Heilpflanzen für Katzen - was hälst Du davon?

Homöopathie, Bachblüten & Co

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Kräuterapotheke für Katzen?

Kommt ganz auf die Erkrankung an, teilweise verwende ich Heilkräuter.
8
21%
Ja, auf jeden Fall. Vieles kann mit der Kraft der Natur geheilt werden.
12
32%
Nein, ich verwende überhaupt keine Heilkräuter bei meiner Katze.
3
8%
Weiss nicht, muss mich erst noch genauer informieren.
15
39%
 
Abstimmungen insgesamt: 38

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SONJA
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Heilpflanzen für Katzen - was hälst Du davon?

Beitragvon SONJA » 14.02.2011 14:57

Hallo,

der Trend zu alternativen Heilmethoden ist ungebrochen - und auch in der Behandlung für Tiere, in unserem Fall für Katzen ;-) ,
wird es immer mehr zum Thema. Unter anderen auch der Bereich "Heilpflanzen für Katzen".

Sehr schön beschrieben, wird dieser Bereich in dem Buch: "Kräuterbuch für Katzen: Heilpflanzen für ein gesundes Katzenleben" von Angela Münchberg

Katzen wissen instinktiv, welches Kraut aus der Natur ihnen gerade gut tut!
So wie sich der Mensch die Heilkraft der Kräuter zunutze macht, hält die Natur auch für unsere Katzen allerlei Heilkräuter bereit.

Viele Beschwerden und Erkrankungen lassen sich mit ihnen auf sanfte und natürliche Weise lindern oder gar heilen.

In diesem Buch von Angela Münchberg wird ausführlich beschrieben, wie man für die Katze geeignete Kräuter sammelt,
wie man diese konserviert, anwendet und richtig dosiert.
Die einzelnen Inhaltstoffe werden erklärt, wie sie wirken und gegen welche Beschwerden sie eingesetzt werden können.

Über die Autorin:
Angela Münchberg ist mit Tieren groß geworden und kümmerte sich schon als Kind um kranke oder verletzte Tiere.
Ausbildung zur Schulmedizinerin für Menschen, nach einigen Jahren Zuwendung zur Naturheilkunde und Ausbildung
zur Heilpraktikerin und anschließend zur Tierheilpraktikerin.

Seit vielen Jahren führt Angela Münchberg nun sehr erfolgreich eine naturheilkundliche Praxis für Tiere.
Im Cadmos Verlag von ihr erschienen sind die Titel „Hunde homöopathisch selbst behandeln“,
„Katzen homöopathisch selbst behandeln“ und „Kräuterbuch für Hunde“.


Aus dem Inhalt:
  • Heilkräuter sammeln
  • Zubereitung von Kräuterheilmitteln
  • Verabreichung von Heilkräutern
  • Allgemeine Tipps zur Gesundheitsvorsorge
  • Inhaltsstoffe von Heilkräutern
  • Krankheiten von A bis Z mit Heilkräutern behandeln
  • Die Heilkräuter
  • Spezielle Heilmittel
  • Die Kräuterapotheke für die Katze

Wie steht ihr dazu? Verwendet ihr Heilpflanzen für eure Katzen, oder ist das in euren Augen alles Humbug?


lg
sonja
...


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Re: Heilpflanzen für Katzen - was hälst Du davon?

Beitragvon user_4480 » 14.02.2011 15:34

*Weiß nicht....

Da hab ich noch nicht viel von gehört. Bin mal gespannt, was ich darüber erfahren werde :s1958:

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Andrea&Amy
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Re: Heilpflanzen für Katzen - was hälst Du davon?

