Bambi - AB-Gabe beendet

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Re: Bambi wieder Fieber + Bauchfellentzündung + Gallenblase

Beitragvon Pauli » 02.01.2014 22:47

Ich hatte spontan gedacht, dass eine Biopsie sinnvoll wäre, um einen möglichen bakteriellen Erreger bestimmen zu können. Aber Sabina hat gute Argumente gegen eine Vollnarkose eingewendet.

Ich an eurer Stelle würde es noch mal mit den Ärzten besprechen, wie notwendig eine solche Untersuchung zur Behandlung einer bakteriologischen Infektion wäre. Und dann seinen Zustand mit berücksichtigen.

Wegen einer genaueren FIP-Diagnose würde ich die Biopsie nicht machen lassen - die Aussagekraft der Ergebnisse erscheint mir zu gering. Kenne mich aber nicht wirklich gut damit aus.


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Re: Bambi wieder Fieber + Bauchfellentzündung + Gallenblase

Beitragvon Räubertochter » 02.01.2014 23:11

SONJA hat geschrieben:Es geht ihm heute - vom Verhalten her - auf jeden Fall besser. Er ist aktiver als die letzten Tag, er ist zugänglicher usw.
Temperatur ist noch gleich / unverändert. Aber die Verbesserung seines Zustandes ist SO SCHÖN :love:

Wir haben eben länger mit der Oberärztin der Tierklinik telefoniert, die Frage ist: lassen wir eine Biopsie machen oder nicht.
(bei ihm ist lt. Chefarzt leider keine lokale, Hohlnadel-Biopsie möglich, daher müsste eine OP unter Vollnarkose gemacht werden)

Das ganze würde wie folgt ablaufen: der Bauchraum wird geöffnet und von allen Organen und Lymphknoten werden Gewebeproben
entnommen. Diese werden dann im Labor untersucht. Dazu werden sog. "Anzüchtungen" gemacht. Da Bambi ja mom. AB bekommt,
dauern diese ganzen Anzüchtungen länger, als gewöhnlich (ohne AB). Bis man Ergebnisse hat, dauert es bei einem Teil der Untersuchungen ca. 5- 7 Tage,
der andere Bereich ca. 1 Woche und ein dritter Komplex cirka 2 Wochen.

Was hätten wir alle davon?
Virologisch (FIP) kann etwas rauskommen, muss es aber nicht (kann man im Internet recht gut nachlesen), selbst WENN eine Katze
die mutierten Corona-Viren trägt, also FIP hat, muss man dies in den Gen-Untersuchungen etc. nicht sicher feststellen können.
D.h. wenn "negativ" rauskommt, heisst das letztendlich gar nichts, wenn "positiv" rauskommt, wüsste man es.
Das ist also eine 50:50 Sache.

Wenn es eine bakterielle Angelegenheit ist (wovon ich ja persönlich immer noch ausgehe), dann erhält man durch die ganzen
Anzüchtungen die Gewissheit um WELCHEN Bakterien-Stamm es sich handelt und kann diese Sache dann konkret behandeln.

Bambi müsste auf jeden Fall 2 Tage stationär in der Tierklinik bleiben (Tag der OP und ein Tag danach), bei der Heftigkeit der Entzündungen
bei ihm, vermutlich aber eher 3 - 4 Tage, um mit Invusionen etc. sicherzustellen, dass alles glatt läuft.

Ich habe die TK Haar als sehr seriös kennengelernt, also da werden nicht zig Dinge gemacht, die zwar schönes Geld bringen, aber
letztendlich niemanden weiter bringen. Daher kann man davon ausgehen, dass diese Biopsie-OP wirklich Sinn macht.

