bioresonanztest

Homöopathie, Bachblüten & Co

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bioresonanztest

Beitragvon Just » 15.10.2006 12:40

hat da jmd erfahrung mit und kann mir sagen wie genau das funktioniert und was da gemacht wird usw?


Bienchen
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Beitragvon Bienchen » 16.10.2006 08:45

Also "Erfahrung" ist jetzt zuviel gesagt. Ich kann Dir leider auch nicht genau sagen, wie die Bioresonanzanalyse funktioniert.
Aber wir haben kürzlich bei Chico eine Bioresonanzanalyse machen lassen, weil eine Futtermittelallergie vermutet worden war, nach 5 Wochen Futterumstellung jedoch keine Besserung eingetreten war.
Für die Bioresonanzanalyse war eine THP hier bei uns, hat Chicos Fall aufgenommen, sie abgehört, abgetastet, etc. und dann noch ein Stückchen Fell abgeschnitten (am Bauch, damit man's nicht so sieht). Das wurde dann in Alufolie gepackt und an eine Frau in Süddeutschland geschickt, die eben diesen Test gemacht hat (hier in der Gegend führt das, soweit ich das richtig recherchiert habe, niemand durch). 1 Woche später kamen dann die Ergebnisse (Chico hat keine Allergie, Auslöser war offenbar ein Schimmelpilz, außerdem wurde ein leichter Nierenschaden und psychische Probleme (das wussten wir aber vorher schon) festgestellt). Die THP hat dann homöopathische Mittel aufgeschrieben und eine Bachblütenmischung hergestellt. Und es geht Chico in den letzten Tagen tatsächlich besser (vor 1 1/2 Wochen kam das Ergebnis).
Das, was ich vorher im Internet an Erfahrungsberichten gelesen habe, war durchweg positiv. Und bisher würde ich auch sagen, dass sich die Investition gelohnt hat.
Die THP kann ich übrigens auch nur sehr empfehlen (habe gesehen, dass Du auch Köln als Wohnort angegeben hast) ;)

Weswegen möchtest Du denn eine Bioresonanzanalyse durchführen lassen?

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Beitragvon Just » 16.10.2006 10:42

möchte ich momentan gar nicht,hab es aber nun mehrfach gelesen,dass gerade bei allergien,die vermutet werden immer wieder geraten wird es zu machen,weil das wohl "besser" ist als der allergietest beim arzt..irgendwer hatte mir das mal versucht zu erklären,und das klang so nach hokuspokus.deswegen hat mich das jetzt nochmal genau interesiert..
aber wenn mein portomonai wieder mal was dicker ist,kannst du mir gern mal deinen thp empfehlen,wegen mottes asthma,das meiner meinung nach auch nur wegen stress kam

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Beitragvon Jutta » 08.11.2006 10:08

Da wo unsere Pferde früher im Stall standen kam auhc ein Tierarzt, der Bioresonanztest machte. Er brachte sein Gerät mit und hat damit wohl gute Diagnosen gestellt. Den PFerden hat die daraufhin verordnete MEdikamentation geholfen. Daher bin ich garnicht so abgeneigt, was diese Dinge anbelangt.
Die Idee ist sogar gut. WErde mal dort anrufen und fragen, ob er noch praktiziert mit dem Teil und ihn mal herbitten oder hinfahren.
LG
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Beitragvon Dany75 » 07.01.2007 20:04

Hallo Ihr Lieben!

Da hier das Thema schonmal aufgegriffen wurde, stelle ich meine Frage auch mal hier.

Wir möchten auch einen Bioresonanztest machen lassen bei unserem Gipsy, damit wir irgendwie mal endlich Aufschluss über die Ursache seiner Erkrankungen bekommen.

Ich habe auch schon viel im Netz darüber gelesen. Manche halten davon gar nichts - o.k., die gibt es natürlich immer und andere sind überzeugt und begeistert davon.

Mich würde halt auch interessieren, wer hier alles schon positive Erfahrungen damit gemacht hat. Und vor allem, ob damit dann der Durchbruch gelang.

Ich habe hier in der Nähe mit einer Tierärztin telefoniert. Sie hörte sich sehr nett und wirklich vernünftig an. Sie erklärte mir, daß das zwar auch mit etwas Fell oder mit anderen Körperflüssigkeiten geht, aber am Aussagekräftigsten wäre es mit etwas Blut - da bräuchte sie auch nur ein Tröpfchen. Sie möchte unseren Gipsy auch nach der normalen Praxiszeit in Ruhe untersuchen. Dann wäre auch kein Stress mit Wartezimmer etc. - fand ich auch sehr gut. Und sie meinte halt, daß sie zwar auch Schulmedizinerin wäre, aber es halt immer Punkte gibt, wo man damit ausschließlich nicht weiter kommt. Und auch wenn andere nicht dran glauben würden (hatte ihr erzählt, daß der Tierarzt in der Tierklinik nicht viel von Homöopathie hält) - es würde ja letztendlich das Ergebnis zählen. Und wenn es hilft wäre nur das wichtig und nicht das wieso und warum. Und sie hätte das oft erlebt.

