Leukose positiv

FIP (Feline Infektiöse Peritonitis), FIV (Feline Immunschwäche-Virus), Leukose, Immun- und Autoimmunkrankheiten, Erkältungskrankheiten, Katzenschnupfen

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Schuggi
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Re: Leukose positiv

Beitragvon Schuggi » 12.03.2012 02:27

@Sonnenblume4157
es tut mir sehr leid dass Du soviel Unglück durchlebst
und ein Pfötchen bereits im Himmel ist…
das mit dem TA kann ich nicht verstehen
egal wie viel Mühe ich mir gebe, ich verstehe es nicht.
Normal wäre das ein TA über alle möglichen Impfungen
die zur Verfügung stehen aufklärt, erstrecht bei Freigängern…
für welche Du Dich letztendlich entscheidest bleibt dann Dir
überlassen.
Dass ein TA das nicht tut habe ich noch nie gehört
zumal er damit ja sein Geld verdient, und mit den
Tests die vorab gemacht werden müssen gar nicht
mal schlecht…aber offensichtlich ist nichts unmöglich.

Ich persönlich würde alles ausschöpfen wenn ich ein
schwer krankes Tier habe, und die Kombi von
Schulmedizin und Naturheilkunde halte ich persönlich
für die beste Entscheidung.

Ich weis nicht ob Deine Pfötchen schon „krank“ waren
als Du sie bekommen hast, dem TA mache ich trotzdem
einen Vorwurf…und ich hätte nach dem was jetzt passiert
ist den TA gewechselt.

Ich wünsche Dir und Deinen 2 anderen Pfötchen alles
erdenklich Gute…
Ach noch etwas, es gibt sehr gute Bücher über Katzen/
Katzenkrankheiten (wie man damit umgeht) man kann sie
auch in div. Büchereien ausleihen, einige sind ziemlich teuer
darum der Tipp.
Aber hier findest Du eigentlich auch sehr viel Information was das
Thema Krankheiten betrifft, und Du liest ja wie sehr man versucht
Dich zu unterstützten und das man Dir helfen möchte,
es ist aber auch so dass jedes Tier anders reagiert
oder sich anders verhält, da lohnt es sich sicher
alles was an Info zur Verfügung steht durchzulesen
und den einen oder anderen Rat nach Rücksprache
mit dem TA oder der THP auszuprobieren wenn
es grünes Licht dafür gibt.




@Shy Lee
das Du diese Erfahrung machen musstest tut mir ebenfalls
sehr leid, auch das Angel es nicht geschafft hat, im Moment
denkst Du bestimmt wieder öfter an die schlimme Zeit, denn
in den nächsten Tagen ist es ja genau 3 Jahre her.
Was ich nicht verstehe ist, das wenn man so etwas
fürchterliches durchleben musste, es einen nicht anspornt
einen ähnlichen Unglücksfall zu vermeiden, b.z.w. alles
dafür zu tun das es nicht noch mal passiert, auch wenn
ein minimales Restrisiko wohl immer bleibt.


Am Rande bemerkt...(ich meine niemanden persönlich)
ich finde es schon sensationell wie viele Besis immer
wieder über so ein„ blindes“ Gottvertrauen verfügen…
einerseits hätte ich gern selbst etwas mehr davon, es soll
das Leben etwas leichter machen…
andererseits hat mich die Realität leider eines besseren
belehrt, aber dafür kann ich beruhigter schlafen.

Allen kranken Pfötchen wünsche ich von Herzen
Gute Besserung!
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Wenn man das Unmögliche ausgeschlossen hat, muss das was übrig
bleibt, wie unwahrscheinlich es auch wirken mag, die Wahrheit sein...


witosoto
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Re: Leukose positiv

Beitragvon witosoto » 13.03.2012 19:52

Wieder einmal mußte ich mir lange überlegen, ob ich zu diesem Post Stellung nehme. Aber wir haben uns nun einmal dem Tierschutz verschrieben. Und das mit Leib und Seele. Tiere können nicht sprechen. Also ist es unsere Aufgabe dies zu tun.

