Eine etwas andere Einstellung zu Katzen

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Dany75
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Eine etwas andere Einstellung zu Katzen

Beitragvon Dany75 » 14.01.2007 21:21

Hallo Ihr Lieben!

Viele liebe Grüße

Dany
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Wenn sie Dich dessen erachtet, wird eine Katze Dein Freund sein, niemals Dein Sklave.


Dany75
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Beitragvon Dany75 » 14.01.2007 21:42

Hallo Ihr Lieben!

Viele liebe Grüße

Dany
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Dany75
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Beitragvon Dany75 » 14.01.2007 21:55

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Beitragvon Jasmin » 14.01.2007 21:58

Was ich nicht verstehe dass die Katze erst jahrelang das ein und alles ist und dann plötzlich sich alles so verändert, ich mein man baut ja eine Beziehung zu so einem Tier auf, wie kann sich das dann so verändern?
Liebe Grüsse Bild
Jasmin
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Beitragvon ela2706 » 14.01.2007 22:24

:evil: :evil: :evil:
Das Tier erkennt die tiefsten Tiefen unseres Wesens
und hält zu uns, selbst wenn die ganze Welt uns auch verlässt...
Die Treue eines Tieres kann uns rühren,
weil Treue unter Menschen doch so selten ist...


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Beitragvon Ni-Laan » 15.01.2007 08:35

Wenn ich sowas höre oder lese wird mir richtig übel.Wenn ich ein Tier zu mir nehme,dann habe ich zuerst überlegt,ob ich seinen Bedürnissen gerecht werden kann,ob ich die Zeit habe mich darum zu kümmern und wie es später aussieht mit Kindern,wenn ich noch so jung bin und die Planung heisst,irgendwann kommen Kinder hinzu....
Ich denke das man eine Menge Verantwortung übernimmt,wenn man ein Tierchen zu sich nimmt,meine beiden Fellnasen kennen es zum Beispiel nicht das sich niemand um sie kümmert,sind beide wohlverzogen :D sie kennen es auch nicht,das jemand anderes als wir ihnen zu futtern gibt,würden es wohl auch nicht von anderen annehmen,wobei ich das nur von Kuddel definitiv sagen kann,Julie ist da etwas anders,die haben wir ja erst seit einem Jahr,weil die Vorbesitzer sie wegen eines Kleinkindes in der Familie weggegeben haben,das Julie angeblich angefallen hat,wo ich bis heute nur glaube das sie spielen wollte,sie ist halt sehr verspielt...und eine kleine Zicke,eben ein weibliches Wesen :evil: ....

Es macht mich immer wieder wütend wenn ich sowas lese oder höre,da "schaffen" sich solche Leute Tiere an ohne groß zu überlegen,und wenn es dann nicht so "funktioniert" wie sie es sich vorgestellt haben,wird das Tier einfach mal eben so entsorgt .....
Lerne um zu leben,lebe um zu lernen

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Beitragvon Mariah » 15.01.2007 08:47

Die zwei Geschichten machen mich echt traurig...und wütend. Echt unbegreiflich. Da denkt man die Katze hat ein gutes Zuhause und dann sowas...wie weit soll das noch führen? Und ob ein Hund in dieser Situation besser ist als die Katze?!? Die Katze ist wenigstens selbständig, um den Hund müssen sie sich noch mehr kümmern. Wenn die sich nicht mal anständig um ne Katze kümmern können...ich verstehe das nicht... :cry: :?

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Beitragvon Sab » 15.01.2007 11:37

Ich verstehe das nicht wieso suchen die der Katze kein neues zu Hause das kn ich nicht nachvollziehen

eine bekannte von mir ist genauso sie hofft die katze stirbt bald weil sie sie nervt aber auf mein drängen sie soll ihr dann doch ein neues zu hause suchen die katze ist erst 7 jahre alt nein wenn ich mir ein Tier anschaffe behalte ich es auch

Ich sehe das anders wenn ich nicht mehr in der Lage bin mich um das Tier egal welches zu kümmern bin ich in der Verantwortung mich um ein neues zu Hause zu kümmern.

Wir hatten bevor unser Sohn kam auch 2 Katzen 1 verstarb dann leider im Alter von 1 jahr. Dann war da unsere Stöpsel sie fühlte sich zu Anfangs allein auch sehr wohl deswegen holten wir erstmal keine zweite Katze hinzu da wir auch vor einem umzug standen....
Dann aber wurde sie immer eifersüchtiger auf meinen Bauch ich musste in der SS dann Bettruhe halten und konnte mich nicht mehr so um sie kümmern wie sie es verdient hatte, also haben wir ihr ein neues schönes zu hause gesucht wo sie auch wieder einen Spielgefährten hatte.