Habe noch gelesen, daß mit der Bioresonanztherapie dann die Gifte aus dem Körper geleitet werden.

Wäre schön, wenn noch mehr von Ihren Erfahrungen berichten könnten.

Viele liebe Grüße

Dany
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Beitragvon catworld » 07.01.2007 20:11

Ich habe schon vor Jahren von der Bioresonanztherapie gehört. Ein Arzt hier aus Köln hat auf einem Clubabend des Vereins hierüber einen Vortrag gehalten.

Er sprach aus eigener Erfahrung, da er dadurch seine Tierhaarallergie verloren hatte.

Aber auch über sehr positive Ergebnisse bei Tieren hat er berichtet.
Ich weiss allerdings nicht, ob er noch hier praktiziert.

Ich halte sehr viel davon.
LG
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Beitragvon Bienchen » 07.01.2007 20:39

Jetzt melde ich mich hier nochmal ;)

Bei Chico wurde jetzt, nachdem es wieder schlimmer geworden war, doch aufgrund eines Allergietestes eine Futtermittelallergie festgestellt. Da hat die Bioresonanzanalyse also keine zutreffende Diagnose geliefert.
Wobei - zum Teil schon... Bei der Bioresonanzanalyse wurde ja eine Nierenschwäche festgestellt - inzwischen ist die auch im Blutbild zu sehen, Chico hat also offenbar einen Nierenschaden. Und die Bachblütenmischung hatte ja auch angeschlagen bei ihr.

Was die Therapie angeht, kann ich nichts zu sagen, da wir bei Chico nur die Analyse haben machen lassen.

Ich denke aber, dass das jedenfalls nicht schaden kann. Und wenn die TÄ das sogar selbst befürwortet bzw. auch selbst durchführt, da also schulmedizinische und heilpraktische Ansätze kombiniert und "aufeinander abgestimmt" eingesetzt werden, halte ich das für sehr sinnvoll, zumal, wenn man sonst nicht mehr weiterkommt!
Ich drück' Dir die Daumen, Dany, dass euch das weiter hilft! Und berichte dann doch an dieser Stelle mal über die Diagnose mithilfe der Bioresonanztherapie und ob die Therapie anschlägt ;)

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Beitragvon Dany75 » 07.01.2007 20:40

Das hört sich ja schonmal super an! :wink:

Wäre echt zu schön, wenn das so klasse funktioniert. Das ist im Moment wieder wirklich ein Strohhalm an den wir uns klammern und wir möchten nichts unversucht lassen.

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Beitragvon Dany75 » 07.01.2007 20:47

Hallo Maja!

Das werde ich auf jeden Fall machen. Bin wirklich sehr gespannt, was dabei rauskommt und vor allem, ob wir damit endlich den Durchbruch erzielen können!

Wie geht es denn Deiner Chico mittlerweile? Seid ihr dadurch auf den richtigen Weg gekommen, was die Behandlung anbetrifft?

Die Kombination bei der TÄ finde ich auch sehr gut. Mit einem alleine kommen wir halt nicht weiter. Wir unterstützen ja auch bereits mit Homöopathie - aber da ist es ja auch immer nicht so leicht das Richtige zu finden und ich hoffe einfach, daß uns das den richtigen Weg zeigt.

Hoffe nur, daß die TÄ das gut hinbekommt mit dem Tröpfchen Blut. Bei der letzten Blutabnahme am Dienstag ist er ja total ausgeflippt und mußte eine Beruhigungsspritze haben. Sie möchte es am Ohr versuchen, aber meinte auch, wenns gar nicht klappt läßt sie ihn - will auch keine Beruhigungsspritze oder Narkose geben. Dann würde sie es anders machen. Ich hoffe, daß sie viel Einfühlvermögen aufbringt - das braucht unser Süßer jetzt - ansonsten kann er mittlerweile richtig biestig werden - ist ja auch verständlich.

Viele liebe Grüße

Dany

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Beitragvon Sab » 07.01.2007 21:03

Hallo

also wir haben mit unseren beiden Katzen Erfahrungen damit gemacht.

