kippfenstersyndrom - hat jemand Erfahrung?

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Re: kippfenstersyndrom - hat jemand Erfahrung?

Beitragvon Ronjasräubertochter » 07.09.2012 13:31

weiterhin :s1958: :s1958: :s1958: :s1958: :2905:
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Dieter
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Re: kippfenstersyndrom - hat jemand Erfahrung?

Beitragvon Dieter » 12.09.2012 23:41

@ Manuela
Wie geht es der kleinen :?:
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http://www.pfoetchenverein-dessau.de/news.php
Katzen sind keine Haustiere, sie haben nur uns als Personal, trotzdem sind sie der Ruhepool unserer Seele!

manze
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Re: kippfenstersyndrom - hat jemand Erfahrung?

Beitragvon manze » 06.10.2012 18:48

Guten Abend,

nach langer schreib Pause melde ich mich wieder... Es ist viel posetives mit unserer Biene passiert, nach zwei Wochen konnte sie schon wieder mit uns im Wohnmobil nach Warnemünde mit fahren. Ich habe sie jedesmal auf iheren Platz gehoben, hat sich auch sehr gut durch Wohnmobil geschliechen.
Mittlerweile läuft sie schon wieder auf ihren vier Pfötchen, seit Montag ist sie wieder Freigänger. Es ist für uns alle sehr schön das wir unsere Biene weiterhin in unsere Mitte haben.
Morgen fahren wir mit ihr an den Tegernsee in den Urlaub.

Wir sind glücklich das es so gute Menschen gibt bei denen wir uns bedanken möchten, wie den jungen Mann der die Feuerwehr gerufen hat, die Manschaft von der Feuerwehr die unsere Biene gerettet haben, des weiteren den Tierarzt der sich sofort um Biene gekümmert hat.

Hier ist der Reisebericht von unseren Ostssetrip http://www.wohnmobilhobby.de/kurzreise-an-die-ostsee/ da sind Bilder von unseren Lieblingen dabei. Ich hoffe es ist erlaubt, wenn nicht dann löschen.
LG Manuela und den beiden Liblingen Liese und Biene

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Re: kippfenstersyndrom - hat jemand Erfahrung?

Beitragvon LaLotte » 07.10.2012 09:10

Es freut mich zu lesen, dass Biene sich weiter so prima erholt hat :D
Neben der lieben Menschen, denen du zu Recht dankbar bist, hat Biene einen sehr aufmerksamen Schutzengel gehabt. Es hängt oft an einem seidenen Faden, ob die Verletzungen derart sind, dass sie nicht mehr zu heilen sind, bzw. dass das Katzi damit nicht überleben kann.
Schön, dass es eurer Kleinen wieder so gut geht :D
Liebe Grüße
Dagmar

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Re: kippfenstersyndrom - hat jemand Erfahrung?

Beitragvon inviolate » 23.11.2012 22:11

Hi :-D

Naja muss mal wieder das Forum aufsuchen (diesmal, weil meine Tochter seit heute bestätigt Allergikerin gegen Katzen ist... ) und wollte aber noch Rückmeldung geben, dass es unserem Tyson super geht. Er läuft inzwischen ganz normal und man merkt ihm nichts an!!! :-D


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Re: kippfenstersyndrom - hat jemand Erfahrung?

Beitragvon LaLotte » 24.11.2012 23:22

Danke für deine Rückmeldung. Es freut mich sehr, dass Tyson nichts zurückbehalten hat :D
Liebe Grüße
Dagmar

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Re: kippfenstersyndrom - hat jemand Erfahrung?

Beitragvon Netti » 27.08.2013 19:45

Hallo an alle,

ich hab lange überlegt ob ich hier schreibe oder eher nicht. Und ich hoffe es wird auch gelesen da der letzte Eintrag ja doch schon ein wenig älter ist.

Mein Katzer hat ebenfalls das Kippfenstersydrom. Ich wurde Samstag bzw. Sonntagfrüh angerufen das meine Katze gefunden wurde und hinten komplett Lahm ist.
Zunächst dachte ich er wurde angefahren. Bin natürlich gleich zum TA (Sonntagfrüh um 2:15) dort sah es zunächst nicht gut aus die Hinterbeine waren kalt und keine Reaktion auf kneifen in die Haut zwischen den Zehen. Er blieb über Nacht und wurde früh geröngt. Gebrochen ist nichts aber das Becken stark gestaucht und der Wirbelkanal sah nicht ganz so glatt aus wie vorn.
Da er Urin ablassen und Koten konnte beim TA gab er ihm die Chance.Cortison, Schmerzmittel,Vit. B12 und Cortison Tab. für zuhause.
Ich war natürlich am Boden zerstört nix tat sich. Doch plötzlich fing an sich die Schwanzspitze zu bewegen aber immernoch kein Gefühl in den Beinen.
Montag früh fuhr ich zu einer Heilpraktikerin. Er bekommt nun zusätzlich Lasertherapie und Globuli.Nachmittag kam eine Physiotherapeutin die ihn Massierte über der Lendenwirbelsäule zum Kreuzbein gab es schmerzreaktionen nur in den Beinen nicht. Zusätzlich lag er noch auf einer Magnetfeldmatte.

