Gesunde Katze und Mercurius?

Homöopathie, Bachblüten & Co

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gonzolini
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Gesunde Katze und Mercurius?

Beitragvon gonzolini » 16.03.2008 19:39

Erstmal HallihallO!
Ich bin neu hier und mir brennt eine Frage unter den Fingernägeln: Und zwar meine beiden Lieblinge Chilli (ca. 11 Monate) und Gonzo (ca. 7 Monate) sind GsD eigentlich quietschfidel. Leider hat der kleine Gonzo aber seit wir ihn haben eine chronische Zahnfleischentzündung. Bluttest auf typische irusinfektionen wurde gemacht: negativ. Nun da er ja frisst meinte der TA, dass wir ihn einfach nur regelmäßig das Dentisept geben sollen und abwarten....
Das macht mich aber total hibbelig und da auch der ewige Durchfall des Kleinen nicht durch den TA sondern durch meine "Versuche der HeilunG" endlich beseitigt ist habe ich wieder mal regergiert und bin auf das Mittel Mercurius solobi...irgenwas gestoßen. Ich gebs dem kleinen jetz seit 5 Tagen und siehe da es hat sich was getan. Da er sich die Kügelchen weder mit der Spritze noch so ind Mäulchen geben lässt (er is ein Finde/Waisenkind, war superscheu und is total verschreckt) hab ich sie nun ins Trinkwasser gegebn.

Nun hab ich aber das Problem, dass natrülich auch die Cilli, die ja gesund ist aus denslben Näpfen trinkt und sie damit das MIttel auch aufnimmt. Kann ihr das schaden?????????????????????

Danke für eure Antwoten

GGLG


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Beitragvon Gwynhwyfar » 16.03.2008 20:36

Normal sagt man bei der Homöopathie, daß das Mittel an gesunden genau das Krankheitsbild auslöst, was Du am Kranken Tier bekämpfen willst!
Is doch Quecksilber auch im Spiel oder?
Also da wäre ich echt vorsichtig der gesunden Katze das zuzumuten.
Läßt er sich nix in Futter untermischen?
LG Jutta und die Fellpopos
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Beitragvon Mozart » 17.03.2008 10:21

Herzlich Willkommen hier im Forum!

Was die Anwendung homöopathischer Mittel angeht, da bin
ich selbst immer sehr vorsichtig. Akute Beschwerden kann man
auch bei Cats behandeln. Aber bei chronischen Erkrankungen
benötigt man die Meinung eines Arztes oder sehr erfahrenen Heil-
praktikers. Das ist zumindest meine Meinung. Und auch wenn die
Schulmedizin die Kügelchen als Placebo betrachtet - auch homöo-
pathische Mittel können ungewünschte Nebenwirkungen oder auch
Schäden hervorrufen. Das Mercurius solubilis nicht mal "nur so "
gegeben werden sollte zeigt, dass bis zur Potenz D3 ein ärztliches
Rezept benötigt wird. Laien sollten die Potenz D 12 anwenden,
und das auch nur für einen kurzen Zeitraum. Die Globulis
sind zudem so klein, dass sie bequem mit dem Futter aufgenommen
werden können. Das müsste auch bei Gonzo funzen! :wink:

Ich würde bei einer chronischen Zahnfleischentzündung nicht selbst
behandelt. Es geht ja nicht um die Beschwerden an sich, sondern um
das Immunsystem, und da würde ich erst einmal Rücksprache mit
dem Tierarzt nehmen.

Hier findest Du auch einiges zum Thema: http://www.katzen-album.de/forum/ftopic13553.html
Der kätzische Wissensspeicher auf www.schnurr-schnurr.de

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Beitragvon gonzolini » 17.03.2008 18:11

erstmal danke für eure Antworten!

Ich geb euch absolut recht, dass man mit medikamenten, egal ob homöopathisch oder schulmedizinisch nicht selbst experimentieren sollte. Ich habe mit meinem TA, den ich wirklich für sehr kompetent halte die Behandlung mt Mercurius abgesprochen wiegesagt er bekommts jetz seit 5 Tagen und es hat sich wirklich was getan. Das Problem ist, dass ich nicht weiß, ob es wirklich chronisch ist. Der kleine ist jetzt seit knapp vier Monaten bei mir und er kam TOTAL verwahrlost. Die Entzündung bekam er dann gleich nach dem Zahnwechsel und sie hält nun seit drei Monaten an. Audf Cortison hat er auch net wirklich reagiert und da ich nicht unbeding ein Fan davon bin haben wir uns geeinigt, dass wir mal die homöopathische Variante versuchen.

Ich hab nun das Trinkwasser vom Mercurius gesäubert und heute versucht ihn die Kügelchen direkt ins Mäulchen.... vermischt mit seinem heißgeliebten Katzenmalz..... eingegeben und er hats genommen (.........ich weiß ich hätt früher draufkommen müssen......*schlag mich selbst*)

Er bekommt nun zusätzlich Tiermoor und EMA für die Abwehr und i hoff, dass wir das hinbeommen!

GGLG aus Österreich

gonzolini
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Beitragvon gonzolini » 17.03.2008 18:26

erstmal danke für eure Antworten!

Ich geb euch absolut recht, dass man mit medikamenten, egal ob homöopathisch oder schulmedizinisch nicht selbst experimentieren sollte. Ich habe mit meinem TA, den ich wirklich für sehr kompetent halte die Behandlung mt Mercurius abgesprochen wiegesagt er bekommts jetz seit 5 Tagen und es hat sich wirklich was getan. Das Problem ist, dass ich nicht weiß, ob es wirklich chronisch ist. Der kleine ist jetzt seit knapp vier Monaten bei mir und er kam TOTAL verwahrlost. Die Entzündung bekam er dann gleich nach dem Zahnwechsel und sie hält nun seit drei Monaten an. Audf Cortison hat er auch net wirklich reagiert und da ich nicht unbeding ein Fan davon bin haben wir uns geeinigt, dass wir mal die homöopathische Variante versuchen.

Ich hab nun das Trinkwasser vom Mercurius gesäubert und heute versucht ihn die Kügelchen direkt ins Mäulchen.... vermischt mit seinem heißgeliebten Katzenmalz..... eingegeben und er hats genommen (.........ich weiß ich hätt früher draufkommen müssen......*schlag mich selbst*)

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Beitragvon Gwynhwyfar » 17.03.2008 19:48

Super!!! :s1942: Dann bleibt die gesunde Katze wenigstens gesund!
Gute Besserung, scheint ja anzuschlagen!
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