Wie erlebt ihr Euer Mehrkatzen-Haushaltsdasein

Zwei, drei und mehr Katzen

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Felinae
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Wie erlebt ihr Euer Mehrkatzen-Haushaltsdasein

Beitragvon Felinae » 07.08.2016 20:09

Wie ihr vielleicht gelesen habt, darf ich vier Pelznasen zu Dienste sein. Wenn der Platz es hergeben würde, was er nicht tut, hätte ich auch gerne noch eine oder zwei mehr. :D

Mir kommen 4 Katze gar nicht so viel vor. Es integriert sich völlig normal in unseren Alltag. Hier riecht nichts nach Katze, alles ist genauso ordentlich wie in Nichtkatzenhaushalten, wir tuen alles wie andere Menschen auch (z. B. in den Urlaub fahren, Freunde besuchen, ins Kino gehen usw.)

Aber an der Reaktion der Menschen die davon erfahren, merke ich immer, dass ich kurz davor stehe für eine irre Tiermessi-Tussi gehalten zu werden.

Als wir noch "nur" zwei Katzen hatten, galten wir noch als normal, bei drei sah' man schon die eine oder andere Augenbraue hochgehen und als Nummer vier zu uns kam, war die erste Reaktion, selbst von Freunden, ihr seit ja irre.

Inzwischen haben sich alle wieder eingekriegt und mir selber macht es gerade zu Spass, das zu erzählen, weil ich merke, dass dies Nichtkatzenhalter zunächst immer total verwirrt, passt es doch nicht zu dem Bild, der Recht bodenständigen Person vor ihnen :lol:

Mich interessiert wie ihr Euer Mehrkatzen-Haushaltsdasein wahrnehmt. Was hattet ihr für Erlebnisse damit?


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Re: Wie erlebt ihr Euer Mehrkatzen-Haushaltsdasein

Beitragvon sabina » 07.08.2016 22:13

ich hab ja einen katerhaushalt, bestehend aus morpheus und aragon 8)
es ist die grosse katerliebe, aber die beiden könnten wohl nicht unterschiedlicher sein.
morpheus ist 15, eine seele von kater mit ganz viel liebe und null temperament :love: aragon ist jetzt 7, ne wilde hummel mit ganz viel jagdtrieb und rauft auch für sein leben gerne.
ich hab sehr viel zu tun, aber das liegt daran, dass morpheus chronisch krank ist, eine ganz intensive homöopathische therapie bekommt und ich die beiden auch getrennt füttere. also liegt seit mehr als 3 monaten nicht mal ein halber tag weggehen drin, denn die medis sind auf morgen, mittag und abend verteilt. auch urlaub hab ich seit über 2 jahren keinen mehr gemacht wegen morpheus. aber ich nehme das alles gerne in kauf für mein puddingbauchi :kiss:
da nun der doch sehr grosse altersunterschied zum tragen kommt, wäre ein junger dritter kater als spielkumpel für aragon nötig. aragon wäre mehr ausgelastet, könnte raufen und toben und morpheus wäre entlastet. bis jetzt kam das nicht in frage, weil ich morpheus wirklich keinen stress und zusätzliche belastung zumuten konnte. aber morpheus geht es zunehmend besser :D wenn er sich weiter so gut erholt und seine blutwerte dies auch beweisen, kommt nächstes jahr vielleicht doch noch ein drittes katerchen 8)
einige leute halten mich schon jetzt für schrullig oder etwas durchgeknallt wegen meiner tierverrücktheit. das ist mir aber egal :lol:
Liebe Grüsse Sabina mit Morpheus und Aragon
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Re: Wie erlebt ihr Euer Mehrkatzen-Haushaltsdasein

Beitragvon Felinae » 07.08.2016 22:24

Ja ich hab' von Deinen zwei gelesen und finde es soooo toll das es trotz des Altersunterschied klappt.

Das ist bei diesem Altersunterschied ja wirklich alles andere als selbstverständlich.

Ich finde Deine Überlegungen genau richtig. Nicht nur wegen des Temeraments von Aragon.

Ich wünsche Dir ja von Herzen das Morpheus noch ewig lebt, aber wenn nicht würde Aragon allein zurückbleiben und dann erst einen Kumpel suchen, ist finde ich viel schwerer.