Später wollte ich kurz eine Freundin besuchen als mein Vermieter kam und mir erzählte er hing in seinem angekippten Fenster.
Ich kam dann wieder nach Hause und krabbelte ein wenig an seinen Beinen und auf Rat der Physioterapeutin versuchte ich auch in die Zehen zu kneifen bzw. in die Haut dazwischen und plötzlich zuckte er mit seinem Bein und bei dem anderen auch.

Nun hab ich wieder Hoffnung und gebe meinen dicken nicht auf. Vielleicht kann mir jemand sagen wie lange in etwa es dauern kann bis er wieder auf streichenl der Beine reagieren könnte.
Mittlerweile beim robben versucht er scheinbar auch seine Beine nach vorne zu schwingen. Er kann auf jedenfall seinen Rücken auch schon wieder anheben.

Ich hoffe alles wird gut.

Drückt die Daumen.

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Re: kippfenstersyndrom - hat jemand Erfahrung?

Beitragvon IschliebäKatzen » 27.08.2013 20:17

Ich drück Dir ganz fest die Daumen.
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Für eine Zeit, halt ich Eure Pfötchen fest, aber Eure Herzen, mein Leben lang.
Zur Erinnerung an Lilly-Mimi (kleine Puschimaus 01.07.2009 - 27.05.2018) Samson (ca. 6-7 J.) Othello (8 J.) Donald (21 J.) Pamina (13 J.) und Pauli (2 J.). Ich werde Euch nie vergessen

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Re: kippfenstersyndrom - hat jemand Erfahrung?

Beitragvon inviolate » 27.08.2013 21:13

Ich drücke Dir erst einmal gaaaaanz fest die Daumen. Wir haben das letztes Jahr durchgehabt und inzwischen ist unser Großer wieder ganz der Alte.


Hier habe ich in zwei Videos die Fortschritte festgehalten:



Erster Tag:
In der Klinik haben Sie uns zuerst wenig Hoffnung gemacht. Die Temperatur lag bei 32 ° C, der Schwanz zeigte keine Reaktion und das eine Bein auch nicht. Das andere Bein zeigte leichte minimale Reaktion. Der Puls war nicht zu spüren in den Beinen.
Wir haben mit dem Schlimmsten gerechnet...
Zur Verabschiedung hat immerhin der Schwanz schon wieder gewedelt.
Er hat mehrere Infusionen bekommen, wurde direkt mit Wärmekissen behandelt.
Wir sind ohne Tyson nach Hause gefahren und haben eigentlich nicht damit gerechnet, ihn lebend wieder zu sehen.

Abends um 19 Uhr habe ich dann das erste Mal angerufen. Die Temperatur stieg immernoch nicht und er setzte auch nichts ab. :-(
Um 23 Uhr dann der nächste Anruf, der Mut machte. Die Temperatur stieg um 0,4 ° und er knurrte und miaute, wie ich das von unserem Tyson kenne. Ebenfalls konnte er trinken und pullern.

Zweiter Tag:
Morgens:
Die Temperatur lag bei 37,2 ° C. Das eine Bein zeigte immernoch keine Reaktion, aber es sind auch noch keine 24 Stunden vergangen, seit der ersten Infusion.

Er hatte ein Häufchen gesetzt. Er pullterte, fraß und hatte sogar inzwischen in beiden Beinen Gefühl.

Dritter Tag:
Tyson konnte inzwischen beide Beine strecken und einziehen und humpelte / zog sich selbständig aufs Katzenklo.

Vierter Tag / Erster Tag @home
Angekommen, gefressen, Toilette und dann durchgeschlafen :)
Er hat im Stehen gepullert wie ein echter Kerl :-)

Fünfter Tag / Zweiter Tag @home
geschlafen, gehumpelt, gefressen, getrunken, streicheln und verwöhnen lassen :-)



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Re: kippfenstersyndrom - hat jemand Erfahrung?

Beitragvon Netti » 28.08.2013 07:33

Guten Morgen,

das ist wirklich schön zu sehen. So wie dein Katzer beim ersten Video so ca. bei 1:18 macht so kann er sich ähnlich bewegen man sieht das er den Rücken schon wieder einigermaßen bewegen kann.
Beine haben immer noch Schmerzgefühl. Ich fahr um 9 Uhr zur Heilpraktikerin und werde mal schauen was sie so meint.
Evtl auch noch zum TA er hat seit Sonntag nicht gekotet. Gut er isst seit gestern erst wieder richtig gut bzw Montag abend hat er leicht angefangen.

Ich geb meinen dicken nicht auf und ich hoffe er tut es auch nicht.

Grüße
Netti und der Unglückskater Buggi

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Re: kippfenstersyndrom - hat jemand Erfahrung?

