gut zu Abend gegessen ( ich konnte ihn erst um 16 uhr holen). Das einzige was nicht normal war, sind seine Augen, die waren extrem leer. Allerdings glaube ich, dass das mit den Augen den Grund hat, dass er nicht zu Hause ist. Ich musste ihn schonmal 3 Wochen ins Tierheim geben weil bei mir zu Hause alles Umgebaut wurde und ich leider niemanden fand, der ihn für diesen Zeitraum bei sich aufgenomen hätte. Da ging's ihm richtig mies und er musste sich auch sehr oft übergeben. Hab mir das Thema was du in deinem Ersten Beitrag erwähnt hast mal ageschaut aber die Links scheinen wohl nicht mehr zu funktionieren. Ich werde Später aber auf jedenfall mal danach googeln und den Kardiologen beim nächsten Termin darauf ansprechen. Lieben dank für den Hinweis

Zum zweiten mal musste er ja jetzt Hauptsächlich wegen dem Dauererbrechen in die Klinik. Nur deswegen ging die genesungskurve wieder bergab. Das komische ist mein Zweiter Kater Erbricht seit heute Mittag auch oft. Hab bis jetzt schon 4 häufchen weggemacht, wobei es ja eigentlich nur Wasser war ohne inhalt, ausser beim ersten war das Frühstück drin. Wüsste allerdings nicht, dass sie beide irgendwas gefressen hätten was sie nicht dürfen. Draussen kann es auch nicht gewesen sein, da beide reine Wohnungskatzen sind. Kann es sein dass der kleine den Grossen so arg vermisst oder war wohl vielleicht etwas in dem Futter drin? (Abgelaufen ist es noch nicht!) Dann hätten doch aber beide zur gleichen Zeit nicht mehr als ein Tag versetzt erbrochen. oder doch? Hach ich bin grad ziemlich durch den Wind, nicht der kleine auch noch Krank werden :shock:

hildchen hat geschrieben:So was wie dumme Fragen gibt es hier überhaupt nicht! 8)

Und überhaupt:
Herzlich Willkommen bei uns, auch wenn der Anlass kein schöner ist! :s2445: !


Vielen Lieben Dank für all die netten Worte und das Daumen und Pfötchen Drücken.

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Re: HCM im Endstadium mit gerademal 3 1/2 Jahren

Beitragvon teufelchentf » 15.01.2012 18:43

Hallo und Willkommen, wenn auch aus keinem schönen Anlass.

Darf ich fragen wo du wohnst bzw. zu welchem TA du gehst? (kannst du mir auch per PN antworten wenn du magst).

Sabina hat soweit alles geschrieben was wichtig ist. Nur der passende Kardiologe ist da auch noch wichtig.
Denn trotz Diagnose "Endstadium" kann dein Schatz mit den richtigen Medikamenten noch ne Weile ohne große
Probleme leben.
Klar die Medikamente brauchen auch ne ganze Weile bis diese richtig eingestellt sind, daher ist es auch wichtig
einen TA zu haben dem man vertraut.

Ich drück euch auf alle Fälle ganz feste die Daumen das es ihm bald besser geht, die Medikamente gut anschlagen
und ihr noch eine schöne Zeit miteinander habt!
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Re: HCM im Endstadium mit gerademal 3 1/2 Jahren

Beitragvon LaLotte » 15.01.2012 21:49

Hallo Brina,

auch von mir erstmal herzlich Willkommen hier im Forum, trotz des traurigen Anlasses!
Zur HCM von Pascha kann ich leider nichts beitragen (oder zum Glück), aber du bist schon sehr gut beraten worden von Foris, die sich sehr gut auskennen.
Zu deinem zweiten Kater habe ich aber noch Fragen. Hat er denn weiter erbrochen, bzw. erbricht er sonst auch schnell, wenn er sich aufregt, oder traurig ist?
Ich finde es sehr wahrscheinlich, dass das Erbrechen von Pascha auf eine Stauungsgastritis oder auf die Medikamente zurückzuführen ist, aber wenn dein anderer Kater weiter erbricht, sollte das auch schnell untersucht werden. Manchmal gibt es dumme Zufälle und es treten zwei Sachen gleichzeitig auf.

