Re: TASSO-Newsletter Aktuell/Pressemitteilungen

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Re: TASSO-Newsletter Aktuell/Pressemitteilungen

Beitragvon Dieter » 05.05.2018 10:37

TASSO-Newsletter vom 03.05.2018


Achtung, Betrug:
Die Masche mit den Kamerun-Welpen


Die sogenannten Kamerun-Welpen machen immer wieder Schlagzeilen.
Die perfide Betrugsmasche funktioniert seit Jahren und findet immer neue Opfer.
Wir haben unseren Tierschutz-Experten Mike Ruckelshaus gefragt, was das Problem mit den Kamerun-Welpen ist und wie man sich vor der Abzocke schützen kann.

TASSO: Mike, was stimmt nicht mit den Kamerun-Welpen?

Mike Ruckelshaus:
Ganz einfach:
Es gibt sie nicht.
Die Kamerun-Welpen sind eine reine Erfindung und eine Masche, mit der Menschen abgezockt werden.

Wie läuft dieser Betrug ab?

Auf verschiedenen Internetportalen werden kostenlos Welpen angeboten, es fallen dabei angeblich lediglich die Transportkosten an.
In den meisten Fällen werden Herkunftsländer wie Kamerun angegeben.
Sobald der Interessent auf diese Anzeige angesprungen ist, wird er dazu aufgefordert, die Transportkosten zu zahlen.
Kurze Zeit später werden dann weitere Gelder fällig.
Plötzlich müssen Zollgebühren oder Kosten für vermeintliche Tiergesundheitsnachweise gezahlt werden.
Oder es ist überraschend noch eine spezielle Flugbox notwendig, für die der Interessent zahlen soll.
Irgendwann merkt er dann aber, dass er auf Kriminelle reingefallen ist.
Spätestens, wenn er nichts mehr von dem Anbieter hört und kein Termin für die Ankunft des Welpen ausgemacht wird.

Was können die Betroffenen tun, wenn sie in diese Falle getappt sind?

Sie sollten auf jeden Fall umgehend eine Anzeige wegen Betruges bei der Polizei erstatten und auch den Betreiber des betreffenden Portals informieren.
Das Geld ist allerdings mit Sicherheit unwiederbringlich weg.
Denn die Transaktionen laufen über anonyme Bargeldtransfers und können nicht nachverfolgt werden.

Woran kann man diese unseriösen Angebote denn erkennen und von seriösen unterscheiden?

Ein erstes Indiz ist schon allein die Tatsache, dass die Welpen zu verschenken sind.
Hier gilt wirklich der Grundsatz:
Niemand hat etwas zu verschenken.
Schon dabei sollte man als Interessent also skeptisch werden.
Dazu kommt, dass die Inserate vielfach in einem sehr schlechten Deutsch formuliert sind. Grundsätzlich rate ich dazu, gar nicht auf irgendwelche fragwürdigen Internetangebote einzugehen.

Wenn jemand aber nun unbedingt einen Welpen haben will und ein erwachsener Hund aus dem Tierschutz nicht infrage kommt, wie sollte er diese Suche angehen?

Der erste Weg sollte dennoch ins Tierheim führen, denn auch hier warten häufig Welpen auf eine Familie.
Auch verschiedene seriöse Tierschutzorganisationen, die sich im Auslandstierschutz engagieren, Kastrationsaktionen vor Ort durchführen und einheimische Tierheime unterstützen, vermitteln Welpen und Junghunde nach Deutschland.
Aber Achtung, das Tier darf erst mit Ablauf der 15. Lebenswoche nach Deutschland eingeführt werden.
Denn die Einreise ist nur mit einem gültigen Impfschutz gegen Tollwut erlaubt.
Die Tollwutschutzimpfung ist erst in der 12. Lebenswoche möglich.
Anschließend dauert es drei Wochen, bis der Impfschutz wirksam wird.

Wenn es unbedingt ein reinrassiger Welpe vom Züchter sein soll, sollten Interessenten nach einer seriösen Hobbyzucht suchen.
Hobbyzucht ist in der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Durchführung des Tierschutzgesetzes (AVV) definiert als:
Nicht mehr als drei fortpflanzungsfähige Hündinnen und drei Würfe pro Jahr.

Vielen Dank für Deine Zeit und Deine Tipps, Mike!