Beitragvon IschliebäKatzen » 28.08.2013 13:09

Ich drück Dir ganz, ganz fest die Daumen für den Dicken.
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Re: kippfenstersyndrom - hat jemand Erfahrung?

Beitragvon Netti » 29.08.2013 07:54

So kurze Berichterstattung,

leider hat sich noch nichts verändert. Außer das der Schwanz jetzt ab Wurzel sich bewegt wenn er möchte bzw. genervt ist.
Ja gestern hat er sein Futter wieder ausgekotzt. Gleich den TA angerufen. Ich solle mir nicht zu große Sorgen machen das kann von den Tabletten kommen,die er frisst.
Puhhh.
Ich hoffe das es in den nächsten Wochen weitere Fortschritte gibt, ich will ihn nicht quälen.
Ich muss dazu sagen er ruht viel und macht nur den nötigsten Gang zum Klo.

Wie lange hat es bei euch gedauert bis euer Liebling wieder einigermaßen Laufen konnte?

Es zerreißt mir das Herz wenn ich ihn sehe, wie er seine Hinterbeine hinterher zieht. :cry:

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Re: kippfenstersyndrom - hat jemand Erfahrung?

Beitragvon SONJA » 29.08.2013 11:50

Oh, da brauchst Du gaaaaanz viel Geduld, das ist nichts, was sich über Nacht verbessert.
Aber ihr macht doch Fortschritte und das ist die Hauptsache, also nicht den Mut verlieren und positiv denken :s2431:

Ich drücke euch fest die Daumen!


liebe Grüße,
Sonja
...

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Re: kippfenstersyndrom - hat jemand Erfahrung?

Beitragvon Ronjasräubertochter » 29.08.2013 16:12

weiterhin alle :s1958: :s1958: :s1958: drückt , wie sonja schon sagte ganz viel gedult !
hab GsD keine erfahrungen damit :wink:
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Re: kippfenstersyndrom - hat jemand Erfahrung?

Beitragvon mor » 31.08.2013 23:40

Unser Kater hat wohl auch dieses syndrom.. :/ wir haben zwar vom Unfall nichts mitbekommen, aber er kam irgendwann so nach hause :/ er läuft zumindest ähnlich und hat laut Tierärztin eigentlich nichts.. er ist auch noch relativ normal drauf gewesen: wollte raus, essen etc. - nur seine Hinterbeine konnte er kaum bewegen, also hat er sie halb hinterhergezogen... dabei wankt er auch immer, da ein Bein schlechter als das andere ist - und fällt deshalb immer auf die Seite.

Die TÄ hat uns Tabletten zur Regeneration gegeben, die er täglich nehmen soll.. dazu hat sie ihm Cortison verabreicht.. das hat auch erstmal seine Wirkung gezeigt und er ist danach von einem Zimmer zum nächsten gehumpelt.. auch das Klo benützt er noch.. er ist uns sogar 2x ausgebüxt und die Treppe hochgerannt (!) einmal dabei hingefallen, einmal hat er es geschafft... unglaublich wie shcnell er dabei werden konnte...

Wir sind mit der Hoffnung ins Bett, das er tatsächlich wieder gesund wird... leider ging es dann erstmal abwärts, er machte zwar nachts ins Klo, aber fiel wohl dabei um und verursache eine riesen Sauerei... verkroch sich dann in der hintersten Ecke und putzte sich auch nicht.. (gestern hat er sogar mit viel Anstrengung noch seinen Hintern geputzt!) - naja nach dem Baden und den Tabletten lag er dann nur noch rum, wollte gar nichts mehr machen.. bis heute Abend, jetzt fängt er tatsächlich wieder an zu laufen.. aber er wirkt viel schwächer.. :/ und vor allem unmotiviert.. er sucht nur immer eine Ecke, in die er sich verkriechen kann... wenigstens hat er wieder was gegessen.. danach war ich ne Weile bei ihm und er schnurrte auch wieder als ich ihn streichelte etc. (das hat er heut Mittag nicht), als ich dann aber kurz draussen war hat er sich wieder versteckt..

Ich hab das Gefühl er wird schwächer und unmotivierter.. aber gleichzeitig ist er heute anders gelaufen als gestern (er steht aufrechter und versucht alle 4 Beine zu benutzen!), aber er geht nur wenige m, höchstens... und er braucht auch immer ne Weile, glaube ich (klingt ja auch logisch) bis er es wieder einigermaßen raushat (am Anfang fällt er noch viel)

Die Ärztin ging davon aus er läuft einfach von selbst wieder... aber 99% des Tages liegt er rum.. weil er wohl auch zu schwach ist (ob er Schmerzen hat, weiß ich nicht...er wirkt nicht so, aber keine Ahnung) - sollte ich ihn motivieren zu laufen, oder es sogar mit ihm üben? Braucht er vllt. einfach mehr Aufputschmittel/Schmerzmittel, damit er sich bewegt? Denn übers WE ist der Tierarzt nunmal geschlossen und er bekommt kein Cortison.. die Tabletten brachten jetzt nicht so große Wirkung.



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