Jetzt drücke ich aber erstmal fest die Daumen, dass es Pascha ganz schnell wieder besser geht, er auf die Medis gut eingestellt ist und wieder nach Hause darf. Ich drück' dich mal, du musst dich schrecklich fühlen.
Liebe Grüße
Dagmar

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Re: HCM im Endstadium mit gerademal 3 1/2 Jahren

Beitragvon brina » 15.01.2012 23:23

Habe um 20:21 Uhr heute einen überraschenden Anruf aus der Klinik bekommen. Als ich deren Nummer auf dem Display sah dacht ich schon das schlimmste. Dabei hat mir eine Nette Pflegerin mitgeteilt, dass es Pascha etwas besser geht, er wieder Frisst und Trinkt und sogar seine Medikamente genommen hat. *phüüü* das baut einem ganz schön auf auch wenns kein Riesengrosser Fortschritt ist. Morgen im Verlauf des Tages sollte mich noch ein Arzt kontaktieren der mir mehr dazu sagen wird. bin gespannt.

LaLotte hat geschrieben:Zu deinem zweiten Kater habe ich aber noch Fragen. Hat er denn weiter erbrochen, bzw. erbricht er sonst auch schnell, wenn er sich aufregt, oder traurig ist?
Ich finde es sehr wahrscheinlich, dass das Erbrechen von Pascha auf eine Stauungsgastritis oder auf die Medikamente zurückzuführen ist, aber wenn dein anderer Kater weiter erbricht, sollte das auch schnell untersucht werden. Manchmal gibt es dumme Zufälle und es treten zwei Sachen gleichzeitig auf.

Mein zweiter Kater hat bisher noch nie erbrochen. Allerdings muss ich dazu sagen dass ich ihn jetzt erst seit 3 Monaten habe, er ist ja auch erst 6 Monate alt. Kann fressen so viel er will da kommt nix wieder raus.. und ja, seit meinem Letzten Beitrag hat sich mein kleiner Jimmy noch mehrmals übergeben. Mittlerweile bin ich bei 8 "häufchen" ( schaumige konstizenz) angelangt. Ich glaube fast dass Pascha etwas von der klinik mitgebracht hat, schliesslich hat es bei Pascha ja vorgestern Nacht angefangen und die konsistenz ist genau die selbe. Ich mach mir auch grosse Sorgen um den kleinen grad. Hab sogar den Notfalltierarzt angerufen aber der meinte ich solle bis morgen warte das wäre kein akkuter Notfall. Ich merke dass er schmerzen haben muss, denn jedesmal vor dem erbrechent mauzt er so dermassen... er tut mir soooooooo leid. Eigentlich sollte er am Dienstag Kastriert werden, aber den Termin werde ich vorerst mal verschieben bis er wieder fit und Munter ist. Und Morgen um 8 sofort den TA hier anrufen und direkt vorbei gehen.

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Re: HCM im Endstadium mit gerademal 3 1/2 Jahren

Beitragvon teufelchentf » 16.01.2012 08:29

Drück euch die Daumen das es Bergauf geht!
Entwässerung ist super wichtig,wie Sabine schon schrien und gerade in diesem Stadium unerlässlich.
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Re: HCM im Endstadium mit gerademal 3 1/2 Jahren

Beitragvon Mrs Spock » 16.01.2012 10:05

brina hat geschrieben:Dabei hat mir eine Nette Pflegerin mitgeteilt, dass es Pascha etwas besser geht, er wieder Frisst und Trinkt und sogar seine Medikamente genommen hat.


Das freut mich sehr; weiter so Pascha :D .

Und auch für den kleinen Jimmy werden die Daumen gedrückt. Hoffentlich ist es nichts schlimmes, was der Lütte sich eingefangen hat.
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Re: HCM im Endstadium mit gerademal 3 1/2 Jahren

Beitragvon SONJA » 16.01.2012 10:23

Ich kann euch leider auch nur die Daumen drücken! :s1958:


lg
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Re: HCM im Endstadium mit gerademal 3 1/2 Jahren

Beitragvon Ronjasräubertochter » 16.01.2012 11:54

:shock: :shock: :shock:
kann auch nur meine daumen drücken :wink:
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