Weitere Informationen rund um den Welpenkauf sowie unser Positionspapier zu diesem Thema finden Sie hier.
https://www.tasso.net/Tierschutz/Tiersc ... nein-danke

Auf der Suche nach einem Tierschutztier?
Dann schauen Sie sich doch auch mal in TASSOs Online-Tierheim shelta um.
https://shelta.tasso.net/
Hier warten kleine, große, alte, junge, liebe, sanfte, wilde, verrückte und einfach ganz besondere Vierbeiner sehnsüchtig auf ihre Familie.

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Re: TASSO-Newsletter Aktuell/Pressemitteilungen

Beitragvon Dieter » 12.05.2018 16:51

TASSO-Newsletter vom 10.05.2018


Das Glück kommt auf drei Pfoten
Wie shelta-Hündin Heather ihr Zuhause gefunden hat


Ob blind, taub, krank oder auf eine andere Art und Weise eingeschränkt, ganz egal.
Auch das Aussehen ist völlig unwichtig.
So lässt sich kurz zusammenfassen, mit welchen Zielen Claudia Deußen bei shelta, dem Online-Tierheim von TASSO, auf die Suche nach einem neuen vierbeinigen Begleiter für ihre Familie ging. Sie wollte einem Tier eine Chance geben, das von anderen Menschen übersehen wird. Daher wählte sie bei den Suchfiltern ganz bewusst ältere Hunde aus und gab auch an, dass Notfälle und Tiere mit Handicap angezeigt werden sollen.
„Die einzige Voraussetzung war, dass der neue Hund gut zu unserer alten Hündin passte, die damals schon an beginnender Demenz litt“, berichtet Claudia Deußen und fügt hinzu:
„Es gibt genügend Interessenten für die süßen, jungen Tiere, wir wollten jemandem eine Chance geben, der sonst keine hat.“

Am Ende wurde es dann doch kein „Vier“beiner und besondere Zuwendung ist auch nicht nötig.
Die dreibeinige Hündin Heather ist alles andere als ein Pflegefall.
Dennoch musste sie schon zweieinhalb Jahre auf einer Pflegestelle auf ein Zuhause warten, bevor Claudia Deußen sie bei shelta entdeckte.

Heute ist Heather eine fröhliche Hündin, die gerne rennt und spielt, sich perfekt in ihrer Familie eingefügt und ihre traurige Vergangenheit beinahe vergessen hat.
„Heather ist wohl in Portugal in eine Falle geraten, wurde schwer verletzt und kam dann ins Tierheim, wo sie von den anderen Hunden beinahe totgebissen wurde“, fasst Claudia Deußen die Vergangenheit ihrer dreibeinigen Begleiterin zusammen.
Seit dem Einzug bei Familie Deußen ist Heathers Welt rundum in Ordnung.
Sie hat eine liebevolle Familie gefunden, in der sie von Herzen geliebt wird.
Seit drei Jahren gehört Heather nun schon zu den Deußens, und die Entscheidung, sie zu adoptieren hat niemand in den vergangenen Jahren auch nur einen Tag bereut.

Die alte Hundedame, die damals bereits in der Familie lebte, und mit der Heather gut klarkam, ist mittlerweile gestorben.
Auch Heathers neue Freundin, die quirlige Patsy stammt aus dem Tierschutz.
Familie Deußen ist mittlerweile dem Verein Tierhilfe ohne Grenzen e.V. in Weinsheim, der Heather damals über shelta vermittelt hat, beigetreten.
So sind zusätzlich zu allem Glück mit Heather auch noch Freundschaften zwischen den Menschen entstanden.
Ein rundum glückliches Happy End für Heather und ihre Familie.

Haben auch Sie Ihren tierischen Freund bei shelta entdeckt? Dann erzählen Sie uns Ihre Geschichte per E-Mail an presse@tasso.net.

Ein Foto von Heather finden Sie hier.
https://www.tasso.net/Newsletter/Newsle ... rei-Pfoten

Am 15. Mai ist der Internationale Tag der Familie und TASSO freut sich für alle Tiere, die wie Heather eine glückliche Familie gefunden haben.
Ob in unserem Online-Tierheim shelta oder bei der erfolgreichen Suche nach vermissten Tieren, die dank unserer Hilfe zurück zu ihren Familien finden:
TASSO bringt Mensch und Tier zusammen.
Nicht nur am 15. Mai, sondern an jedem Tag im Jahr.
Helfen auch Sie mit einer Spende und sorgen Sie so für tierisches Glück.
Vielen Dank! Spendenkonto:
TASSO e.V. IBAN DE78 5105 0015 0238 0549 07 oder online auf www.tasso.net/spenden

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Re: TASSO-Newsletter Aktuell/Pressemitteilungen

Beitragvon Dieter » 22.05.2018 07:05

TASSO-Newsletter vom 17.05.2018


Die Haftungsfrage beim Hundesitting:
Der Halter haftet immer!