Die Testung kann über vieles Erfolgen Fell, das Tier wird direkt angeschlossen Speichel oder Blut.

Bei unserer Coockie wurde so herausgefunden was sie hat und es konnte dann erfolgreich mit Medikamenten behandelt werden.

Luna wurde auch mit diesem Gerät getestet es stellte sich heraus das sie einen Menschenschnupfen hat und sie wurde mit bioresonanz behandelt. Es wurden die energetischen - selbstheilungskräfte angekurbelt. Zuerst verschlimmerte sich ihr Zustand was ja normal ist und gestern hat sie nochmal eine Behandlung bekommen und es geht ihr heute sichtlich besser morgen folgt dann die Ausleitung wenn ich das richtig verstanden habe.

Also ich kann es nur empfehlen haben nur gute Erfahrungen damit gemacht.

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Beitragvon Bienchen » 07.01.2007 21:08

Dany75 hat geschrieben:Wie geht es denn Deiner Chico mittlerweile? Seid ihr dadurch auf den richtigen Weg gekommen, was die Behandlung anbetrifft?


Auf den (hoffentlich!) richtigen Weg der Behandlung sind wir, würde ich sagen, durch den klassischen Blut-Allergietest gekommen. Die Bioresonanzanalyse hatte ja eher gegen eine Allergie gesprochen. Zwar geht es Chico nicht wirklich gut, ich denke aber schon, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Das neueste Update findest Du hier: Allergie oder "nur" Fellwechsel?

Ich drücke Dir die Daumen für Dienstag, Dany! Das wird schon! Wenn sie nur ein Tröpfchen Blut braucht, sollte das ja schnell gehen ;)

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Beitragvon Dany75 » 07.01.2007 21:39

Hallo Ihr Lieben!

Das macht mir echt Mut! :wink: Ich werde die TÄ morgen direkt anrufen wegen einem Termin. Das machen wir dann am besten an einem der Tage, wo die Cortisonspritze fällig ist.

@Maja
Wir hatten den Tierarzt in der Tierklinik auch schon wegen dem Blutallergietest gefragt und wollten das auch machen lassen. Er hielt da leider gar nichts von - wäre seiner Meinung nach zu unzuverlässig und rausgeschmissenes Geld. :? Werde Deine Geschichte auch mal gespannt verfolgen. Hoffentlich macht Chico weiter Fortschritte! Drück Dir die Daumen!

@Sab
Ihr habt ja direkt doppelt gute Erfahrungen gemacht. Schön, daß Cookie und Luna dadurch richtig behandelt werden konnten! Euch auch weiterhin alles Gute! Werde da bei Dir auch mal nachlesen.
Mit der Erstverschlimmerung ist ja in der Homöopathie normal. Wenns danach bergauf geht, kann man das in Kauf nehmen.

Ach, ich hoffe sooooo sehr, daß das was bringt!

Vielen Dank und viele liebe Grüße

Dany

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Beitragvon Sab » 07.01.2007 22:27

Beim Menschen ist es ja auch so das BLutallergietest mehr als unzuverlässig sind und auch falsche Aussagen machen können vielleicht ist das ja bei Tieren genauso

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Beitragvon Bienchen » 07.01.2007 22:48

Sab hat geschrieben:Beim Menschen ist es ja auch so das BLutallergietest mehr als unzuverlässig sind und auch falsche Aussagen machen können vielleicht ist das ja bei Tieren genauso


Tja, der Allergietest bei Katzen ist so eine Sache... Leider ist er sicher nicht ganz zuverlässig, laut unserer TÄ (Veterinärdermatologin, kennt sich daher also auf dem Gebiet aus) hat sich allerdings einiges getan und seit dem Sommer 2006 ist ein neuer Test bei Laboklin auf dem Markt, der zuverlässiger sein soll. Habe unter folgendem Link mal ein bisschen 'was dazu aufgeschrieben, falls es jemanden interessiert ;)
:arrow: Allergietest bei Katzen

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Beitragvon Dany75 » 07.01.2007 23:09

Hallo Maja!

Ich denke mal, daß man es wirklich versuchen sollte. Und vielleicht bringt ein solcher Test etwas Licht ins Dunkle. Ich finde es irgendwie nicht so klasse, daß viele Tierärzte das so ablehnen, aber andererseits mit irgendwelchen Hammermedikamenten auf gut Glück rumexperimentieren - das ist dann o.k.! So empfinde ich das jedenfalls im Moment.

Wir möchten auch alles ausprobieren bevor wir uns mit einer Dauermedikation mit Cortison einlassen!

Viele liebe Grüße

Dany



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