Beitragvon Andrea&Amy » 14.02.2011 16:01

Natürlich bin ich der Meinung das "alternative Medizin" nicht zwangsläufig die Schulmedizin ersetzten kann.
Aber ich verwende schon lange "alte" Medizin, wie Kräuter aber auch homöopathische Medizin bei meinem Mann, mir, Amy und den Samtis.
Es ist wirklich erstaunlich wie gut solche Sachen wirken.
Auslöser hierfür, war Sammy, Amy's Vorgänger, der auf Grund eines verengten Hörkanals sehr viel last mit Ohrentzündungen hatte.
Nachdem er bei einer dieser Entzündungen vom TA Ohrentropfen bekommen hatte, konnte er nicht mehr hören :shock:
Wir setzten die Ohrentropfen sofort ab und ein anderer TA bestätigte das dieses Mittel "in Verdacht" steht, Taubheit zu verursachen.
Die Ohrentzündung war schlimmer als vorher aber nun war er aber auf dem Ohr auch noch stocktaub :(
Hochdosiertes AB und andere Ohrentropfen zur Bekämpfung des angerichteten Schaden lehnte ich dankend ab.
Zu Hause wühlte ich ein uraltes Buch (noch von meiner Oma) über Heilkräuter hervor.
Ich behandelte Sammy's Ohr mit einer Kräutersalbe und kollodialem Silber als AB-ersatz
Innerhalb von 3 Tagen war sein Öhrchen OK.
Da diese Entzündung regelmäßig wiederkam, wurde sie auch jedesmal so von mir behandelt.
Und viele "Kleinigkeiten" kann man gut mit Kräutern behandeln und wirklich mit schnellem Erfolg und größere Sachen kann man begleitend behandeln um Linderung zu schaffen
Eine recht gute Seite hierfür ist
http://www.naturheilkunde-bei-tieren.de/
Liebe Grüße

Andrea mit Amy, Mauli & Missi

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Re: Heilpflanzen für Katzen - was hälst Du davon?

Beitragvon stonies » 15.02.2011 07:39

Unsere Katzen bekommen bei Bedarf Schüssler-Salze und auch Bachblüten als lactosefreie Globuli.
Zudem arbeiten wir auch energetisch mit Beiden, wenn es nötig ist. Das bekommt ihnen immer wieder gut. Selbst einen Schock konnten wir damit behandeln.
Die Medikamente vom Arzt werden hinterfragt und auch mit unserem TA durchgesprochen. Bislang gab es bis auf die Kastrationen noch nichts weiter. Er staunt immer, wie gut es beiden geht und auch wie problemlos sie sich behandeln lassen.
Schulmedizin und alternative Heilmethoden können sich wunderbar ergänzen. Das eine schließt das andere nicht aus.

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Re: Heilpflanzen für Katzen - was hälst Du davon?

Beitragvon lulu39 » 16.02.2011 07:51

Ich verwende schon Kräuter. Die Kräuterheilkunde ist älter als man denkt.

Grade bei Erkrankungen die auch im Humanbereich vorkommen wie Blasenentzündungen haben sich Kräuter als sehr effektiv bei der Unterstützung erwiesen.
Lg Katrin, Lulu, Lucy, Wassibär, Caesar und Sunny
Tief im Herzen: Pünktchen, Poppy, Nero und Snoopy

Achtung: Ich geh davon aus, das ihr Tips nur nach Rücksprache mit TA oder THP anwendet!

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Re: Heilpflanzen für Katzen - was hälst Du davon?

Beitragvon Mozart » 16.02.2011 11:13

Kräuterzubereitungen habe ich bei den Katzen noch nicht angewandt. Kenne mich da auch überhaupt nicht aus.
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Re: Heilpflanzen für Katzen - was hälst Du davon?

Beitragvon Cuilfaen » 16.02.2011 13:25

Bisher habe ich auch noch keine Heilkräuter verwendet.
Ausschließen würde ich es nicht (bin ja generell sehr aufgeschlossen alternativer Medizin gegenüber), aber bisher bestand noch kein Bedarf und ich müsste mich erstmal schlau machen.
Liebe Grüße von Annika mit Anarion, Izzie und Merry
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Re: Heilpflanzen für Katzen - was hälst Du davon?

Beitragvon FrauMonte » 22.02.2011 22:11

Ich bin absolut für Heilpflanzen und pflanzliche Arzneimittel - halte aber nichts davon, sie selbst zu sammeln und zu konservieren!
Habt ihr den beruflichen Werdegang der Autorin zitiert? Er wirft bei mir einige Fragen auf, die mich daran hindern würden auf dieses Buch zurückzugreifen.

Alles in allem bin ich aber für den Einsatz von Heilpflanzen! :D
Liebe Grüße Louis, Wilma und FrauMonte

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Re: Heilpflanzen für Katzen - was hälst Du davon?

Beitragvon ulla » 01.05.2011 19:09

von heilkräutern weiss ich nichts
aber ich bin begeistert von bachblüten und schüssler salzen,bei meinen tieren und auch bei mir haben sie schon wunderbar geholfen :D
Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Streicheln hat.

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Re: Heilpflanzen für Katzen - was hälst Du davon?