Sie fühlt sich da sehr wohl und es geht ihr gut.

Das finde ich besser und verantwortungsvoller als ein Tier zu vernachlässigenm oder gar zu Misshandeln.

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Beitragvon Bienchen » 15.01.2007 12:04

Leider bekommt man so etwas recht häufig mit, wenn man sich mal umhört :evil:
Ich versuche dann auch immer, auf die Leute einzureden, rede mir den Mund fusselig - leider allzu oft ohne Erfolg :cry:

Ich frage mich dann auch immer: Was machen solche Leute, die die Katze so schon stört und nur im Weg ist, wenn die Katze dann vielleicht mal krank wird :shock: Meine Schwägerin meinte auch schon zu mir: "Das mit Chico ist ja ganz schön aufwendig und kostet ja auch viel Geld. Warum lässt Du sie nicht einschläfern und holst Dir eine neue..." :shock: :evil:
Puh, da könnte ich echt... :evil:

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Beitragvon Sab » 15.01.2007 12:07

Bienchen hat geschrieben: Warum lässt Du sie nicht einschläfern und holst Dir eine neue..." :shock: :evil:
Puh, da könnte ich echt... :evil:


lass dich mal drücken

und reg dich nich drüber auf ist nur verschwendete zeit

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Beitragvon Dany75 » 15.01.2007 13:41

Hallo Ihr Lieben!



Viele liebe Grüße

Dany
Zuletzt geändert von Dany75 am 20.05.2008 22:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Nostra
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Beitragvon Nostra » 15.01.2007 15:06

Tja, die Sache mit der Verantwortung - manche (viele?) Menschen scheinen Tiere mehr als "Dinge" zu sehen denn als fühlende, wertvolle Lebewesen, für dessen Wohlergehen man die Verantwortung hat.
Was ich so gar nicht verstehen kann: Wie können Menschen jahrelang eine Katze (oder auch ein anderes Tier) haben und es lieben und dann, wenn ein Kind kommt, hört diese Liebe einfach auf? Völlig unverständlich für mich.

Ich hab wohl Glück mit meinem persönlichen Umfeld, entweder sind es Tierbesitzer, dich sich gut und liebevoll um ihre Tiere kümmern, oder es sind "Tierlose", die zwar von sich sagen, dass sie die Liebe zu einem Tier nicht nachvollziehen können, mich aber trotzdem an- und ernstnehmen, wenn ich mir Sorgen um unsere Cats mache oder z.B. Silvester eine Einladung nicht annehme, weil ich die Cats nicht allein lassen will o.ä.

Ich hatte allerdings auch mal ein krasses Erlebnis. Mein damaliger Ex, mit dem ich aber noch zusammenwohnte, und ich hatten zu dem Zeitpunkt drei Katzen. Unsere Katzendame wurde angefahren und der TA stellte einen Bruch fest, der operiert werden müsste, Kosten ca. 800,- DM. Und was sagt mein Ex? "Das ist mir zu teuer, dann schläfern Sie sie lieber ein"... bevor ich darauf reagieren konnte, hat der TA ihn (sehr zu meiner Freude) zusammengeschissen.
Ich war jedenfalls echt schockiert, dieser Mann, den ich jahrelang geliebt hatte und von dem ich dachte, ihn zu kennen, der sich jahrelang liebevollst um unsere diversen Katzen gekümmert hatte (machmal für mein Verständnis schon übertrieben) konnte plötzlich seine Gefühle abstellen, weil die OP finanzielle Einschränkungen für ihn bedeuteten...
Liebe Grüße

Dany75
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Beitragvon Dany75 » 15.01.2007 21:04

@heidi65

@nostra
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Beitragvon Dany75 » 15.01.2007 22:04

Hallo Eva!


Viele liebe Grüße

Dany
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Beitragvon Sab » 15.01.2007 22:23

Ich durfte nie Tiere haben als Kind

find das aber auch enorm wichtig und auch schön für ein Kind


obwohl mein Sohn noch so klein ist und die Katzen erst ca 3 Monate bei uns merke ich schon wie schön es für ihn ist, sonst hätte er unsere Maus auch nicht so vermißt



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