Uns ist klar, dass wir diese Entscheidung treffen müssen, aber mich würde interessieren, wie eure Meinungen dazu sind?


liebe Grüße,
Sonja


Hallo Ihr Zwei,
tja was kann man in so einer Situation raten?
Ich rolle das mal vom für mich Wichtigsten her auf- ihm geht es den Umständen entsprechend und unter AB Gabe gut. Das Fieber ist zwar da, aber erzieht sich nicht zurück und nimmt am Leben teil, frisst.
Die Verbesserung des Allgemeinzustandes ist für mich das A und O
Bei der Diagnsotik muss man sich die Frage stellen, brauche ich als Besi die Gewissheit zu wissen was es ist? Muss das Kind einen Namen haben? Die Biopsie wird Euch nicht sagen, ob es FIP ist. Die Rivalta Probe war negativ, es ging ihm zwischendurch für FIP viel zu gut. Es ist eine Erkrankung mit einem auf und ab und das rezidivierende Fieber könnte dafür sprechen, aber FIP spricht nicht auf AB an und letzendlich wissen wir alle, dass FIP sicher nur am obduzierten Tier festgestllt werden kann, weil der Corona Titer nichts aussagt und selbst wenn sich jetzt Veränderungen an den Organen zeigen....
Unter dem FIP Gesichtspunkt ein ganz klares NEin zur Biopsie.
Bakertriologisch kann man das was sie sehen wollen auch im Blutbild sehen, das verlangt grosse Kulturen und dauert entsprechend und unter der AB Gabe sicher nicht die beste Vorraussetzung, aber eine Biopsie unter Vollnarkose bei einem schwachen Patienten, sorry weswegen, um hinterher festzustellen, dass er sich aus dem Mittelmeer was mitgebracht hat, was die Organe angreift. das muss anders gehen und das geht auch anders. Ganz egal ob Borerelien, Leishmanien, Ehrlechien, Anaplasmen oder Hämobartellen, die stellt man über das Blutbild fest und die beste Behandlung darauf simd Tetrazykline.
Das wären die von mir im letzten Post angesprochenen Einzeller und die werden per PCR im Blutausstrich getestet.
z.B. Feline Hämobartellose http://www.laboklin.de/pages/html/de/leistungsspektrum/PCR/Infektionserreger/Katze/katze_haemobartonella_felis.html ( nur als Beispiel )
Also als Diagnostik für Mittelmeer Erreger ein klares nein zur Biopsie.
was Bakterien betrifft, so werden diese nach meinem Kenntnisstand ebenfalls über Blutausstriche in Kulturen gezüchtet und danach das entsprechende Anbiogramm erstellt. Also auch da erschliesst sich mir das Prozedere der TK nicht.
Die einzige Indikation die für mich für eine Biopsie spräche wäre der Krebsverdacht, der sich aber vorher erstmal durch Röntegen oder Ultraschall am Organ zeigen müsste. dann könnte ich mir eventuell überlegen, ob ich wissen will, ob gut oder bösartig und was er für einen Namen trägt. Und dann, was weiss ich dann??
Ich kann Euch die Entscheidung nicht abnehemn Ihr Zwei, ich kann nur sagen was ich tun würde, wenn es eine von meinen wäre- keine Biopsie. Das detaillierteste Blutbild was laboklin o.a. Labore können machen lassen. Und das Immunsystem stärken. In diesem Fall würde ich vermutlich zu Heilpilzen der chinesischen Medizin raten oder einen klass. Tierhomöopathen bitten mich zu begeleiten. Denn egal ob FIP oder sonst ein mieser Erreger Bakterium oder Einzeller, das Immunsystem von Bambi braucht alle Unterstützung die es kriegen kann und da gibts besseres als Interferone oder was den TÄ da sonst noch einfällt. Auf jeden Fall würde ich ihm eine heftige unnötige Narkose ersparen, deren Folgen keiner absehen kann, so wie es ihm jetzt geht und einfach alles tun womit ich unterstütze und nicht bekämpfe- das Kind muss nicht immer einen Namen haben um was dagegen zu tun.
Sorry, langer text geworden, aber ich wollte nichts vergessen - ich hoffe es hilft Euch ein bisschen weiter!
Liebe Grüße von und und Knuddler an Noschi & Bambi natürlich :kiss:
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Re: Bambi wieder Fieber + Bauchfellentzündung + Gallenblase

Beitragvon Miracle » 03.01.2014 00:26

Hmmm, also ich bin nun nicht der Experte beim Thema Medizin. Aber wenn es meine Katze wäre würde ich die OP wohl jetzt eher nicht machen lassen. Nachdem Bambi ja auf das letzte AB eigentlich gut reagiert hat und sich auch jetzt eine Besserung des Zustandes abzeichnet, würde ich abwarten und erstmal eine ggf. längere medikamentöse Behandlung in Erwägung ziehen.

