Knubbel zwischen den Schultern--Fibrosarkom

Krebs, Tumore, Geschwüre

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Beitragvon Tigerentchen » 20.06.2007 15:14

Stimmt, zwischen 20 und 50 Euro ist ein Riesenunterschied....das geht eigentlich gar nicht. Hast Du eine Kopie des Befundes bekommen?
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Beitragvon Secoya » 20.06.2007 15:20

Tigerentchen hat geschrieben:Stimmt, zwischen 20 und 50 Euro ist ein Riesenunterschied....das geht eigentlich gar nicht. Hast Du eine Kopie des Befundes bekommen?


Da steht: Auskünfte über die durchgeführten Tests und zum Befund können ausschliesslich von Ihrem Tierarzt gegeben werden.
Die Rechnung glieder sich in Histologische Unters. Gewebe: 41,30€
Versandpauschale: 2€ plus MwSt

Aber wir sind ja am Freitag zum Fädenziehen da. Dann frag ich noch mal nach. Eigentlich wollten wir Donnerstag hin, aber dann müsste ich allein fahren und der Dicke jammert nur ganz wenig, wenn mein Freund hinten sitzt und ihn huckelt. das beruhigt ihn kolossal.

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Beitragvon Tigerentchen » 20.06.2007 15:37

Versandpauschale 2 €? für was bitteschön? mein Doc bekommt den Befund immer per Fax und das kostet doch keine 2 €.

ich würde auf jeden Fall nach einer Kopie vom Befund fragen, meine HP hat eine und ich auch.

Autofahr-Dramen kenne ich leider :?
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Beitragvon Baby_red » 20.06.2007 20:41

50€ ist wirklich häftig,und vor allem das es überhaupt so große Unterschiede gibt :shock: :?

Also bei mir steht auf der Rechnung: Untersuchung: Gewebeprobe einer Katze
Untersuchungsbefund vom 11.5.07 an Herr TA ....

Parameter: Tumordiagnostik Anzahl:1 Ziffer des besonderen Gebührenverzeichnisses.... 20.1.1.8 + 20.1.4.1 Einzelpreis 20,12€

Vielleicht kannst du mit dieser Ziffer s.o. was anfangen.Guck mal was bei dir da steht (falls da was steht)

Und meins wurde direkt vom Landesuntersuchungsamt in Koblenz untersucht :wink:
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Beitragvon Secoya » 20.06.2007 20:46

Danke für Deine Mühe :-) Aber bei mir steht da nix weiter. ich nehm die Rechnung einfach mal mit am Freitag - vielleicht können die mir beim TA ja sagen was das soll.

LG

Karin


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Beitragvon Baby_red » 20.06.2007 20:55

Na,das ist ja schon komisch das da sonst gar nix steht :?

Hoffe mal,daß dir der TA da was zu sagen kann,nicht daß die dich noch übers Ohr ziehen :wink:
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Beitragvon Tigerentchen » 21.06.2007 08:03

es gibt von daher Unterschiede, daß es nur oberflächlich oder genauer untersucht wird...aber der TA muß ja vorher wissen, mit welchem Labor er zusammenarbeitet und was die machen und dafür verlangen.

Bei Bienchen wurde z.B. nicht nur der Tumor, sondern auch das umliegende Gewebe untersucht, um zu sehen, ob hier schon Zellen sind oder ob der Tumor gut abgegrenzt war.
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Beitragvon Tigerentchen » 22.06.2007 08:20

So, wollte kurz Bescheid sagen, daß Bienchens Krebswerttestung gestern kam. Der Wert ist auf dem Ergebnis vom letzten Mal stehen geblieben...also weder eine Verbesserung noch eine Verschlechterung und zweiteres ist wichtig. Wobei ich mir denken kann, woran die Nicht-Verbesserung liegt - denn das hatten wir letztes Jahr schon einmal und da hatte Bienchen, genau wie dieses Mal vorher eine Antihistaminspritze mit Cortisongehalt bekommen, wegen ihrer extremen Bienenallergie. Damit ist für mich klar, die wird sie nicht mehr bekommen, ihr ging es letztes Mal danach auch überhaupt nicht gut, weil die Spritze so stark war. Die HP weiß aber nichts von den Spritzen, ich glaube, sie würde mich killen, weil sie hat mir für den Fall Bienenallergie was homöopathisches verschrieben, was ich dann auch ab jetzt einsetzen werde.