Nicht bei allen Anlässen kann unser vierbeiniger Freund an unserer Seite sein.
Manchmal gibt es Unternehmungen, die aus verschiedensten Gründen ungeeignet für Hunde sind. Und wenn diese lange dauern, ist eine Fremdbetreuung notwendig.
Zum Glück gibt es fast immer Freunde oder Bekannte, die das Tier kennen und gerne helfen. Außerdem gibt es mittlerweile auch professionelle Hundebetreuer und Pensionen, die sich um die Vierbeiner kümmern.

Aber was passiert eigentlich, wenn in dieser Zeit etwas passiert?
Wenn zum Beispiel durch den Hund jemand zu Fall kommt und sich verletzt?
Das muss gar nicht böse gemeint gewesen sein, manchmal führen ja schon Verkettungen von unglücklichen Umständen zum Unfall.

Wer haftet jetzt?
Grundsätzlich erstmal der Hundehalter, sagt die für TASSO tätige Rechtsanwältin Ann-Kathrin Fries: „Er haftet gemäß § 833 Satz 1 BGB und zwar unabhängig von der Tatsache, dass er gar nicht dabei war und den Vorfall nicht verhindern konnte“, erläutert sie.

Für die Beantwortung der Frage, ob zusätzlich zum Halter auch der Hundesitter haftet, ist es wichtig zu klären, ob es sich beim Hundesitten um eine Gefälligkeit handelte oder ob es einen Vertrag gab. „§ 834 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) regelt, dass derjenige, der für einen anderen die Führung und Aufsicht eines Tieres durch einen Vertrag übernimmt, auch für den Schaden verantwortlich ist, der einem Dritten zugefügt wird“, betont Rechtsanwältin Ann-Kathrin Fries.
Dann müsste also auch der Tiersitter haften und möglicherweise Schmerzensgeld zahlen.
Anders als der Hundehalter kann der Tierbetreuer sich allerdings von dieser Haftung befreien, wenn er beweisen kann, dass ihn keine Schuld an dem Vorfall trifft.
Professionelle Hundesitter haben daher in der Regel eine gewerbliche Haftpflichtversicherung.

Doch wo beginnt ein Vertrag und wo endet die Gefälligkeit?
„Maßgeblich für diese Abgrenzung ist, ob ein Rechtsbindungswille vorhanden war und ob eine Gegenleistung vereinbart wurde“, erklärt Ann-Kathrin Fries.
Bezahlt der Hundehalter den Aufpasser oder erbringt er eine andere Gegenleistung, handelt es sich um ein vertraglich vereinbartes Hundesitting.
Bei professionellen Tiersittern sollten die Regelungen zu Beweiszwecken am besten schriftlich festgehalten werden.
Doch unter Umständen kann es auch schon als vertraglich vereinbartes Hundesitting gelten, wenn zwei Hundehalter sich regelmäßig zu festen Zeiten mit der jeweiligen Betreuung der beiden Hunde abwechseln.

„Passt die beste Freundin nur gelegentlich einige Stunden aus Nettigkeit kostenlos auf den Hund auf, handelt es sich allerdings um eine Gefälligkeit“, erklärt Ann-Kathrin Fries. Passiert dann etwas, übernimmt die Haftpflichtversicherung des Halters die Kosten für entstandene Schäden, sofern das Hüten durch fremde Personen im Versicherungsvertrag eingeschlossen ist. Dann würde die Freundin – neben dem Halter – nur noch dann haften, wenn sie grob fahrlässig oder vorsätzlich gehandelt hat.

„Damit Sie als Halter auf der sicheren Seite sind, sollten Sie sich vergewissern, dass Ihre Haftpflichtversicherung das gelegentliche Hüten des Hundes durch Fremde einschließt“, rät Ann-Kathrin Fries.
Da auch ein kleiner Hund schnell Schäden in enormer Höhe anrichten kann, zum Beispiel wenn er einen Verkehrsunfall verursacht, sollten Sie unbedingt auf eine hohe Versicherungssumme achten. Prüfen Sie Ihre Versicherungsunterlagen, und achten Sie beim professionellen Hundesitting darauf, dass Ihnen ein Vertrag vorgelegt wird.

Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Homepage im Bereich Haftpflichtversicherung.
https://www.tasso.net/Service/Rund-ums- ... ht/Gesetze

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Re: TASSO-Newsletter Aktuell/Pressemitteilungen

Beitragvon Dieter » 01.06.2018 13:59

TASSO-Newsletter vom 25.05.2018

Maikätzchen – niedlich, aber in großer Gefahr
Millionen Katzen leiden auf Deutschlands Straßen

Sie sind süß, tapsig und erkunden neugierig die Welt.
Ihre Blicke lassen Herzen schmelzen, und am liebsten möchte man sie den ganzen Tag kuscheln. Für Tierheime sind die Katzenbabys, die vorwiegend im Mai auf die Welt kommen und daher auch Maikätzchen genannt werden, allerdings ein Problem.
Nicht wegen ihrer Art, sondern lediglich weil es so viele sind.
Denn besonders im Frühjahr haben Tierheime häufig mit einer wahren Katzenschwemme zu kämpfen.
In dieser milden Jahreszeit kriegen freilebende verwilderte Katzen besonders viel Nachwuchs.
Nur, wenn die Kitten frühzeitig gerettet werden, haben sie eine gute Überlebensquote und die Chance, ein tolles Zuhause zu finden.
Sie sind noch jung genug, um sich an das Leben mit den Menschen zu gewöhnen.
Die Tierheime bringt diese Maikätzchenschwemme allerdings an ihre Belastungsgrenze.

Wie lässt es sich verhindern, dass freilebende Katzen so viel Nachwuchs kriegen?
Es gilt:
Je weniger Streunerkatzen es gibt, desto geringer ist das Katzenelend allgemein und entsprechend geringer auch die Geburtenrate.
Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die freilebenden Tiere fortpflanzungsunfähig gemacht werden. Zusätzlich sollten auch Hauskatzen mit Freigang kastriert werden.

Weitere Informationen zum Thema Streunerkatzen in Deutschland finden Sie auf der TASSO-Homepage. https://www.tasso.net/Tierschutz/Tiersc ... dium=email

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Re: TASSO-Newsletter Aktuell/Pressemitteilungen

Beitragvon Dieter » 05.07.2018 23:11

TASSO-Newsletter vom 23.06.2018​




Zeit für Urlaub

Reisen in tierischer Begleitung?!






Auf spannenden Wanderwegen die höchsten Gipfel erklimmen, entspannt in der Sonne liegend die Füße im Sand vergraben oder in weiter Ferne in fremde Kulturen eintauchen – bald steht für Viele wieder die schönste Zeit des Jahres an: der Urlaub.

Anfang der kommenden Woche beginnt in den ersten Bundesländern die Ferienzeit.

Jeder Tierhalter, der nun eine Reise plant, kommt an einer Frage nicht vorbei:

Kann mein Tier mich in den Urlaub begleiten?

Grundsätzlich spricht natürlich nichts dagegen, gemeinsam mit dem Vierbeiner zu verreisen.

Katzen sollten jedoch besser zu Hause bleiben, denn sie sind oft sehr territorial und fühlen sich in ungewohnter Umgebung nicht wohl.

Anders ist es bei Hunden.

Bei ihnen gilt meist das Motto:

Hauptsache bei meinen Menschen!

Und dennoch:

Auch wenn der Hund noch so gerne dabei wäre, eine mehrwöchige Reise durch die Metropolen Asiens, die mehrere Flüge, halsbrecherische Taxifahrten und Fahrten mit überfüllten Bussen notwendig macht, ist wirklich nicht das Richtige.

Ein solcher Urlaub ist zu anstrengend und viel zu gefährlich für den vierbeinigen Begleiter.

Wer dennoch unbedingt eine derartige oder ähnliche Reise unternehmen möchte, sollte dafür sorgen, dass Balu, Luna und Co. entweder zu Hause gut betreut sind oder bei einer professionellen Tierpension sicher umsorgt werden.

In unserer heutigen Newsletterausgabe finden Sie Informationen rund um das Thema Urlaub mit und ohne Haustier.