Für mich wäre die OP erst dann eine Option, wenn sich keine weitere Besserung einstellt oder ein weiterer Rückschlag folgt- so als letzte Möglichkeit, wenn alles andere nicht greift.


Daumen und Pfoten bleiben natürlich weiter gedrückt
Astrid und
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Re: Bambi wieder Fieber + Bauchfellentzündung + Gallenblase

Beitragvon SONJA » 03.01.2014 00:37

Vielen Dank für eure Antworten, wir werden uns diese am Wochenende in Ruhe durchlesen / zu Gemüte führen.

Räubertochter hat geschrieben:Die Rivalta Probe war negativ,

Nur ganz kurz vorab: die wurde nie gemacht. Es war ja nie genug Flüssigkeit / Erguss für eine Punktion vorhanden.


liebe Grüße,
Sonja
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Re: Bambi wieder Fieber + Bauchfellentzündung + Gallenblase

Beitragvon SONJA » 03.01.2014 01:02

Räubertochter hat geschrieben:Bakertriologisch kann man das was sie sehen wollen auch im Blutbild sehen, das verlangt grosse Kulturen und dauert entsprechend und unter der AB Gabe sicher nicht die beste Vorraussetzung, aber eine Biopsie unter Vollnarkose bei einem schwachen Patienten, sorry weswegen, um hinterher festzustellen, dass er sich aus dem Mittelmeer was mitgebracht hat, was die Organe angreift. das muss anders gehen und das geht auch anders. Ganz egal ob Borerelien, Leishmanien, Ehrlechien, Anaplasmen oder Hämobartellen, die stellt man über das Blutbild fest und die beste Behandlung darauf simd Tetrazykline.
Das wären die von mir im letzten Post angesprochenen Einzeller und die werden per PCR im Blutausstrich getestet.
z.B. Feline Hämobartellose http://www.laboklin.de/pages/html/de/leistungsspektrum/PCR/Infektionserreger/Katze/katze_haemobartonella_felis.html ( nur als Beispiel )
Also als Diagnostik für Mittelmeer Erreger ein klares nein zur Biopsie.


Danke für den Input. Da musste ich jetzt gleich mal ein wenig nachgelesen - das "Mittelmeer-Zeugs" kann man alles ausschliessen, würde ich behaupten.

Hämobartonellose - Die Inkubationszeit liegt zwischen sechs und 17 Tagen.

Canine Anaplasmose - Die Inkubationszeit beträgt 2–20 Tage.

Borreliose - Nach Übertragung der Borrelien Bakterien durch den Zeckenstich verursacht das Bakterium nach einer Inkubationszeit eine lokale Infektion Die Borreliose Inkubationszeit liegt zwischen 2 bis 90 Tagen bis zum Ausbruch der Krankheit.

Ehrlichiose - 1 bis 4 Wochen nach Zeckenstich

Das einzige, was von der Zeit her möglich wäre, wäre:
Leishmaniose - Inkubationszeit ist dabei sehr unterschiedlich und kann zwischen einem Monat und sieben Jahren betragen.

Aber da passen die Symptome zum Glück gar nicht:
Hautveränderungen mit haarlosen Stellen, Schuppen und Knötchen, besonders im Kopf- und Ohrenbereich, leichtes und mehrfaches Einreißen der Ohrränder, Leber- und Milzvergrößerung, Gelbsucht, Erbrechen etc.


Da hätte dann ja schon deutlich früher etwas "ausbrechen" müssen, zumindest würde ich das jetzt von den Beschreibungen her so verstehen... :?:

Und jetzt muss ich erstmal ins Bett ;-)
Bambi war heute Abend übrigens gut drauf, war bei uns, hat gespielt. Hat sogar Noschi mal wieder ein wenig getrietzt.
Da kann ich dann auch gleich mal beruhigter schlafen gehen. Heiner ist schon auf dem Sofa eingeschlafen... ;-)
...