Nun jedenfalls würde ich mich riesig freuen, wenn es weiter so bergauf mit Morphium geht und Du deshalb dann auch zur Gruppe der verrückten Katzenfreunde gezählt würdest :lol:

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Re: Wie erlebt ihr Euer Mehrkatzen-Haushaltsdasein

Beitragvon hildchen » 07.08.2016 22:30

Das böse Rechtschreibprogramm hat aus Morpheus Morphium gemacht! :lol:
Bevor ich mich jetzt aufrege, lass' ich es mir lieber egal sein.

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Re: Wie erlebt ihr Euer Mehrkatzen-Haushaltsdasein

Beitragvon Felinae » 07.08.2016 22:34

:lol: :lol: :lol: tschuldigung Morpeus :2901:


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Re: Wie erlebt ihr Euer Mehrkatzen-Haushaltsdasein

Beitragvon sabina » 07.08.2016 23:04

:lol: :lol:
morphium alias morpheus vergibt dir :lol:
ja, diese katerliebe ist aussergewöhnlich. und aragon ist äusserst sozial, der liebt seinen "papa", auch wenn er etwas langweilig ist. meine rote hummel ist nämlich ein totales sensibelchen hinter seinem macho-gehabe, alleinsein wäre ganz schlimm für ihn. als morpheus mal operiert werden musste und so anderst roch, war gönchen so durch den wind, dass er sich nur noch versteckt und das fressen eingestellt hat.
und zudem muss mir morpheus immer versprechen, dass er mindestens 21 wird :kiss:
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Re: Wie erlebt ihr Euer Mehrkatzen-Haushaltsdasein

Beitragvon Katzelotte » 08.08.2016 09:46

Morphium ist klasse. :lol: :lol:

Ich hatte bis vor kurzem ein Zweikatzenhaushalt. Die Jungs sind Brüder und wie es unter Geschwister so ist, sie liebten und sie prügelten sich. Die Verteilung war eigentlich ganz klar: Mogli war im Haus der Boss und Sami ganz klar draußen. :D

Nun ist Sami allein und Chef des Ganzen. Er hat den Tod seines Bruders mittlerweile ganz gut verknustert, daher werden wir auch keinen neuen Mitbewohner einziehen lassen.
Liebe Grüße Claudia mit Sami sowie immer in meinem Herzen: Lucky, Elli und Mogli

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Re: Wie erlebt ihr Euer Mehrkatzen-Haushaltsdasein

Beitragvon Felinae » 08.08.2016 12:40

Katzelotte hat geschrieben:Morphium ist klasse. :lol: :lol:

Ich hatte bis vor kurzem ein Zweikatzenhaushalt. Die Jungs sind Brüder und wie es unter Geschwister so ist, sie liebten und sie prügelten sich. Die Verteilung war eigentlich ganz klar: Mogli war im Haus der Boss und Sami ganz klar draußen. :D

Nun ist Sami allein und Chef des Ganzen. Er hat den Tod seines Bruders mittlerweile ganz gut verknustert, daher werden wir auch keinen neuen Mitbewohner einziehen lassen.


Liebe das Du trotzdem hier noch mitschreiben, mit "nur" einer Katze bekommst Du ja bestimmt keine komischen Sprüche zu hören :D voll normal halt :lol: .

Da Dein Sami ja Freigänger ist, hat er ja alle Möglichkeiten sich seine Kumpels draussen zu suchen und so ein glückliches und erfülltes Kater leben zu führen. :s1998:

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Re: Wie erlebt ihr Euer Mehrkatzen-Haushaltsdasein

Beitragvon Felinae » 12.08.2016 18:36

Irgendwie bin ich ja schon erstaunt, das hier, in einem Katzenforum doch nur relativ wenig User angemeldet sind die vier und mehr Katzen dienen dürfen.

Klar, früher fand ich vier auch viel, heute überhaupt nicht mehr. Überhaupt der Sprung von zwei zu drei, den fand ich viel einschneidender als der von drei auf vier.

Das kann aber durchaus daran liegen, dass man doch eine gewisse Routine entwickelt und das Verhalten der Süssen immer besser zu interpretieren lernt.