Außerdem wollte ich heute mit Bienchen zum Chippen, denn ihr Tattoo an zwei Zahlen schlecht lesbar, aber ich darf laut HP nicht zum Chippen. Sie rät ganz klar davon ab, denn es handelt sich bei dem Chip ja um einen Fremdkörper, den das Immunsystem erstmal abzustoßen versucht....und bei einem Krebspatienten könnte dies bewirken, daß das Immunsystem total kippt und Bienchen uns abrutscht....und das will ich natürlich nicht riskieren, auch wenn ich Magensausen hab, daß ein Freigänger undeutlich gekennzeichnet rumrennt.
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Beitragvon Baby_red » 22.06.2007 10:01

Ohje Manu,ich muß feststellen,dein Bienchen lebt ja recht gefährlich,so zu sagen :shock:
Freigänger mit Bienenallergie,aber die Katzen hängen ja so an ihrer Freiheit :D

Das mit dem Krebstwert ist sicherlich schonmal beruhigend für dich,das heiß ja dann auch,daß sie mit dem Medikamenten gut eingestellt ist.
Wann ist denn die nächste Messung?
Drücke dir die Daumen,daß du dann ein noch erfreulicheres Ergebniss bekommst.
:wink:

An deiner Stelle hätte ich auch Angst vorm chippen,gerade weil man bei einem kranken Körper nicht weiß wie er reagiert :(
Kannst du sie nicht nachtattowieren?

In solchen Situationen bin ich immer froh,Wohnungskatzen zu haben :wink:
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Beitragvon Tigerentchen » 22.06.2007 10:18

Bienchen ist eine Kamikaze-Katze...sie fängt ja schon mal zum Glück keine Mäuse (bis auf kürzlich die lebende Ausnahme) und keine Vögel (bis auf eine Elster, die sie tot im Garten gefunden hat), aber alles Kleine, was fliegt, ist ihr Hobby. Schmetterlinge sind bei uns schon ausgerottet und so läßt sie von Bienchen und Wespen nicht ab...sie kapiert einfach nicht, daß die stechen...und wenn sie dann stechen, bekommt Bienchen einen Elefantenfuß - also nicht nur die Pfote schwillt an, sondern das ganze Bein bis oben wird überdimensional, richtig heftig.

Weil Bienchens Wert so gut ist, muß ich momentan nur alle 3-4 Monate nachkontrollierne lassen...also wird erst wieder im Herbst gemessen. Irgendwie bin ich zu ungeduldig, ich will endlich, daß auf dem Befund steht, daß keine Krebszellen mehr nachgewiesen werden konnten, obwohl ich genau weiß, daß wir jetzt schon einen Stand haben, von dem wir letztes Jahr nur träumen konnten.

Nachtätowieren geht nicht, außerdem wäre dafür eine Narkose notwendig, was auch nicht toll wäre...Elfi meint, ich soll mir nicht so viel Sorgen machen und Bienchen so durchs Leben laufen. Bienchen geht ja auch nicht weit weg, also weglaufen würde sie niemals und die Nachbarn wissen, wo die Hummel hingehört. Aber ich habe immer im Kopf, daß die Katze meiner Nachbarin überfahren wurde und nur durch ihre tattoonummer bei den Besitzern angerufen werden konnte.
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Beitragvon Baby_red » 22.06.2007 10:43

Tigerentchen hat geschrieben:...so läßt sie von Bienchen und Wespen nicht ab...sie kapiert einfach nicht, daß die stechen...und wenn sie dann stechen, bekommt Bienchen einen Elefantenfuß - also nicht nur die Pfote schwillt an, sondern das ganze Bein bis oben wird überdimensional, richtig heftig.



