Theorie älterer Einzelkater

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Theorie älterer Einzelkater

Beitragvon lulu39 » 29.06.2007 10:48

Ich stelle jetzt mal eine verrückte Theorie auf, aber meine Beobachtungen lassen dese Schlüsse zu.

Wie ihr wißt, habe ich ja jetzt 2 x alte/ältere Kater adoptiert.

Nero war von den Erben des verstorbenen Herrchens mit 16 abgegeben worden.

Snoopy wurde von seiner Dosine mit 9 abgegeben.

Meine These zu den problemlosen Zusammenführungen:

Beide Kater waren immer Einzelkater !

Ihr Verhalten gleicht sich unheimlich. Die Souveränität hier. Snoopy bleibt einfach sitzen, wenn er angefaucht wird wie Nero. Tangiert ihn gar nicht. :shock:
Zu Menschen wird sofort eine Beziehung aufgebaut - andere Katzen sind erst mal "Wurst".

Ich glaube, beide Kater kennen/kannten einfach keine anderen Katzen oder eine Gruppe.

Was denkt Ihr?

Lg Katrin
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Beitragvon Couchpanther » 29.06.2007 11:34

Hallo, Katrin.

Weißt Du, ob die beiden in Wohnungshaltung oder Als Freigänger gehalten wurden?

Jahrelange Wohnungshaltung als Einzeltier würde evtl. die schnelle Kontaktaufnahme zum Menschen und eine gewisse Gleichgültigkeit zu anderen Katzen erklären.

Mein Mister Bond stammt ja auch aus dem TH. Wurde wegen Todesfall des Menschen abgegeben. Geschätztes Geburtsjahr 2003. Weiteres ist nicht bekannt.
Er war auch sofort ein Schnurrer und Schmuser. Unsere Nachbarn haben 2 Katzen-Geschwister (Katze und Kater). Es gab zwischen Mister Bond und den Nachbarskatzen keinerlei Konflikte. Ein einziges mal kurz gebrummt - dann eine gewisse Gleichgültigkeit - und nun eine unzertrennliche Katerfreundschaft. Die Katze geht auf Distanz (ist eine unermüdliche Jägerin). Die beiden Kater spielen zusammen, jagen zusammen und besuchen sich gegenseitig (die Nachbarn und wir haben Katzenklappen). Mister Bond brummelt noch nichteinmal, wenn der andere Kater aus seinem Napf frißt.

Und aus diesem Grund, weil er so friedlich, verträglich und sozial ist, denken wir über einen zweiten Kater aus dem TH nach..... eigentlich ist die Entscheidung schon gefallen :wink: :lol:
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Beitragvon Bigi » 29.06.2007 11:35

Hallo Katrin,

Deine Theorie kann schon stimmen. Wobei ich aber eigentlich eher das Gegenteil vermutet hätte. Ich hätte gedacht, dass ein Tier eher verhalten ängstlich reagiert, wenn es auf eine neue Situation stösst, aber wer kann schon in die Köpfchen unserer Fellnasen schauen.

Vielleicht reagieren Senioren prinzipiell souveräner, weil sie weiser sind ? :wink:

Hauptsache ist einfach, dass die Zusammenführung keine großen Probleme macht, egal aus welchem Grund, gelle ?

Liebe Grüsse

Bigi
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Beitragvon lulu39 » 29.06.2007 11:38

Hallo Panther,

beide Kater waren aus Wohnungshaltung, das weiß ich.

Und beide haben ja auch nach Abgabe im TH aus Krankheitsgründen im Einzel-Quarantänekäfig gesessen. Nero dufte zwar ab und an mal "Gassi", aber eben auch alleine.

Ui, freu, wenn ihr Euch noch ein Kätzchen aus dem TH holt..

:lol: :lol: :lol:

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Beitragvon lulu39 » 29.06.2007 11:48

Bigi hat geschrieben:
Hauptsache ist einfach, dass die Zusammenführung keine großen Probleme macht, egal aus welchem Grund, gelle ?

Liebe Grüsse

Bigi


Hallo Biggi, der Mensch lernt nicht aus und da ich Katzen vermittle, sind solche Sachen hilfreich und interessant.

Ich kenne einige Leute, die gerne würden, wenn.......sie eben nicht Angst vor der Zusammenführung hätten..

Und ne gute Beratung geht über alles.

Lg katrin
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Beitragvon Hexe4You » 29.06.2007 12:00

Huhu

Darf ich mich auch an den Theorien beteiligen? :wink: Ich bin nämlich der Meinung, dass
der Schweregrat eventueller Probleme bei Zusammenführungen zu wesentlichem Teil an den Dosis liegt

Meine Erfahrung zeigt nämlich, dass unsichere / ängstliche Leute meist wesentlich mehr Probleme haben bei Zusammenführungen als z.B. ich
LG
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Beitragvon Couchpanther » 29.06.2007 12:05

lulu39 hat geschrieben:
beide Kater waren aus Wohnungshaltung, das weiß ich.