Außerdem steht eine Checkliste für das tierische Reisegepäck zum Download bereit. TASSO wünscht allen Reisenden eine tolle Zeit!



In den Urlaub mit Hund​





Wer zusammen mit seinem tierischen Begleiter in den Urlaub fährt,sollte einiges beachten.

Die wichtigsten Hinweise und Infos gibt es hier:

https://www.tasso.net/Service/Rund-ums- ... dium=email


Tierische Reise-Checkliste​



Damit beim Packen des tierischen Reisegepäcks auch nichts Wichtigesvergessen wird, finden Sie hier die TASSO-Checkliste zum Download.(PDF) zum ausdrucken.

https://www.tasso.net/getattachment/Ser ... dium=email


Ohne Vierbeiner auf Reisen​



Eine Organisations- und Gewissensfrage​



​Wenn der Fellfreund während des Urlaubs zu Hause bleiben soll,müssen vorab wichtige Entscheidungen und Reglungen getroffen werden.


https://www.tasso.net/Service/Rund-ums- ... dium=email


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Re: TASSO-Newsletter Aktuell/Pressemitteilungen

Beitragvon Dieter » 06.07.2018 16:19

TASSO-Newsletter vom 05.07.2018​

Wildtiere als Touristenattraktion

Das grausame Geschäft mit Angst und Schmer

Wilde Tiere sind aufregend.
Auf Tuchfühlung gehen mit imposanten und fremden Lebewesen, die man häufig höchstens aus dem Zoo kennt – das verspricht ein besonderes Erlebnis zu werden.
Deswegen gibt es in beliebten Urlaubsländern zahlreiche Angebote mit „niedlichen“, „kleinen“, „freundlichen“ Tieren.
Dahinter steht aber in der Regel nur eines: Tierquälerei.
Grausamer Folter, Schmerzen, Angst und unzumutbare Lebensbedingungen gehören für Wildtiere, die als Touristenattraktionen herhalten müssen, zum Alltag.
Damit Elefanten es zulassen, dass Touristen sie streicheln oder auf ihnen reiten, wird zuvor mit grausamsten Methoden ihr Wille gebrochen, sie werden gefügig gemacht und bleiben doch immer eine unberechenbare Gefahr.
Auch Kamele werden häufig mit Schlägen „trainiert“, müssen stundenlang in der sengenden Hitze warten und schließlich lange Strecken laufen.
Niedliche Löwenbabys zum Streicheln wurden zuvor häufig ihrer Mutter entrissen und zwangsweise vom Menschen aufgezogen.
Damit für die Menschen keine Gefahr besteht, werden den Tieren dann auch mal Zähne oder Krallen entfernt oder sie werden mit Betäubungsmitteln ruhiggestellt.
Rechtfertigt der kurze Moment, in dem Touristen Spaß haben, dieses Leid?

Wie geht tierfreundliches Reisen?

Im Interview verrät Petra Zipp, die bei TASSO für den Auslandstierschutz zuständig ist, welche Angebote gemieden werden sollten.
Bitte hier weiterlesen: https://www.tasso.net/Service/Rund-ums- ... dium=email

Tierfreundliches Reiseprogramm

Schon bei der Planung der Reise können Urlauber gezielt nach Veranstaltern suchen, die keine tierschutzwidrigen Angebote im Programm haben.
Bitte hier weiterlesen: https://www.tasso.net/Service/Rund-ums- ... dium=email

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Re: TASSO-Newsletter Aktuell/Pressemitteilungen

Beitragvon Dieter » 13.08.2018 13:25

TASSO-Newsletter vom 19.07.2018

Die Hitze und ihre Schattenseiten
Hilfe und Erleichterung für unsere Tiere

Seit Tagen schon ist das Thermometer in weiten Teilen Deutschlands kaum mehr unter 25 Grad gefallen.
In fast allen Bundesländern genießen die Schüler schon ihre Sommerferien in vollen Zügen.
In Schwimmbädern und an Badeseen herrscht Hochbetrieb.
Doch die Hitze hat auch Schattenseiten.
Durch den fehlenden Regen sind Felder und Wiesen ausgedörrt.
Auch viele Tiere leiden unter den anhaltend hohen Temperaturen.
Entsprechend haben wir Menschen die Verantwortung, ihnen Erleichterung zu verschaffen.
Besonders schwer haben es Tiere, die draußen auf der Weide die Tage verbringen.
Sie müssen bewusst vor den Folgen der Hitze bewahrt werden.
Daher sind die Halter von Pferden und Weidetieren verpflichtet, ihren Schützlingen ausreichend frisches Wasser sowie Schattenplätze zur Verfügung zu stellen.