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Re: Wie erlebt ihr Euer Mehrkatzen-Haushaltsdasein

Beitragvon Miracle » 12.08.2016 23:21

Hi Felinae,

hab den Beitrag eben erst gefunden, war in Urlaub :2906: :2909: :2913:

Also ich kenne die ungläubigen Blicke natürlich auch :D allerdings kennen mich meine Freunde und Bekannte gar nicht ohne Tiere und daher wundert es sie auch nicht wirklich. Und die Anzahl hat sich auch kontinuierlich gesteigert. Und wie Du selbst ja auch weißt ist es nicht wirklich extrem mehr Arbeit ob 2 oder 4 oder 6 Katzen. OK, die Katzenklos, da merkt man es natürlich schon, da stehen halt jetzt 7 Klos anstatt vorher 5. Und auch den Müll entsorgen ist mehr, aber zum Beispiel bei der Urlaubsbetreuung hab ich auch keine Probleme. Wer bei 2 oder 3 Katzen bereit ist für eine Woche zu sitten, macht das auch bei 3, 4 oder mehr.

Ob 4 oder mehr Katzen zuviel sind ist denke ich eine Frage wieviel Zeit man sich auch intensiv mit ihnen beschäftigen kann. Ich gebe zu, manchmal merke ich schon, dass ich an meiner Grenze angekommen bin. Wir beschäftigen uns allerdings auch beide abends sehr viel mit den Lütten. Trotzdem merkt man manchmal Eifersucht wenn man nicht alle gleichzeitig beschmusen kann. Und manchmal frage ich mich dann schon, ob es richtig war die letzten Beiden, aus dem Tierschutz dazugekommenen Max und Moritz noch zu der Truppe dazu zu nehmen. Aber wenn sie dann wieder alle schnurrend bei mir auf der Couch liegen :s2261: dann weiß ich die Entscheidung war doch OK.

Allerdings bin ich ziemlich sicher, dass ich die Anzahl in - noch gaaaaaaaaanz vielen :D - Jahren im Zuge der natürlichen Auslese wieder auf 4 Katzen reduzieren werde. Zumindest sag ich das heute :s1957:
Astrid und
Bild

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Re: Wie erlebt ihr Euer Mehrkatzen-Haushaltsdasein

Beitragvon Felinae » 13.08.2016 09:22

Miracle hat geschrieben:Hi Felinae,

hab den Beitrag eben erst gefunden, war in Urlaub :2906: :2909: :2913:



Liebe das Du überhaupt schreibst, manchmal ist es hier ja schon fast Geisterhaft still im Forum. :roll:

Miracle hat geschrieben:Also ich kenne die ungläubigen Blicke natürlich auch


Manchmal finde ich die richtig witzig :s1941: Blankes Entsetzten in den Augen des Anderen, vor allen der nichttierlieben :lol:
Miracle hat geschrieben:
Und wie Du selbst ja auch weißt ist es nicht wirklich extrem mehr Arbeit ob 2 oder 4 oder 6 Katzen.


6 Katzen hatte ich ja noch nicht, vielleicht sollte ich das doch mal ausprobieren :lol:

Miracle hat geschrieben:Ob 4 oder mehr Katzen zuviel sind ist denke ich eine Frage wieviel Zeit man sich auch intensiv mit ihnen beschäftigen kann.


Hmm, ja die Zeit aber auch das Geld um die Wohnung adäquat ausbauen zu können. Wenn man so eine irre Wildsautruppe wie meine hat :D da geht's nicht ohne Catwalks und vielen Kratzbäumen. Das geht schon ganz schön ins Geld.

Und Du hast auch recht, Spielzeit und einfach auch genügend Zeit um genau zu beobachten um Spannungen frühzeitig entgegen wirken zu können, das braucht es auch ausreichend.

Ich sage immer, mit seiner Katze zu spielen ist genauso wichtig wie mit seinem Hund Gassi zu gehen. 4 Katzen mal mindestens 1/2 h pro Tag, sind schon 2 Stunden.

Zweibeinmutti muss aber auch mal arbeiten um das Futter zu besorgen :roll:

Miracle hat geschrieben:Allerdings bin ich ziemlich sicher, dass ich die Anzahl in - noch gaaaaaaaaanz vielen - Jahren im Zuge der natürlichen Auslese wieder auf 4 Katzen reduzieren werde. Zumindest sag ich das heute


Und ich träume immer davon auf sechs zu gehen, wenn wir doch mal ein bezahlbares Haus mit Garten finden :s1986:

Danke für Deinen Post.
Zuletzt geändert von Felinae am 13.08.2016 10:56, insgesamt 3-mal geändert.