Deine Theorie ist interessant. Für mich hört es sich sehr nachvollziehbar an. Wenn ein hochentwickeltes Lebewesen (was Säugetiere ja ohne Zweifel sind), derart separiert ohne Kontakt zu Artgenossen lebt, entwickelt sich bestimmt eher eine Zuneigung zum Menschen, als zu Artgenossen. Wenn dieses Tier dann in eine "gemischte Gruppe" aus Menschen und Katzen kommt (wie es bei Dir zu Hause ja der Fall ist), könnte die Zuneigung zum Menschen (evtl. aus Gewohnheit) stärker sein, als Neugier oder Revierverhalten zu anderen Artgenossen.


.... und wir freuen uns auch auf den Familienzuwachs. Datum steht noch nicht ganz fest. Muß noch den Wintergarten fertigbauen, damit wir mehr (Lebens)-Raum für die Fellnasen und uns haben ... aber es soll auf jeden Fall ein Kater sein, auf jeden Fall aus dem TH und auf jeden Fall ein erwachsenes Tier (kein Kitten - die werden im TH schneller vermittelt, als ausgewachsene Tiere ... aber wem erzähle ich das :wink: ). Wir schauen uns mal nach einem geeigneten Kater-Charakter um .... aber so jemand wie Nero oder Snoopy, daß würde Mister Bond bestimmt gefallen.
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Beitragvon Regina » 29.06.2007 12:07

@ Katrin:

ich denke, die Verträglichkeit hängt auch noch von anderen Faktoren ab! So habe ich z.B. die Erfahrung gemacht, dass ehemalige Wildlinge sich ihren Artgenossen auch ungemein freundlich und sozial gegenüber verhalten haben.

@ Hexe4you:

Deiner Theorie kann ich nur bedingt zustimmen! Wir hatten schon viele Zusammenführungen, aber auch leider welche, die absolut nicht geklappt haben, obwohl wir weder ängstlich noch unsicher waren.

Liebe Grüsse,
Regina

:putzen:
Ich sah die Tiere in ihren Zwingern und Käfigen im Tierheim.
Den Abfall der menschlichen Gesellschaft.

Ich sah in ihren Augen Liebe und Hoffnung, Furcht und Verzweiflung, Traurigkeit und Betrug.
Und ich war böse. "Gott", sagte ich, "das ist schrecklich! Warum tust Du nicht was?"

Gott schwieg einen Augenblick und erwiderte dann leise: "ich habe was getan...
...ich habe Dich erschaffen.

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Beitragvon lulu39 » 29.06.2007 12:21

@ Regina,

hier gehts nicht um normale Sozialverhalten. Ich habe ja selber Straßenkatzen und 1 Bauernhofkater.

Meine Gruppe ist verträglich - keine Frage - nachdem einmalig die Rangfolge festgelegt wurde.

Hier gehts um das völlige Fehlen von Ansprüchen an die Gruppe, Rangordnungen etc..

Die Kater wissen gar nicht, was die Gruppe von ihnen will, habe ich das Gefühl. Daher stellen sie keine Ansprüche, können aber auch nichts mit Ansprüchen an sich anfangen.

Sie gliedern sich nicht selbst ein - sie werden später eingegliedert.

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Beitragvon lulu39 » 29.06.2007 12:24

Hexe4You hat geschrieben:Huhu

Darf ich mich auch an den Theorien beteiligen? :wink: Ich bin nämlich der Meinung, dass
der Schweregrat eventueller Probleme bei Zusammenführungen zu wesentlichem Teil an den Dosis liegt

Meine Erfahrung zeigt nämlich, dass unsichere / ängstliche Leute meist wesentlich mehr Probleme haben bei Zusammenführungen als z.B. ich


Hmm, trifft sicher manchmal zu, aber nicht immer. Superängstliche Leute stehen allerdings manchmal einer Zusammenführung im Weg - da sie keine Konfrontation zulassen. Das hatte ich auch schon mal bei einer Adoptivfamilie.

Lg Katrin
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Beitragvon Scrat » 29.06.2007 12:54

Hallo Hexe4you,

wie geht es Lena? Noch alles in Ordnung?


Als ich Billie (bedingt durch den Armbruch meiner Mutter) zu mir nam, gab es ordentlich Zoff.

Billie war immer Einzelkatze und gewohnt im Mittelpunkt zu stehen. Hat sich mit keiner anderen Katze (ausser mit dem Kater der Nachbarin, den hat sie geliebt) verstanden. Da wurde gefaucht, gegrollt und gewatscht und das ordentlich. Wir waren daher gezwungen sie in unser Schlafzimmer mit angrenzender Loggia zu sperren, sonst hätte sie Susi wohl ziemlich übel zugerichtet. (Susi ist ganz sanftmütig und ordnet sich unter). Billie dagegen war dominant und geltungssüchtig (Schildpatt-Diva halt)
Zuletzt geändert von Scrat am 29.06.2007 13:36, insgesamt 1-mal geändert.
Christine mit Flauschis Cindy, Max, Wilbur und den Sternenkätzchen Luis, Minnie, Billie, Susi und Leo.

