Juckreiz und seine Folgen

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Miracle
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Juckreiz und seine Folgen

Beitragvon Miracle » 26.04.2006 22:24

Hallo,

seit langem überlege ich schon hier meine bzw. Lunas Leidensgeschichte zu veröffentlichen, aber ehrlich gesagt hatte ich irgendwie Angst vor eventuellen negativen Reaktionen auf meine Handlungsweise.

Inzwischen glaube ich selbst ganz fest daran das Richtige getan zu haben. Und da ich in verschiedenen Beiträgen inzwischen von Lunas Juckreiz gesprochen habe schreibe ich mir heute mal alles von der Seele was mich die letzten Wochen so sehr beschäftigt hat.

Luna ist eine ca. 7 Jahre alte Siam-Mix Katze, die ich Anfang November im Tierheim kennen und lieben gelernt habe.

Ein bedauernswertes Geschöpf mit einer diagnostizierten Futtermittelallergie, das mit Trichter und total verkratztem Köpfchen in einer Zelle saß und täglich mit Cortison und Antibiotika behandelt wurde. Sie wurde ihrem Vorbesitzer polizeilich abgenommen, weil er sie so verkommen lies.

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Da wir zuhause jedoch gerade schon eine Katzenzusammenführung zwischen Biba (5 Jahre) und Kibi (6 Monate und neu dazugekommen) hatten, die nicht unbedingt friedlich ablief, hatten wir Bedenken Luna mit dem Trichter gleich mitzunehmen in eine fremde und recht ruppige Umgebung.

Auch die Mitarbeiter im Tierheim bevorzugten erst eine weitere Genesung der kleinen Maus abzuwarten.

5 Wochen später und nach vielen Besuchen wurde die Situation schlechter, da aufgrund der hohen Cortisongaben die Zuckerwerte von Luna immer schlechter wurden. Also wurde sie umgestellt auf Diabetiker Futter. Dieses beinhaltete aber wieder tierische Nebenprodukte, die sie ja nicht verträgt *kopfschüttel*

Nachdem Luna dann anfing in der Einzelhaft im Tierheim sich unterhalb des Trichters neue Stellen aufzukratzen entschlossen wir uns sie trotz aller Umstände dann doch mitzunehmen. Alles besser als wenn sie im Tierheim noch weiteren psychischen Schaden nimmt.

Vom Tierheim direkt zu meiner Tierärztin meines Vertrauens, die sofort meinte: Ziehen sie dem armen tier den Trichter aus, eine Katze die sich kratzen möchte hält auch so ein Trichter nicht davon ab. Siehe die neue offene Stelle am Hals.

Cortison und Antibiotika abgesetzt - Futter sofort wieder auf Allergiefutter umgestellt und Luna zuhause den anderen vorgestellt.

Ohhh jeee, lautes Gefauche und Geschrei. Biba und Kibi hatten es gerade geschafft miteinander auszukommen, aber Luna hat einfach nur Angst. Hmmm OK, gib ihr erstmal ein sicheres Zimmerchen für sich. Klappte auch soweit. Luna putzte sich nach ca. 10 Wochen Trichter erstmal einen vollen Tag, sie war kaum zu bremsen.

Was wir allerdings einfach nicht verstanden war, warum sie sich immer weiter kratzte, obwohl sie ja nur Allergiefutter zu essen bekam.

Es folgten viele viele Behandlungsversuche, Salben, Spritzen, Milbenbehandlung, und vieles mehr. Alles ohne Erfolg. Luna kratzte!

Dazwischen hatten wir auch noch 5 Wochen in denen eine Insullin-Behandlung unvermeidlich war, weil der Zuckerwert auf dauerhaft über 450 gestiegen war. Immerhin dies war nach 5 Wochen wieder korrigiert. Seit Anfang März waren die Zuckerwerte wieder völlig normal. Ein Lichtblick, es lag also wohl tatsächlich nur an der langen Cortisonbehandlung.


Aber: Wenn ich sage Luna kratzte sich meine ich leider nicht das übliche Kratzen :roll: Luna kratzte sich bis Blut spritzt. Die offene Stelle am Hals war etwa so groß wie meine Hand.

