Diagnose Leberkrebs

Krebs, Tumore, Geschwüre

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NinK
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Diagnose Leberkrebs

Beitragvon NinK » 18.11.2017 02:27

Hallo meine Lieben! Ich habe mich dazu entschlossen, Mephistos Geschichte einmal niederzuschreiben. Vielleicht nützt es ja dem einen oder anderen.

Mephisto war erst wenige Wochen alt, als wir ihn fanden und wahrscheinlich schon mehrere Tage alleine unterwegs, da er völlig unterernährt und verwurmt gewesen ist (letzteres stellte sich natürlich erst später heraus). Da ich nicht wusste, welche Krankheiten diese handvoll Kater haben könnte und ich die Gesundheit meines Katers Stinki nicht riskieren wollte, brachten wir das Häufchen Elend zunächst ins örtliche Tierheim. Ich hatte keine Transportbox dabei und legte das schwache und ausgezehrte Tier einfach auf die Fußmatte vor dem Beifahrersitz. Es dauerte nicht lange, da bemerkte ich das vorwitzige Katerchen im Rückspiegel- er saß auf der Hutablage und schaute ganz interessiert nach draußen, verursachte damit erstaunte Blicke der Autofahrer hinter mir. Kurze Zeit später wurde es ihm zu langweilig und er kroch auf meinen Schoß, wo er mich laut schnurrend am Lenken hinderte und gestreichelt werden wollte.

Ihr könnt euch vorstellen, dass dieses Fellbündel mir nicht mehr aus dem Kopf ging und keine Ruhe mehr ließ. Nach wenigen Tagen holten wir den Kater also dann doch zu uns und nannten ihn Mephisto. Durch die Mangelerscheinungen dauerte es sehr lange, bis er aus dem Gröbsten raus war. Bis auf einen Titer von 1:400 bei dem Coronavirus und einer zu schwachen Bauchspeicheldrüse behielt er keine bleibenden Schäden zurück. Entgegen der Vermutung meiner TA, Mephisto würde recht klein bleiben, weil er so zierlich war, entwickelte er sich zu einem Riesenkater, der fast nur aus Fell und Muskeln bestand. Es kam der Verdacht auf, dass in ihm ein bisschen Norwegische Waldkatze steckt, auch die typischen Charaktereigenschaften (sanftes Wesen, hohe dünne Stimme, extremer Bezug zu einem bestimmten Lieblingszweibeiner) trafen auf ihn zu. Fast fünfeinhalb Jahre lebte er glücklich und zufrieden bei uns, hielt unseren Stinki auf Trab und bereicherte unser Leben mit jedem Atemzug!

Vielleicht hätte ich vorher ahnen können, dass etwas nicht stimmt. Der zuvor Zeit seines Lebens extrem schlanke und muskulöse Kater entwickelte ein halbes Jahr bevor alles begann plötzlich einen Bauch. Wir vermuteten damals noch, dass er Stinki einfach zu häufig das Fressen geklaut hatte und setzten ihn auf eine leichte Diät. Kurz vor Heiligabend letzten Jahres fing dann alles an. An einem Abend war Mephisto plötzlich ungewöhnlich ruhig und wollte nichts fressen. Da ich auf Grund meiner Vorgeschichte mit Stinki ein übervorsichtiges Menschenkind bin, ging ich am nächsten Morgen sofort mit ihm zum TA. Nach einer Röntgenaufnahme stand dann fest, dass Mephisto eine schlimme Verstopfung hatte, ein Fremdkörper war als Ursache aber nicht zu erkennen. Ich musste ihn dann beim TA lassen, wo er mehrere Einläufe bekam. Diese zeigten Erfolg und ich konnte ihn nachmittags wieder abholen. Meine TA empfahl mir Schonkost und ich deckte mich für die Feiertage mit Hühnchenbrustfilet, frischem Fisch und Tartar ein. Nach den Einläufen ging es Mephisto besser und er begann, die Schonkost wieder zaghaft zu fressen. Zwei Tage später verweigerte er jedoch wieder jegliche Nahrung. Er hatte durchaus Interesse, schnüffelte an dem dargebotenen, fraß aber höchstens ein Fitzelchen. Ich stand die ganze Zeit über WhatsApp mit meiner TA in Kontakt, die mir für die Feiertage ihre Privatnummer gegeben hatte. Ihr könnt euch vorstellen, dass ich nichts unversucht gelassen habe, den kleinen Kerl zum Fressen zu überreden. Anfangs ging es ihm trotzdem sehr gut, so dass ich ihm immer wieder etwas Spezialöl eingeflößt habe, um seine vermeintlichen Verdauungsstörungen zu lindern. Dann baute er aber merklich ab, wurde immer antriebsloser und verzog sich nachts ins Badezimmer (ich hatte seit einigen Tagen mit ihm auf der Couch geschlafen, wo er mich beim Kuscheln fast erdrückte). Meine TA riet mir, einen Kollegen von ihr aufzusuchen, der ein eigenes Labor besäße und der auf Grund der Vorgeschichte Mephistos Bauchspeicheldrüse einmal genauer unter die Lupe nehmen sollte. Sie vermutete eine Bauchspeicheldrüsenentzündung als Ursache.