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Beitragvon Hope » 29.06.2007 13:01

Auf dem Gebiet der Zusammenführungen habe ich selbst sehr wenig Erfahrung, aber ich denke, dass bei einer Zusammenführung sehr viele Faktoren eine Rolle spielen, oder? Der Charakter der Tiere, ihre bisherigen Erfahrungen, eventuelle persönlichen Sympathien bzw. Abneigungen, das Verhalten der Menschen...
Es ist und bleibt ein Glücksspiel, das man natürlich versuchen kann positiv zu beeinflussen.

Ein ähnliches Verhalten wie Katrin es bei ihren Oldies beschreibt, also grundsätzliche Fixierung auf den Menschen, eher anfängliches Desinteresse an Artgenossen, konnte ich die ersten Tage auch an dem kleinen Kentucky beobachten. Und der ist in einer großen Katzenfamilie aufgewachsen.
Liebe Grüße Hope, Kentucky und Punkt :-D

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Beitragvon Couchpanther » 29.06.2007 13:11

lulu39 hat geschrieben:
Die Kater wissen gar nicht, was die Gruppe von ihnen will, habe ich das Gefühl. Daher stellen sie keine Ansprüche, können aber auch nichts mit Ansprüchen an sich anfangen.




Es stellt sich ja auch noch die Frage, welches verhalten ist wirklich instinktiv und angeboren? Welches Verhalten (Sozialverhalten) wird in den ersten Lebenswochen von der Mutter/Wurfgeschwistern vermittelt (Denn sowohl Nero, als auch Snoopy haben oder hatten unbestritten eine Mutter und evtl. Wurfgeschwister)? Und welches Verhalten wird erst später in der Gruppe erlernt (diese Phase fehlt ja bei den Beiden)?

Da ja auch beide frühzeitig kastriert wurden (also die ganze Brautschau und Paarungsgeschichte entfällt) und auch Revierstreitigkeiten niemals stattfanden (mit den Dosenöffnern hat man ja normalerweise keine Revierstreitigkeiten), wäre doch interessant, was an Katzenverhalten genetisch bedingt ist oder in der Kindheit erlernt wurde.

Gegen-Theorie wäre ja dann: Ich wachse als einziger Mensch ohne Menschenkontakt unter Wölfen auf und komme im zarten Alter von 70 Lebensjahren in menschliche Gesellschaft. Könnte ich mit menschlichem Verhalten etwas anfangen? Würde ich die Strukturen einer menschlichen Gruppe erkennen und mich entsprechend verhalten oder würde ich mich neutral Verhalten (wie Nero und Snoopy) und später durch Lernprozesse in diese Gruppe hineinwachsen und meinen Platz finden? Wohingegen ich mit einer Wolfsgruppe sofort vertraut wäre, mich entsprechend artgerecht verhalten und meinen Platz schnell finden würde.
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Beitragvon Shy Lee » 29.06.2007 13:38

Irgendwie hört sich diese Theorie der Einzelkater schon plausibel an, aber auf unseren Salem trifft die nun gar nicht zu :roll:

Salem kam als geborener Stallkater zu uns und lebte immer als Einzelkater. Erst in unserer Familie, dann bei meiner Schwester. Und immer als reine Wohnungskatze.
Bis zu dem Tag, als meine Schwester ihn nicht mehr behalten konnte, weil er zu aggressiv wurde.

Also kam er zu uns, durfte raus und von dem Zeitpunkt an, schleppte er uns immer andere Katzen ins Haus, immer Kitten, nicht älter als 15 Wochen (keine Ahnung, wo er die immer aufgegriffen hat).
Und das ging so lange, bis wir eines davon behielten.

Menschen gegenüber ist er sehr distanziert, lässt sich auch nicht gern streicheln, obwohl er die ersten 3 Jahre seines Lebens Einzelkater war.
Aber mit den Katzen kommt er super zurecht, zumal er sich auch unterordnet, aber er braucht eben ihre Gesellschaft.
Es grüßen Jenni mit Tiger, Aluka, Finch, MC Dreamy und Micky; Sternenkater Angel und Salem immer im Herzen

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Beitragvon Couchpanther » 29.06.2007 14:37

Hallo, Jenni.

Jetzt - wird´s - schwierig.

Wie alt war denn Salem, als er von Mutter und Hof getrennt wurde? (Vieleicht war er schon so alt, daß er Katzenerfahrungen sammeln konnte)
In welchem Alter wurde er kastriert? (wegen dem aggresiven verhalten)
Hat er evtl. auf dem Hof schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht und sich doch lieber der kätzischen Gesellschaft zugewandt? (Wie wir alle wissen sind Bauernhöfe nicht gerade die liebevollste Kinderstube für kleine Katzen ... leider.)


Liebe Grüße vom Panther
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