Doch auch unseren Haustieren macht die Hitze zu schaffen.
Zu viel Sonne und/oder zu hohe Belastung können zu einem Hitzschlag führen.
Welche Auswirkungen ein Hitzschlag haben kann und was ein Tierhalter im Notfall tun muss, haben wir in unserem Tiergesundheitslexikon zusammengefasst.

https://www.tasso.net/Service/Rund-ums- ... dium=email

Hitzetipps für Samtpfoten

Katzen haben es zwar gerne warm, doch zu viel Hitze kann sie dennoch belasten.
Einige Tipps, wie Sie Ihrem Stubentiger Erleichterung verschaffen, finden Sie hier.
Weiterlesen ...https://www.tasso.net/Service/Rund-ums- ... teaserlink

Warme Tage mit Hunden gut überstehen

Unsere vierbeinigen Begleiter wären am liebsten immer mit dabei.
Doch gerade jetzt müssen wir vermehrt darauf achten, dass sie sich nicht überfordern.
Weiterlesen ...https://www.tasso.net/Service/Rund-ums- ... dium=email

Gefahr für Kleintiere nicht unterschätzen

Auch Kaninchen und Meerschweinchen leiden schnell unter zu hohen Temperaturen.
Achten Sie unbedingt darauf, dass die Tiere nicht überhitzen!
Weiterlesen ...https://www.tasso.net/Service/Rund-ums- ... dium=email

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Re: TASSO-Newsletter Aktuell/Pressemitteilungen

Beitragvon Dieter » 13.08.2018 14:08

TASSO-Newsletter vom 02.08.2018

Am 8. August war Weltkatzentag
Das Glück der Samtpfoten liegt in unserer Verantwortung

Sie sind elegante Akrobaten, freche Mitbewohner, anschmiegsame Freunde und verspielte Abenteurer, Katzen.
Am Weltkatzentag am 8. August wird sich alles um der Deutschen liebstes Haustier drehen.
Die Freude, die es bedeutet, sein Leben mit einer Samtpfote zu teilen, kennt jeder Katzenhalter. Doch auch die Sorgen, die man durchlebt, wenn das geliebte Tier nicht zur üblichen Zeit nach Hause kommt, können Viele nachvollziehen.
Heute möchten wir Ihnen daher von einem ungewöhnlich glücklichen Happyend berichten und von dem großartigen Gefühl der Erleichterung, wenn das geliebte Haustier viele Monate nach einer dramatischen Flucht wieder zurückkehrt und die Familie endlich wieder vollständig ist.

Doch auch der Blick auf die Katzen, die keine liebende Familie haben, darf anlässlich des Weltkatzentages nicht fehlen.
Schließlich leben allein in Deutschland etwa zwei Millionen Katzen auf der Straße.
Sie leiden unter Hunger, Kälte, Krankheiten, Parasitenbefall und Verletzungen.
Verschlimmert wird ihre Situation durch die ständige unkontrollierte Vermehrung.
Was hilft hier?
Die Kastration!
Und zwar nicht nur die Kastration der freilebenden Tiere.
Nein, jeder Tierhalter, der seinem Tier Freigang gewährt, sollte Sorge dafür tragen, dass durch seine Katze oder seinen Kater kein Beitrag zur Verschlimmerung des Katzenelends geleistet wird.
Auf unserer Homepage finden Sie alles rund um die Kastration von Katzen.

https://www.tasso.net/Tierschutz/Tiersc ... dium=email

Ein halbes Jahr Bangen

Die Katzendamen Kara und Pia sind dank TASSO ein halbes Jahr nach einem verheerenden Wohnungsbrand wieder bei ihrer Familie.
Weiterlesen ...https://www.tasso.net/Presse/Pressemitt ... dium=email

Vorteile der Katzenkastration

Die Kastration von Katzen bringt viele Vorteile für den Katzenschutz im Gesamten, hat aber auch positive Auswirkungen für das einzelne Tier.
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Sicheres Katzenleben

Aus unserem Wissensportal:
Was macht einen katzensicheren Balkon aus?
Welche Pflanzen sind gefährlich?
Warum sind Kippfenster eine so große Gefahr?
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