Hier hat sich Claudia gemeldet, weil sie Hilfe für Ihre Fellies gesucht hat, die mit einer fürchterlichen Krankheit behaftet sind. Also sollten wir helfen. Denn wir helfen nicht der Person, sondern den Tieren. Und einzig und allein darum geht es in einem Katzenforum. Erst die Fellies und dann der Mensch. Da haben persönliche Befindlichkeiten erst einmal hintenan zu stehen. Wenn ich dieses Posting lese, sehe ich darin jede Menge versteckte Vorwürfe. Damit hat man noch keinem Tier geholfen. Was könnte denn dabei herauskommen. U. a. das sich Claudia nicht mehr meldet. Wer ist leidtragender dieser Sache. Die Fellies. Wo ist in diesem Post die Hilfeleistung. Was Du getan hättest ist nicht das Thema gewesen. Diese Art von Postings haben uns dazu veranlasst nicht mehr weiterzuposten was mit unseren Tieren passiert. Wir hätten gern alle Blutwerte und Laborergebnisse gepostet, damit uns weiter Ratschläge gegeben werden können. Von Menschen die mehr Erfahrung haben wie wir. Und vielleicht hätte der eine oder andere durch Vergleiche dadurch profitiert. Statt dessen haben wir es gelassen weil es immer welche gibt, die das Haar in der Suppe suchen.

Und mal ganz davon abgesehen. Ich denke mal Claudia hat sich sicher genug Gedanken wenn nicht gar Vorwürfe gemacht. Da sind solche Posts nicht hilfreich.

Wenn Claudia berichtet, dass sie vom TA nicht aufgeklärt wurde, dann glaube ich Ihr das. U. a. deshalb, weil sie umgehend reagiert hat, als sie auf Katzenseuche und Katzenschnupfen angesprochen wurde. Warum hätte sie das bei Leukose, FIP oder FIV nicht tun sollen? Hier dann solche Posts lesen zu müssen bewirkt dann u. U. nur, dass sich Claudia noch mehr auf die TÄ verlassen muß. Was das für Folgen haben kann wissen wir alle. So manches Tier ist in der Obhut solcher TÄ verstorben.

Ich kann Dich Schuggi nur dazu beglückwünschen, dass Du so tolle TÄ hast, obwohl Du auch schon anderes gepostet hast. Andere haben das Glück leider nicht. Nicht umsonst kann man in jedem Forum nachlesen wie viele Patientenbesitzer schlechte Erfahrungen mit TÄ machten.

Also. Manchmal ist weniger mehr. Gerade auch in Bezug auf Deine Bemerkungen zu Shy Lee, die ich schlicht für unverschämt und anmassend halte. Aber diese Diskussion hatten wir auch schon einmal.

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Re: Leukose positiv

Beitragvon Schuggi » 14.03.2012 02:41

Ich bin nur dafür verantwortlich was ich schreibe und nicht
dafür was Andere verstehen und wie sie es einordnen…

Ich habe niemanden persönlich mit „Gottvertrauen“ gemeint,
und erstrecht nicht Sonnenblume4157… die Ärmste hat bei
Gott genug Kummer und Sorgen mit ihren kranken Miezen.

Ich teile meine Gedanken und die dazugehörige Meinung
nicht mehr und nicht weniger mit @all wie fast jeder es in
einem Forum tun.
Wenn ich jemanden persönlich meine dann setzte ich einen
Namen vor den Beitrag, wie ich es z.B. bei Shy Lee getan
habe. Ich empfinde meine Worte auch nicht als anmaßend
geschweige denn unverschämt, das wird wahrscheinlich auch
kein Anderer tun der ihren Beitrag im Thread Animal Hording
gelesen hat, genau diese Situation ist es die mich bewegt und
warum ich es nicht verstehen kann.

Ich möchte eine Frage stellen, was versteht man allgemein unter
dem Wort Tierschutz?
Für mich bedeutet es „Schutz der Tiere“ und ist ein sehr weites
Feld…das im Grunde mit ganz simplen Handlungen bei den
eigenen Tieren die sich in unserer Obhut befinden anfängt, und
ganz offensichtlich rund um den gesamten Globus nirgends
aufhört.