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Re: Wie erlebt ihr Euer Mehrkatzen-Haushaltsdasein

Beitragvon Khitomer » 13.08.2016 10:39

Ok, meld ich mich auch mal. Wir haben ja 5 Katzen.

Darüber, wie andere reagieren, kann ich nicht viel sagen, da ich das nicht so wahrnehme. Ich denke, wenn sie nachfragen "wie viele?", ist das schon ein Zeichen... :lol:

Ein wichtiger Faktor bei der Haltung von vielen Katzen wurde noch nicht angesprochen, nämlich die Gruppendynamik. Wer mal Probleme hatte mit sehr territorialen Katzen die markieren, weiss, was ich meine. Bei uns ist aus diesem Grund die maximale Anzahl erreicht.

Spielen tun wir nicht viel, obwohl die Katzen das natürlich mögen würden. Dafür können sie raus in ca 600 m2 gesicherten Garten. (Diese Fläche steht ihnen tatsächlich zur Verfügung, da sind Haus und Einfahrt abgezogen.) Der Garten ist zu unserem Leidwesen und zu der Katzen Freude etwas verwildert.

Schmusen tun wir natürlich mit denen, die wollen und wir sprechen mit allen - das mögen sie nämlich. Sie sind Familienmitglider und wir bemühen uns, zu verstehen, was sie von uns wollen.
Liebe Grüsse, Khito

Katzen hinterlassen Spuren in deinem Herzen...

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Re: Wie erlebt ihr Euer Mehrkatzen-Haushaltsdasein

Beitragvon Felinae » 13.08.2016 11:42

Khitomer hat geschrieben::

Ein wichtiger Faktor bei der Haltung von vielen Katzen wurde noch nicht angesprochen, nämlich die Gruppendynamik. Wer mal Probleme hatte mit sehr territorialen Katzen die markieren, weiss, was ich meine. Bei uns ist aus diesem Grund die maximale Anzahl erreicht.


Das ist sogar ein extrem wichtiger Faktor. Danke das du ihn erwähnst.

Bevor unser jüngster zu uns kam, hatte ich genau vor so einer Problematik höllische Angst. Weil einer seits, war mit klar unser drittes Pelzkind brauch einen Raufpartner, die Grossen taugen einfach nicht dafür, anderseits weiss ich wie sensibel meine Nasen sind. Der Schuss hätte auch schwer nach hinten los gehen können, zumal wir nicht im Ansatz das Paradis bieten können was Du für Deine Süssen hast.

Meine Ma hatte zuletzt jetzt nur einen Kater und das auf 160 qm plus 1200 qm Garten.
Für nicht katzenerfahrene Menschen wirkte der immer total Dominanz und selbstsicher. Doch das war er überhaupt nicht (was mit seinem Lebnsstart zu tun hatte).

Dieser Kater hat viel und oft seine Reviergrenzen markiert, die Gott sei Dank in der Regel draussen waren. Sobald es aber zu "grösseren" Störungen in der Wohnung kam (Besuch, Renovierungsarbeiten, Urlaub meiner Ma) wurde auch drinnen markiert. Er war einfach ein territorial sehr unsicheres Tier.

Mit der Grösse der Gruppe steigt immer auch das Risiko das der Druck auf das einzelne Individuum wächst.

Bestimmte Katzen Gruppen die meist sehr sozial veranlagt sind und die entsprechend sozialisiert wurden, wie Siam's, Burmesen, oder oft die spanischen Strassenkatzen vertragen sich oft auch auf kleinem Raum ganz prima, selbst wenn sie potent sind. (Beim Züchter meines Jüngsten lebten die potenten Damen total friedlich nebeneinander und haben sogar bei der Aufzucht der kleinen zusammen gearbeitet)

Unsere EKH's und viele andere Rassen sind da sehr viel individueller zu betrachten.

Wann zuviel, zuviel ist lässt sich daher pauschal nie genau sagen, wenn aber in einer neutralisieren Gruppe (also wenn alle kastriert wurden) bereits markiert wird, dann sehe ich es genau so wie Du, dann ist die Grenze erreicht!



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