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Re: Bambi wieder Fieber + Bauchfellentzündung + Gallenblase

Beitragvon Teddy » 03.01.2014 07:25

01.02 Uhr.........

ich hoffe, ihr habt mal ordentlich schlafen können.

Ich kann nichts raten, will aber dass ihr wißt, dass meine Daumen immerzu gedrückt bleiben.
der Mensch GLAUBT die Katze zu erziehen
die Katze WEISS den Menschen zu erziehen
(von mir)

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Re: Bambi wieder Fieber + Bauchfellentzündung + Gallenblase

Beitragvon SONJA » 03.01.2014 10:02

pssssst: die Temperatur ist auf 39° / 39,1° gesunken
:s2441:
...

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Re: Bambi wieder Fieber + Bauchfellentzündung + Gallenblase

Beitragvon Snowwhite » 03.01.2014 10:58

SONJA hat geschrieben:pssssst: die Temperatur ist auf 39° / 39,1° gesunken
:s2441:


:s1942: Das freut mich sehr !
Das Antibiotika scheint doch wieder zu greifen ! Super !

Mozart, vielen Dank für die kurze Aufklärung, ich kenne mich (gott sei Dank) mit solchen Verfahren kaum aus.
Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum streicheln hat Victor Hugo

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Re: Bambi wieder Fieber + Bauchfellentzündung + Gallenblase

Beitragvon Mozart » 03.01.2014 11:51

Temperatur gefallen - solche Nachrichten liest man gern.
Freue mich ganz still.
Der kätzische Wissensspeicher auf www.schnurr-schnurr.de

In Gedenken an Ninifee

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Re: Bambi wieder Fieber + Bauchfellentzündung + Gallenblase

Beitragvon hildchen » 03.01.2014 11:53

Die Antworten besonders von Sabina und Steff sagen mir, dass die Bilanz Risiko-Nutzen alles andere als ausgewogen ist. Deswegen schließe ich mich hier der Meinung an - keine Operation!
Und dass das Fieber heruntergegangen ist, zeigt ja, dass das AB greift - ich würde ihn da jetzt nicht ohne Not quälen.
Mein einziger Vorsatz für 2020: Ich will mir nicht mehr alles gefallen lassen!

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Re: Bambi wieder Fieber + Bauchfellentzündung + Gallenblase

Beitragvon Räubertochter » 03.01.2014 12:05

Freut mich diese Nachricht Bambi schön weiter so!!!
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Re: Bambi wieder Fieber + Bauchfellentzündung + Gallenblase

Beitragvon Khitomer » 03.01.2014 14:14

Die Therapie-Möglichkeit während der OP scheint gegeben ABER - Bambi spricht ja glücklicherweise wieder gut auf die AB Behandlung an. Da würde ich nicht operieren und mich auch eher in Richtung längere AB Therapie mit der TK besprechen. (Es erinnert mich etwas an meine infizierte grosse Zehe, die erst im 3. Anlauf AB vollständig ausgeheilt ist, obwohl es das richtige AB war.)

Meine Daumen bleiben auf jeden Fall gedrückt...
Liebe Grüsse, Khito
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Re: Bambi wieder Fieber + Bauchfellentzündung + Gallenblase

Beitragvon Miezie Maus » 03.01.2014 15:02

Hier ist auch weiterhin alles gedrückt.Ihr werdet die richige Entscheidung treffen. :s1958:

LG Sarah

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Re: Bambi wieder Fieber + Bauchfellentzündung + Gallenblase

Beitragvon Ronjasräubertochter » 03.01.2014 16:32

daumen bkleiben gedrückt würde auch nicht operieren lassen :wink:
:s1958: :s1958: :s1958: :s1958: :s1958:
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Re: Bambi wieder Fieber + Bauchfellentzündung + Gallenblase

Beitragvon Katzelotte » 03.01.2014 19:32

SONJA hat geschrieben:pssssst: die Temperatur ist auf 39° / 39,1° gesunken
:s2441:

pssst....freu mich ganz leise. :kiss:
Liebe Grüße Claudia mit Sami sowie immer in meinem Herzen: Lucky, Elli und Mogli



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