Der TA untersuchte Mephisto sehr genau, machte noch eine Röntgenaufnahme (eine Verstopfung lag nicht mehr vor) und eröffnete mir dann, Mephisto habe ein deutliches Herzgeräusch und er würde mir ein leichtes Herzmedikament empfehlen. Das kam mir sehr merkwürdig vor, denn Mephisto hatte zuvor nie Probleme mit dem Herzen. Ich bat den TA Blut abzunehmen um die Bauchspeicheldrüsenwerte zu überprüfen. Er riet mir zunächst davon ab, da das sehr teuer sei und er die Herzprobleme als Ursache vermute. Ich bestand darauf und eine Stunde später lagen die Ergebnisse bereits vor: Mephistos Leberwerte waren mehr als nur besorgniserregend! Der TA wollte Mephisto über Nacht dort behalten, um ihm einen Tropf verabreichen und diverse Untersuchungen machen zu können. Noch am selben Abend machte er einen Ultraschall, auf dem das Lebergewebe sich teilweise verdichtet zeigte, was auf eine Entzündung hindeuten könnte. Ein Tumor sei aber glücklicherweise nicht zu sehen. Unter Kurznarkose machte er eine Biopsie und schickte das Lebergewebe in ein Labor, das allerdings einen Tag vor Sylvester wohl nicht mehr geöffnet habe. Er rief mich nach der Biopsie an und berichtete mir, dass Mephisto sich merkwürdig verhalte seit er aus der Narkose aufgewacht sei. Er würde sich überhaupt nicht bewegen, wenn er Mephisto auf die linke Seite schubse, würde er so liegen bleiben, wenn er ihn auf die rechte Seite schubse würde er dann so liegen bleiben. Fressen und Wasser würde er weiterhin verweigern und wegen der schlechten Leberwerte in Verbindung mit dem verdichteten Gewebe würde er eine schwere Hepatitis vermuten. Ich erklärte dem TA, dass Mephisto und ich eine extrem enge Beziehung zueinander hätten und er vielleicht Heimweh habe. Der TA wollte weitere Medikamente in den Tropf geben und sich am nächsten Tag erneut melden. Das tat er dann auch und berichtete, dass Mephisto weiterhin sehr schlapp sei und ihm gar nicht gefiele. Ich fragte, ob ein Besuch meinerseits bei Mephisto vielleicht helfen könnte, so lange waren wir in den fünfeinhalb Jahren noch nie getrennt. Er meinte, dies könnte die Situation noch verschlimmern und bat mich, erst am folgenden Tag für eine Stunde vorbei zu kommen. Da Sylvester war, fiel es mir äußerst schwer, meinen Kater alleine in der ihm fremden Umgebung zu lassen, er hatte immer panische Angst vor den Knallern und nur das Verkriechen unter meinen Beinen konnte ihn in der Vergangenheit beruhigen. Der TA meinte, der Raum mit den Boxen sei innenliegend und habe keine Fenster, Mephisto würde also nichts mitbekommen.