Wir haben es versucht mit verbinden, mit richtigen selbstgenähten Anzügen. Alles hat nichts geholfen.


Vor 3 Wochen waren wir, weil sie sich so sehr selbst zerstümmelte mit unserem Latein am Ende. Nach langen Überlegungen entschlossen wir uns zu einem letzten Versuch Luna vor der Einschläferung zu retten.

Wir haben ihr - auf unsere Verantwortung - an den hinteren Pfoten die Krallen entfernen lassen. Die Tierärztin war inzwischen der Meinung, dass das Kratzen psychische Hintergründe hat und dass Luna sich, wenn sie nicht mehr kratzen kann an irgendeiner anderen Stelle eine Ausgleichshandlung suchen würde. Ich habe 3 Tage gebetet, dass sie danach nicht anfängt sich irgendwie anders zu verletzen. Und meine Gebete wurden erhört.

Dies ist Luna 3 Tage nach der Operation
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und das weitere 4 Tage später

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Inzwischen ist auch die Stelle an der Wange komplett verheilt. Nur die Pfoten brauchen noch ein bisschen, da sie sich hier dauern schleckt blutet es auch immer wieder. Aber die Tierärztin meint es sieht gut aus und wir dürfen hoffen, dass Luna bis in ein paar Wochen alles überstanden hat und wir dann nur weiter streng darauf achten müssen, dass sie auschließlich ihr Allergiefutter bekommt.

Im Moment leben wir in der Hoffnung, dass die Haut, wenn das Fell wieder komplett gewachsen ist auch nicht mehr so juckt. Kennt ja jeder von uns, heilende Wunden jucken halt.


Sorry, das iss jetzt doch ´ne lange Story geworden und das obwohl ich versucht habe nur das Wichtigste zu schreiben.
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Beitragvon Miracle » 26.04.2006 23:32

eis hat geschrieben:Wie sieht es denn mit der Vergesellschaftung aus?


Das bringt mich täglich zum Lachen :lol: Luna sitzt tagsüber wenn wir arbeiten sind alleine. Morgens und abends ist die Tür offen.

Kommen Biba oder Kibi in ihre Nähe wird gefaucht und schon auch mal geschlagen, wenn fauchen alleine zum vertreiben nicht ausreicht.

Aber wenn ich das Fenster aufmache, dann können die friedlich und ohne Meckern nebeneinander sitzen.

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Oder wenn ich einen Grashalm von unten mitbringe, dann können Luna und Biba da von beiden Seiten dran kauen, bis sich die Nasen berühren. kein Fauchen, kein brummen, nix :lol: ber kaum iss der Grashalm weg - oh oh Ohren zuhalten *fauchbrummfauch* :roll:

Aber ich denke das dürfte jetzt wenn die Gesundheit mal in Ordnung ist mit viel Liebe und Geduld zu schaffen sein.

ich gebe ehrlich zu, an manchen TAgen, wenn ich nach Hause kam und Luna war wieder blutig und die Wände und Schränke und Fenster auch, saß ich nur noch weinend auf der Couch.

Heute kann ich auch über die Fauchattacken schon en bissel Lachen, weil sie eben nicht konsequent sind.
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Beitragvon Filou » 27.04.2006 07:39

hallo

meine güte was muss die arme katze erlitten haben dass sie so reagiert. dieses gekratze bis es blutet kennt man auch von neurodermitikern die aus psychischen gründen kratzen. da ich so einer bin kann ich die katze gut verstehen - ich höre auch nicht auf bis es komplett auf ist.
die krallen zu ziehen war richtig. da die katze das haus wohl sowieso nicht verlassen kann wenn sie so allergisch ist, braucht sie die krallen nun auch nicht wirklich. das ist das kleinere übel
und es scheint ja zu helfen, es verheilt ja schön

ich möchte mich bei dir bedanken dass du dieser armen kreatur ein zuhause gibst. drück die arme maus mal von mir
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Beitragvon Miracle » 27.04.2006 07:54

Meine 3 sind sowieso reine Wohnungskatzen, da wir in einer Mietwohnung im 1. OG wohnen und eine Treppe außen am Balkon vom Eigentümer nicht gestattet wird.