Beitragvon Sibylle » 27.07.2011 12:01

Ich halte natürlich sehr viel davon!!!!!!! :s2441:
Mein Großvater hatte Tiere schon mit Heilpflanzen und Homöopathie behandelt und mit Erfolg. Und ich behandel in meiner Praxis auch Katzen mit Heilpflanzen. Wenn auch nicht nur mit Heilpflanzen, sonder auch mit anderen alternativen Therapiemethoden.
Man muß einfach selbst sehen, wie gut unsere Tiere auf die Naturheilkunde ansprechen. Sie sind halt der Natur doch noch ein Stück näher als der Mensch. Ich kann das beurteilen, den ich habe auch eine Praxis als Heilpraktikerin. Und so sehe ich beides. Mensch und Tier.
Das optimale für unsere Katzen sind einfach beide Medizinarten. Schulmedizin und alternative Medizin. Und alles zu seiner Zeit.

LG
Sibylle mit Nicki und Joschi

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Re: Heilpflanzen für Katzen - was hälst Du davon?

Beitragvon Mozart » 27.07.2011 12:42

Das sehe ich auch so. Für mich muss allerdings immer zuerst eine saubere Diagnose gestellt worden sein. Und da ist die Schulmedizin gefragt.
Ich würde mir wünschen, dass Ärzte und Heilpraktier zusammen arbeiten, aber das ist eine Illusion. :wink:
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Re: Heilpflanzen für Katzen - was hälst Du davon?

Beitragvon Mary51 » 27.07.2011 12:55

Ich kenne mich ehrlich gesagt mit Heilkräutern gar nicht aus..allerdings kann ich mir sehr gut vorstellen das sie auch sehr gut bei vielen Krankheiten helfen können.Was ich schon einmal an meinen Hunden ausprobiert habe,waren Bachblüten..Notfalltrf.an den Silvestertagen..meine Hunde haben wahnsinnige Angst vor den Böllern...es hat doch was gebracht..sie waren insgesamt ruhiger.
Bild
Viele liebe Grüße von Mary mit Henry u.Lala

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Re: Heilpflanzen für Katzen - was hälst Du davon?

Beitragvon Sonnenschirm » 27.02.2013 11:24

Heilkräuter finde ich eine ganz gute Idee, ich bin nur skeptisch bei den Heilmethoden, die schon beim Menschen ins esoterische gehen, Marke Homöopathie. Ich glaube zwar nicht, dass das schadet, aber mehr, dass die Katze dann einen 2nd-Hand-Placeboeffekt bekommt. Letztlich kommt es auf die Heilung an, aber ich würde mich schon fragen, wofür ich mein Geld da ausgebe.

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Re: Heilpflanzen für Katzen - was hälst Du davon?

Beitragvon Sanoi » 27.02.2013 17:07

Bei mir kommt drauf an :-)

Ich verwende schon mal die Notfalltropfen und Globuli zur Beruhigung.
Natürlich nur in Absprache mit meiner Homöopathin.
Momentan bekommen sie etwas Arsen :-)
Früher gab es aber auch das ein oder andere was wir in verschiedenen Situationen gegeben haben.
Und meine Schwester hat mit ihrer Katze ab und an Dampfbad gemacht.
Bye
Saskia
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Re: Heilpflanzen für Katzen - was hälst Du davon?

Beitragvon Sibylle » 16.05.2013 11:25

Hallo Sonnenschirm,
ich finde das gut, wenn man kritisch ist.
Aber ich kann Dir sagen, das Homöopathie nicht in Richtung "Esoterik" geht. Mittlerweile kann die wissenschaftliche Quantenphysik nachweisen, wie Homöopathie wirkt, gerade auch wenn keine Materie mehr nachweisbar ist.
Das mit dem Second-Hand Placeboeffekt finde ich kein passendes Argument bei einer Katze. Seit wann lassen sich unsere Katzen von uns was vormachen?
Eine Katze weiß mehr als wir.
Das sehe ich sehr oft in meiner Praxis. Ich behandle dort auch mit Bioresonanz.Und alle Katzen, die damit behandelt werden, und da sind auch sehr " tobende" dabei, werden sofort ruhig wenn ich das Gerät einschalte und wissen ganz sicher was da abläuft.
Im Gegensatz zum Hund, der braucht so zwischen 2-3 Behandlungen. Und dann weiß er, das ist gut für ihn und hilft ihm und er zeigt es, indem er sich vor das Gerät hinlegt und zeigt " Nun fang mal an".

LG von der Nordsee

Sibylle



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