Hilfe bei Stomatitis in Kombination mit Kreuzbandriss

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Kelsey
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Hilfe bei Stomatitis in Kombination mit Kreuzbandriss

Beitragvon Kelsey » 12.01.2007 15:50

Hallo ihr Lieben,

kurz zu unserer Geschichte.
Meine Mieze hat leider einen Kreuzbandriss, der auch nächste Woche operiert wird. Werde ihr vor der OP mit Traumeel, bzw. evtl. reines Arnica C30 schon bischen "auf die Sprünge" helfen und als Nachbehandlung wohl mit Traumeel und Zeel weiter machen.

Da sie jedoch auch eine plasmazeluläre Stomatitis hat, wollte ich mal fragen ob ihr einen Tipp habt womit ich ihr da noch helfen kann. Klar Traumeel ist auf alle Fälle gut, aber gibt es noch evtl. spezielle Mittel die die Mundschleimhaut unterstützen?

Bin über jeden Tipp dankbar,

liebe Grüße

Kelsey


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Beitragvon lulu39 » 13.01.2007 07:56

Wenn Du Deiner Katze ins Maul langen kannst, gibt es diverse Gele für den Maulbereich bei Stomatitis und Gingivitis.

Stomatitis und Kreuzbandriß sind aber völlig unterschiedliche Krankheiten und kaum mit einem Allgemeinmittel abzudecken..

Lg katrin
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Beitragvon Kelsey » 15.01.2007 09:52

Hi,

erstmal danke für eure Antworten.

@eis

Danke, lieb von dir, aber auf den Artikel bin ich auch schon gestoßen.

@lulu39

Klar sind Stomatitis und Kreuzbandriss zwei völlig verschieden Sachen, nur ich kann das eine nicht homöopathisch behandlen ohne von dem anderen zuwissen bzw es mit einzubeziehen. Deshalb habe ich auch den Titel so gewählt.
An guten Tagen komm ich recht gut ins Maul und kann auch alles machen, an anderen ist es ein recht ein Kampf, nur da Stomatitis eine chronische Krankheit ist, denke ich dass Salben nur im akkuten Zustand eingesetzt werden, sonst müßte ich ja über Monate und Jahre hinweg jeden Tage meine Katze eine Salbe in den Mund schmieren. Da glaube ich würde sogar der liebste Stubentieger irgendwann mal die Schnauze voll haben. Mir gehts eigentlich eher um eine dauerhafte Unterstützung ihrer Mundschleimhaut.

liebe Grüßle
Kelsey

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Beitragvon lulu39 » 15.01.2007 10:00

Nagut, wenn Du die Ursache der Erkrankung ermittelt hast (Biopsie), dann könnte man mehr dazu sagen..

Ist es ein Virus? Autoimmun?

Neben den entzuendungshemmenden Therapien gibt es auch Therapien aus dem komplementaermedizinischen Bereich: Laserbehandlung und/oder (Laser)Akupunktur, Homoeopathie und Eigenblutbehandlung, Nahrungsergaenzungen mit Vitamin C, Aloe vera etc.

Nicht alle Katzen reagieren gleich gut auf die Therapie und es bleiben leider immer wieder einige therapieresistent.

Macht alles nur Sinn, wenn man die genaue Ursache kennt...

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Beitragvon Kelsey » 15.01.2007 11:04

Hallo lulu,

laut Klinik Autoimmun, habe die Biopsie-Ergebnisse aber noch nicht selbst gesehen, d.h. nur telefonische Auskunft.

Zur Nahrungsergänzung erhält sie momentan die Vitaminpaste von Pfizer. (Die findet sie auch ziemlichlecker Gott sei Dank)

Das mit der Therapieresistenz hab ich jetzt schon öfter gehört und gelesen, wobei es ja bei einer Autoimmun reltiv ist, denn wirklich heilbar ist es ja nicht, sondern nur verbesserbar. :(

lg
Kelsey


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Beitragvon lulu39 » 15.01.2007 11:37

Ich weiß, ich habe selber ne Autoimmunkatze..Lucy autoimmune Gingivitis und jetzt 14 Zähne weniger.

Dafür seit 1 Jahr kein Kortison und keine Schmerzen mehr..

Lucy hat zeitweilig Immustim K bekommen..

Lg katrin
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Beitragvon Kelsey » 15.01.2007 12:37

Ach du Sch.... Na das wird uns wohl auch alles noch blühen, aber jetzt müssen wir erstmal die Kreuzband-op überleben und dann habe ich halt gehofft, dass ich ihr durch eine bestmögliche Unterstützung das Zähnereissen irgendwie sparen kann.

Und über die Aussage in der Tierklinik, na dann müssen wir halt immer wieder mal mit Cortison nachhelfen war ich auch nicht sehr glücklich.

Werd mir gleich mal ein paar Infos bzgl. ImmuStimK besorgen. Danke für den Tipp.

Was machst oder beachtest du denn sonst noch so? Hast du dich schon mal mit der klassischen homöopatischen Behandlung auseinander gesetzt?
Bin am überlegen nen direkten THP dazu zuziehen.

lg
Kelsey

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Beitragvon lulu39 » 15.01.2007 13:28

Kelsey hat geschrieben:Ach du Sch.... Na das wird uns wohl auch alles noch blühen, aber jetzt müssen wir erstmal die Kreuzband-op überleben und dann habe ich halt gehofft, dass ich ihr durch eine bestmögliche Unterstützung das Zähnereissen irgendwie sparen kann.

Und über die Aussage in der Tierklinik, na dann müssen wir halt immer wieder mal mit Cortison nachhelfen war ich auch nicht sehr glücklich.

Werd mir gleich mal ein paar Infos bzgl. ImmuStimK besorgen. Danke für den Tipp.

Was machst oder beachtest du denn sonst noch so? Hast du dich schon mal mit der klassischen homöopatischen Behandlung auseinander gesetzt?
Bin am überlegen nen direkten THP dazu zuziehen.

lg
Kelsey


Klassische Homöopathie habe ich außer Traumeel nicht benutzt - ich hatte einen Zahntierarzt mit homöopathischer Zusatzausbildung. Daher hatten wir das Immustim K auch und diverse Zahngele. Es sind alles nur Versuche, um zeit zu schinden.

Mir wurden die Cortisondosen einfach zu hoch und ich habe die Zahnextraktion keine Sekunde bereut und Lucy vermutlich auch nicht.

Ist sie jetzt viel ausgeglichener und zufriedener - zwar mit wenig Zähnen, aber schmerzfrei.

Lg katrin
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Beitragvon Kelsey » 15.01.2007 14:37

Na dann werd ich wohl einfach mal abwarten wie es sich weiter entwickelt und dich sobald es was neues gibt auf dem laufenden halten.

Danke auf alle Fälle für die Tipps und Ratschläge.

lg
Kelsey



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