Jetzt Diagnose wegen Atemnot-Anfälle bei Knuddi

Nase, Hals, Kehlkopf, Luftröhre, Erkältungen etc.

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Knuddi
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Jetzt Diagnose wegen Atemnot-Anfälle bei Knuddi

Beitragvon Knuddi » 21.10.2008 20:58

Jetzt habe ich endlich eine Diagnose für die Atemnotanfälle, die mein 17jähriger Maine-Coon-/Persermischling schon seit August immer wieder hat. Ich war ja mit ihm seitdem bei meiner TÄ in Behandlung, die ihn anfangs gg. Atemwegsinfekt mit Antibiotika behandelt hat. Das war zu diesem Zeitpunkt sicherlich auch die richtige Therapie. Allerdings gingen die asthmaartigen Anfälle, die nur beim Schnurren auftreten, nicht weg.
In unserer nahegelegenen Tierklinik dann stellte sich nach einer Endoskopie heraus, dass es sich um eine Kehlkopflähmung, lat. Larynxhemiplegie, handelt. Es soll auch (noch) nicht operiert werden, da es ein nicht ungefährlicher Eingriff mit unsicherem Erfolg ist. Und bei Knuddi ist es derzeit nur einseitig, sodass er noch ausreichend Sauerstoff bekommt. Es kann, muss aber nicht unbedingt schlimmer werden.
Ich wollte das nur berichten für Leute, die vll. ähnliche Symptome bei ihren Katzen feststellen und wie ich wochen- bzw. monatelang vom Tierarzt keine richtige Diagnose bekommen.
Gibt es evtl. jemand, der auch diese Diagnose vom TA bekommen hat? Ich wäre für Erfahrungsberichte sehr dankbar!

Viele Grüße,
Daniela


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Tinamy
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Beitragvon Tinamy » 21.10.2008 21:31

Hallo Daniela!
Der arme süße Knuddi! :(
Habe damit leider keine Erfahrung -hoffentlich findest du Hilfe.
Mir erscheint die Sache auch so tragisch, da du schreibst, dass es nur beim Schnurren anfängt!
Alles Gute für euch!
tinamy

danzig
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Beitragvon danzig » 21.10.2008 21:40

liebe daniela,
ich würde so gerne helfen, aber leider kann ich nicht! :(

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Beitragvon sabina » 22.10.2008 10:58

hallo
ich hab zwar keine persönliche erfahrung damit, hab aber gerade vor kurzer zeit auf vox (menschen, tiere und doktoren) einen solchen fall, allerdings bei einem hund, gesehen.
der hund wurde operiert, da er massiv atembeschwerden hatte beim laufen. der lappen des kehlkopfes wurde verkleinert, damit der kehlkopf frei ist. die op ist geglückt und der hund konnte wieder atmen. sie sagten, dass es eine heikle op ist, da genau abgewägt werden muss, wieviel geschnitten wird, so dass der kehlkopf noch schliessen kann bei fressen und trinken und eben doch genug platz für luft.
liebe grüsse
sabina mit morpheus
und cosmo immer im herzen

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Knuddi
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Beitragvon Knuddi » 22.10.2008 18:43

Danke für die Info. Dann werde ich mal schauen, ob es so bleibt bzw. andernfalls nochmal die Klinik kontaktieren.
Viele Grüße
Daniela


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Filou
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Beitragvon Filou » 29.10.2008 17:35

und, wie geht es heute?
Das letzte, was ich einer Katze nachsagen würde, ist Harmlosigkeit...von Edward Paley

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