Der Balkon ist katzensicher und wir haben von der Wohnung eine Katzenklappe nach draußen eingebaut, sodass sie rauskönnen wann sie möchten.

Kibi geht da ständig raus und rein, Biba nur wenns draußen über 20°C hat :D und Luna ist im Moment noch so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass sie den Ausgang noch gar nicht bemerkt hat :P Aber sie sitzt auch sooo gerne am Fenster, dass sie das bestimmt auch irgendwann nutzen wird.


Luna zu uns zu nehmen war echt eine Spontanentscheidung. Mein Mann und ich sahen die Lütte im Tierheim und es war Liebe auf den ersten Blick als sie uns da ansah. Sie ist aber auch eine hübsche Maus :wink:

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Beitragvon Filou » 27.04.2006 08:22

oja das ist sie. und die kratzwunden entstellen sie kein bisschen
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Beitragvon mienekatze » 27.04.2006 13:23

:wink: Hallo Astrid, eure Entscheidung war für Luna bestimmt sehr gut. Sie sieht doch schon sehr gut aus und wenn die Seele erst mal geheilt ist, wird sie sich über ihr Katzenleben auch ohne Krallen an den Hinterläufen sicherlich freuen. Vielen dank, das ihr soviel Geduld mit ihr hattet, sie wird es euch bestimmt um ein Vielfaches zurück geben. All deinen Katzen einen dicken Knuddler und für Luna besonders. :mond:
viele Grüße von Elke mit Fleur und Zandro
Daumen und Pfoten sind gedrückt.

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Beitragvon Miracle » 27.04.2006 15:37

Danke für die lieben Antworten. Ihr kennt das ja bestimmt, wie das ist, wenn man eine Entscheidung trifft und viele diese einfach nicht verstehen.

Ein Teil der Bekannten konnte schon nicht verstehen, dass wir Luna überhaup vom Tierheim mitgenommen haben "man kauft sich doch nicht freiwillig eine kranke Katze"

Die nächsten sprachen dann irgendwann später von das wird doch eh nix, laßt sie doch einschläfern

Und die Sparfüchse konnten von Anfang an nicht verstehen, das man freiwillig ein kleines Vermögen zum Tierarzt trägt :lol:


Natürlich ging es auch mir zwischendurch so, dass ich überlegt habe, ob ich Luna denn mit den ganzen Behandlungen und Hals verbinden und Jäckchen anziehen eher quäle als ihr etwas gutes zu tun, aber heute bin ich dankbar, dass ich das Durchhaltevermögen hatte.

Das laute Schnurren wenn ich sie kraule, der Blick, wenn ich vor ihr stehe und sie überlegt wie sie jetzt am besten auf meine Schulter kommt. Darauf herumgetragen zu werden ist nämlich überhaupt das Allerschönste auf der Welt :D


Wenn sie es jetzt noch schafft, Biba und Kibi auch ohne dass ich Gras zum Spielen dazwischenhalte nicht anzufauchen, dann bin ich die glücklichste Katzenmami auf der Welt :D
Astrid und
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Beitragvon TINA » 27.04.2006 16:05

Deine Luna ist so eine hübsche :herzen2: Trotz ihrer Verletzungen.
Und sie kann sehr froh sein das sie dich hat.

Ich wünsche deiner Luna alles gute und hoffe das ihr
das Problem in den Griff bekommt.
Ich kann mir absolut vorstellen wie sich Luna in so einer Juckattacke fühlt.
Ich hab das an mir selber schon durch.
In solchen Momenten wäre es einem sogar egal wenn man sich bis zum
Knochen alles aufreisst!

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Beitragvon Miracle » 01.05.2006 21:32

So, ich hatte mir über´s Wochenende, nach Rücksprache mit der Tierärztin ob es vertretbar ist, 3 Tage Auszeit genommen und mich in die Oberpfalz verdrückt. Es hat sehr gut getan.