Als ich Mephisto Neujahr dann besuchen fuhr dauerte es lange, bis der TA aus dem Hinterzimmer mit Mephisto zurück kam. Dieser kauerte wie ein Häufchen Elend auf dem Arm des Arztes und regte sich erst, als er meine Stimme hörte. Der TA legte ihn auf den Behandlungstisch und Mephisto kroch sofort zu meiner Hand, auf der er seinen Kopf ablegte. Der TA berichtete mir, er habe Mephisto erst sauber machen müssen, da dieser eine braune Flüssigkeit erbrochen habe. Dies sei gar kein gutes Zeichen und spreche für Probleme mit der Blutgerinnung. Er war sehr erstaunt darüber, wie viel wacher Mephisto durch meine Anwesenheit war, was ihm Hoffnung machte. Er erkannte nun an, dass wir wirklich eine besondere Beziehung hatten und bat mich, Mephisto wieder für ein paar Stunden mit nach Hause zu nehmen in der Hoffnung, dass ein Heimaturlaub ihm wieder etwas Kraft geben könnte. Ich nahm den kleinen Mann also mit nach Hause, wo er sich aber sofort verkriechen wollte und jämmerlich maunzend von mir wegrobbte. Er versuchte die ganze Zeit, sich mit seinem Kopf und den Vorderpfoten in den Wassernapf zu legen und erbrach zwei mal braune Flüssigkeit. Für mich war das der Moment in dem ich dachte es sei besser, ihn zu erlösen und bereits nach einer Stunde rief ich den TA wieder an. Dieser hatte in der Zwischenzeit recherchiert und herausgefunden, dass Mephisto sich durch die schlechten Leberwerte selbst vergifte und die Gabe von Kalium ihm helfen könne. Ich fuhr mit Mephisto zu ihm, zwei widersprüchliche Gefühle in mir: der Wunsch, den armen Kater endlich zu erlösen und die egoistische Hoffnung, es könnte wirklich eine Hepatitis sein und das Kalium ihm helfen. Da wir keine Antwort vom Labor hatten, war es ein absolutes stochern im Dunkeln. Da Mephistos Bauch leicht geschwollen war, konnten wir auch einen zu FIP mutierten Coronavirus nicht ausschließen, dann wäre sein Schicksal sowieso besiegelt gewesen. Der TA war recht hoffnungsvoll, dass das Kalium ihm sehr schnell helfen könnte und ich fragte ihn, was er tun würde wenn es sein Tier sei. Er erklärte mir, dass er schon bei meinem Anruf davon ausgegangen sei, dass ich das Tier erlösen wolle und das habe ihn traurig gemacht. Mephisto sei ein außergewöhnliches Tier und ein vorbildlicher Patient, das Kalium sei wirklich vielversprechend und manchmal lohne es sich, noch ein bisschen länger kämpfen. Wenn es sein Tier wäre, würde er es mit dem Kalium versuchen und Mephisto am nächsten Tag erlösen, wenn es nicht besser würde. Ich war mir damals (und auch heute noch) sicher, dass er das ehrlich gemeint hat und nicht nur Geld machen wollte. Er hatte mir von Anfang an genau gesagt, was wie viel kosten würde und gefragt, ob ich das wirklich wolle. Von der Blutuntersuchung hatte er mir ja zunächst aus Kostengründen auch abgeraten. Ich entschied mich schweren Herzens und mit einem dicken Kloß im Hals also dazu, es noch mal zu versuchen und ließ den jammernden Mephisto erneut zurück. Sollte er durch das Kalium wieder etwas fitter werden, wollte der TA ihn vormittags nochmals ins Kurznarkose versetzen um Flüssigkeit aus seinem Bauch zu entnehmen um die Diagnose FIP ausschließen zu können.

Am nächsten Morgen rief er mich dann sehr früh an um mir mitzuteilen, dass Mephisto uns die Entscheidung abgenommen habe und über Nacht verstorben sei. Er habe ganz ruhig in seiner Box gelegen, es sei nichts in Unordnung gewesen (also wahrscheinlich kein Todeskampf) und er habe sehr friedlich ausgesehen, so dass er erst gar nicht gemerkt habe, dass der Kater tot sei. Erst beim Streicheln ist ihm aufgefallen, wie kalt Mephisto war. Zwei Tage später kam dann der Laborbericht: die eingeschickten Zellen waren bösartig, eine sehr aggressive Form von Leberkrebs. Ein Tumor sei deswegen unter dem Ultraschall nicht zu sehen gewesen, weil die bösartigen Zellen beinahe das gesamte normale Lebergewebe ersetzt hatten. Alle versicherten mir, dass das niemand hätte kommen sehen können, da das bei einem so jungen Tier äußerst selten sei. Ich will hier gar nicht darauf eingehen, wie furchtbar das Ganze war (ich hatte verpasst, ihn zu erlösen, er ist alleine in einer fremden Umgebung gestorben). Dies soll lediglich eine Art medizinischer Aufklärung sein und die Ermahnung, sein Tier genau zu beobachten und in alle Richtungen zu denken. Oft zeigen die Tiere keinerlei Krankheitsanzeichen was einem natürlichen Instinkt geschuldet ist.