Das hört sich ja böse an... :shock:

Wenn sich bei mir mal ne Wespe hinein verirrt (trotz Fliegengitter) finden das die Miezen schon recht interressant,aber wenn sie dann daran riechen müssen sie erstmal würgen,schütteln sich und rennen wie der Teufel weg.
Bienchen ist ja dann wirklich Kami Ka(t)ze :wink:

Warum hattest du das homöopatische noch nicht ausprobiert,das du für die Stiche bekommen hast?
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Beitragvon Tigerentchen » 22.06.2007 11:52

Das hört sich nicht nur böse an, das ist auch böse...frage nicht nach meiner Panik, als das das erste Mal passiert ist...inzwischen kenn ich das ja schon, aber weil es eben so heftig ist, habe ich mich bisher auch nicht getraut, nur homöopathisch zu behandeln. Aber das werde ich mich ab sofort trauen.

die Spritze beim letzten Mal hat € 39 gekostet...nur eine Spritze und der Fuß war bis zum nächsten Tag noch dick....also auch nix von wegen schneller Wirkung und ich geb ihr jetzt nicht mehr diese Spritzen, wenn es auf die Krebsbehandlung negativen Einfluss hat. meine HP hat gesagt, nur dicker Fuß ist damit behandelbar, so lange es kein Allergieschock ist und den hatte Bienchen bisher nicht, nur eben diese allergische Relation.

tja, mit der Hummel wird es nicht langweilig
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Beitragvon Secoya » 22.06.2007 12:46

Bienchen mit Bienenallergie. Nä, wat ne Hummel :-)
Aber sieh's positiv - der Krebswert ist nciht schlechter geworden und in jedem Fall wesentlich besser, als die jemals alle gedacht hätten. Tapfere Hummel, das Bienchen! :flower:

Der Hund meiner Eltern aht auch immer mit Bienen gespielt und kam dann mit ner dicken Schnauze an, auch Igel haben ihn fasziniert und an so einer Boxerschnauze ist das auch nicht so fein. ;-) Hat aber lange gedaeurt bis er's kapiert hat, aber er war halt auch nicht allergisch. Sowas hab ich bei einer Katze auch noch nicht gehört.

Was idese Chip/Tätowiergeschichte angeht, kann Dir natürlich keiner sagen was richtig ist, aber ich tendiere zu Elfis Meinung.

Ganz viele liebe Grüsse

Karin

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Beitragvon Tigerentchen » 22.06.2007 12:52

Ich hör auf jeden Fall auf Elfi....das ist kein Thema, sie ist die Fachfrau und Bienchens Therapeutin. Wenn sie sagt, Bienchen könnte uns durch die Immunsystembelastung drastisch abrutschen, ist das doch sehr bedenklich und dieses Risiko gehe ich nicht ein.

Aber ich bin immer noch zuversichtlich, daß wir irgendwann auf dem Bericht ohne Befund stehen haben und Bienchen gesund ist...und dann können wir ja nochmal übers Chippen nachdenken :P .

Bienchen patscht die Bienen zum Glück zuerst, weil wenn sie mit dem Maul fangen würde...ohja, da hätte ich noch mehr Panik.
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Beitragvon Secoya » 22.06.2007 13:07

Tigerentchen hat geschrieben:Ich hör auf jeden Fall auf Elfi....das ist kein Thema, sie ist die Fachfrau und Bienchens Therapeutin. Wenn sie sagt, Bienchen könnte uns durch die Immunsystembelastung drastisch abrutschen, ist das doch sehr bedenklich und dieses Risiko gehe ich nicht ein.

Aber ich bin immer noch zuversichtlich, daß wir irgendwann auf dem Bericht ohne Befund stehen haben und Bienchen gesund ist...und dann können wir ja nochmal übers Chippen nachdenken :P .

Bienchen patscht die Bienen zum Glück zuerst, weil wenn sie mit dem Maul fangen würde...ohja, da hätte ich noch mehr Panik.


Genau, Bienchen wird komplett gesund und dann kann sie ihr Tatoo kriegen - :-) Solange sie kein Piercing will. Aber verstehen kann ich Dich gut - wenn sie draussen rumrennen hat man ja immer noch mehr Sorge.

LG

Karin



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