Luna hat die drei Tage bestens überstanden, die Wunden am Hals sind inzwischen total verheilt und fast überall wächst schon wieder Fell.

Meine Eltern haben täglich 2-3 Stunden Katzensitterdienste geleistet und geschmust, gefüttert und Klos gereinigt. Und als wir heute mittag wieder ankamen war großes Hallo und Schmusen angesagt.

Die Pfoten bluten noch manchmal, aber das bekommen wir auch noch in den Griff. Ab morgen versuchen wir jetzt mal wieder die Türen auch tagsüber wieder offen zu lassen. Morgen hab ich Urlaub und bin dann nur stundenweise mal weg. Mal sehen wie die drei miteinander klarkommen.
Astrid und
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Beitragvon Miracle » 21.05.2006 22:19

Nun sind wieder ein paar Wochen vergangen und wir sind sehr glücklich.

An Lunas Hals ist nur noch eine kleine offene Stelle, sonst ist überall schon wieder Fell. Kuckt nur, ist das nicht sensationell?

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Das mit dem Vetragen mit Biba und Kibi wird zwar noch ein Weilchen dauern, aber man merkt, dass es gaaaanz langsam ein bisschen besser wird. Das Fauchen wird leiser, und kommt auch nicht mehr sofort wenn einer der beiden auch nur auf einen Meter in die Nähe kommt.


Aber ich bin zuversichtlich das Schaffen wir auch noch.
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Beitragvon Rolf » 21.05.2006 22:53

Hallo Miracle,
das ist wirklich sensationell. Kann man kaum glauben, daß in so verhältnismäßig kurzer Zeit die Wunden verheilt und das Fell wieder nachgewachsen ist. Wir haben im Moment mit Felix ähnliche aber nicht so schlimme Probleme mit offenen Stellen am Hals. Wir haben uns an anderer Stelle schon Ratschläge geholt und werden diese jetzt in die Tat umsetzen.
Vg Rolf :katze2:
Die Menschheit lässt sich grob in zwei Gruppen einteilen: in Katzenliebhaber und in vom Leben Benachteiligte.
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Beitragvon Filou » 22.05.2006 06:33

an der stelle möchte ich mal einwerfen dass die stallbesitzer bei uns sehr gute erfahrungen mit em, effektiven mikroorganismen, gemacht haben was verletzungen aller art angeht (natürlich nur zur unterstützung und nicht als alleiniges heilmittel).
ich selber hab keine erfahrungen damit, wenn man mal davon absieht dass ich offene blasen, hautkratzer etcpp immer damit einsprühe und mir einbilde es heilt schneller.
selbst der ta rät als unterstützende maßnahme dazu
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Beitragvon Martha Musselmink » 22.05.2006 17:00

Hallo Astrid,

habe gerade Deine und Lunas Geschichte gelesen. Meine Hochachtung vor Deiner und Deines Mannes Geduld und Ausdauer!!! Die Entscheidung, die Krallen ziehen zu lassen war in jedem Fall richtig!

In etwa kann ich nachvollziehen, was Deine arme Kleine durchgemacht hat - leide selbst unter Neurodermitis, kratze mich zwar Gott sei Dank nur selten bis aufs Blut und Fell habe ich auch keines, was ich mir abkratzen kann, könnte aber trotzdem manchmal fast die Wände hochgehen (und die Hautärzte sind leider auch nicht wirklich eine Hilfe).

Deine Luna ist wirklich eine ganz Süße. Sie hat so ein liebes Gesichtchen, kann verstehen, dass Du Dich im Tierheim gleich in sie verliebt hast. Und jetzt, wo ihr Fell wieder nachwächst, erstrahlt sie ja auch wieder in ihrer vollen Schönheit. Und ich denke, sie wird es Euch ihr ganzes Katzenleben danken, was ihr für sie getan habt. Auch Tiere haben ein Bewusstsein für so etwas! Und wenn es nicht mehr juckt, dann macht das Schmusen mit den Menschen doppelt und dreifach Freude ...

Auch die beiden anderen sind ganz herrliche Tiere!

Liebe Grüße und weiterhin gute Besserung

M.M.
:mond:



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