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Re: Diagnose Leberkrebs

Beitragvon hildchen » 18.11.2017 10:54

Danke Dir für diesen ausführlichen Bericht, liebe Nina! Er ist mit viel Herzblut und viel Liebe geschrieben, und ich habe mit Dir gelitten, mir liefen dabei die Tränen. Lass Dich virtuell ganz lieb drücken!
Bevor ich mich jetzt aufrege, lass' ich es mir lieber egal sein.

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Re: Diagnose Leberkrebs

Beitragvon NinK » 18.11.2017 11:16

Danke Hildchen. An manchen Tagen kann ich es immer noch nicht fassen...

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Re: Diagnose Leberkrebs

Beitragvon Räubertochter » 22.11.2017 12:29

Liebe Nina,
DANKE :s2445: Ich sitze hier auch mit Tränen in den Augen. Ein ganz besondere Kater und ich bin dankbar, dass Du uns an seiner Geschichte teilhaben liessest. Wenn ich Dir aber etwas zum Trost sagen darf- ich mache ja auch Sterbebeglaitung und unserer Tiere entscheiden immer selber, wann und wie sie gehen möchten-eine Spritze ist keine Erlösung. Dein Traumkater hat auf Dich gewartet, er hat Abschied genommen und konnte dann auch in Frieden gehen. Er wäre vermutlich auch zu Hause alleine gegangen, wenn Du nur mal kurz zum Einkaufen gewesen wärst.
Dass diese Krankheit so früh zugeschlagen hat, kann viele Ursachen haben, aber das Häufchen Elend hatte 5 tolle Jahre bei Dir und mit Stinkie. In Deinem Herzen lebt er ewig und irgendwann werdet Ihr Euch wiedersehen.
Nochmal Danke, für das teilen dieser Erfahrung!

Ich drück Dich mal!
LIebe Grüße
Stefanie
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Re: Diagnose Leberkrebs

Beitragvon NinK » 22.11.2017 12:53

Vielen Dank Stefanie!

Lange Zeit haben mich die Selbstvorwürfe begleitet- warum habe ich ihn nicht erlöst als ich eigentlich dachte, dass es vorbei sei? Warum habe ich ihn alleine sterben lassen in einer fremden Umgebung? Hat er sich vielleicht aufgegeben, weil ich ihn „abgeschoben“ habe?

Aber ich glaube, dass Mephisto ganz sicher gewusst hat, wie lieb ich ihn gehabt habe. Und dass er laut dem Tierarzt erstaunlicherweise plötzlich so viel fitter war, als er meine Stimme gehört hat, war vielleicht gar kein Zeichen der Besserung sondern ein „sich für mich zusammen reißen“ und somit eine Qual für ihn. Vielleicht ist er gerade deswegen alleine in der Box verstorben. Und der neue Therapieansatz hörte sich logisch nachvollziehbar und vielversprechend an- wer hätte es da nicht noch mal versucht?? Ich kann nur hoffen, dass er keine Schmerzen hatte.


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Re: Diagnose Leberkrebs

Beitragvon Räubertochter » 28.11.2017 11:57

Liebe Nina,
wenn ich Dich da etwas beruhigen kann, wenn wir Lebewesen in den Sterbeprozess gehen, läuftz ein "Programm" ab. bestimmte Körperfunktionen schränken sich ein und werden nicht mehr gebraucht, wie Hunger und auch Durst. Ab einem gewissen Punkt schüttet der Organismus körpereigene Opiate aus, so dass Schmerzen gedämmt werden. Natürlich ist es individuell verschieden, aber meine bisherige Erfahrung zeit, dass die Tiere in Ruhe gehen. Dass was wir als "Schmerzen" wahr nehmen, ist die menschliche Sichtweise auf den Verlauf. Wenn die Leber versagt ist das Meiste überstanden und das Bewusstsein bekommt wenig noch mit. Wir alle durchlaufn diesen Prozess, je nach Umständen mehr oder weniger schnell. Bei Deinem Schatz ging es sehr schnell und da Katzen so große Meister im Verbergen von Symptomen sind, ist es schwer rechtzeitig bei der Hand zu sein. mache Dir bitte keine Vorwürfe, ich denke Dein Mephisto wusste, dass er sehr geliebt wurde und wird und seine Freude Dich zu sehen, war seine Art Abschied zu nehmen, damit Du ihn so in Erinnerung behälst!

Drück Dich mal!

Liebe Grüße
Stefanie
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