Ich bin für Kritik durchaus empfänglich sofern sie gerechtfertigt ist,
denn auch ich bin nicht frei von Fehlern, Nobody is perfect …
das impliziert aber noch lange nicht das jemand das Recht hat
mich anzuprangern oder zu beschimpfen, egal wie man die
Worte verpackt, Polemik bleibt Polemik!
Im Übrigen was schon mal war muss ja nicht zwangsläufig fortgeführt
werden, schon gar nicht wenn es einen bitteren Beigeschmack hat,
in einem gewissen Punkt vertrete ich diese Einstellung seit mehreren
Wochen…
oh ja, es ist etwas dran an diesem „manchmal ist weniger mehr“
und es funktioniert tatsächlich, nur muss man auch über die
Fähigkeit und den Willen verfügen loszulassen.
Was ein Segen das wir Menschen täglich dazulernen können
und das bis zum letzten Tag unseres Lebens…
die Beweggründe sind so vielfältig wie die Sterne, manchmal
ist es Glück, Pech, Liebe, Unglück, ein klarer Verstand und
vieles mehr, und manchmal das man einen Umstand einfach
nur leid ist…

Menschen haben nun mal unterschiedliche Meinungen und oft
fällt es sehr schwer diese zu akzeptieren oder auch nur zu tolerieren,
ich habe z.B. ein enormes Problem wenn ich genau weis das
Menschen im Allgemeinen mit ihren Tieren bewusst fahrlässig und
verantwortungslos umgehen. Wenn ein Katzenbesitzer eine ungeimpfte
Katze/Freigänger mit einer ebenfalls ungeimpften Katze Wohnungskatze
hält sollte man meinen es geht einen nichts an, genauso wie es einen
scheinbar nichts angeht wenn Hundewelpen die auf einem Parkplatz
gekauft wurden mit tödlichen Krankheiten infiziert sind, wenn eingeführte
Katzen/Hunde aus dem Ausland vielleicht doch nicht getestet sind obwohl es
in den Papieren steht.
Geht es einen „Fremden“ wirklich erst etwas an wenn der Freigänger erkrankt
ist und andere Tiere in der Nachbarschaft ansteckt,
oder ein anderer Hund infiziert wird erkrankt und im schlimmsten Fall verendet.
(Wie es sich mit dem Impfschutz verhält wissen wir und muss sicher nicht
erörtert werden)

Was ist wenn so etwas passiert….und es passiert jeden Tag auch hier in
Deutschland. Ändern kann ich es weis Gott nicht, aber unter dem Aspekt
Tierschutz oder auch nur Tierliebhaber geht es jeden von Uns etwas an,
und nicht weil es auch unsere eigenen geliebten Tiere treffen kann, sondern weil
jedes „Haustier“ ein Maß an Schutz verdient.
Wir Haustierbesitzer rasten völlig aus sobald irgendwo Rattengift ausgelegt
wurde, wir haben panische Angst um unsere Lieblinge, denn in einem
Park hängt nicht an jedem Strauch ein Warnhinweis, manchmal erfährt
man es sogar nur von einem aufmerksamen Hausmeister oder Nachbarn,
wie dem auch sei wir reagieren höchst sensibel, warum tun wir das nicht
wenn es um die potenzielle Gefahr von nicht geimpften Katzen geht,die
erkranken können oder die schon erkrankt sind und es bereits ganze Regionen
gibt die verseucht sind.

Ich könnte mir sehr gut vorstellen das wenn Tierschützer ein
unbegrenztes Budget hätten würden sie das testen und impfen
genauso durchführen wie sie es mit den Kastrationen halten,
mit denen u.a. ja verhindert wird das betroffene Tiere
sich zumindest schon mal nicht mehr fortpflanzen können,
die Ansteckungsgefahr für gesunde Tiere ist damit aber alles
andere als aus der Welt geschafft, besonders in ländlichen
Gebieten. Da sieht man oft Bauern die ihre Scheunenmiezen
nicht impfen geschweige denn kastrieren lassen, da herrscht
auch ein ziemlich rauhes Klima was Haustiere angeht,
ich sag mal vorsichtig da hat man ein anderes Verhältnis zum
kleineren Tier.


Schade dass unsere Pfötchen nicht allein zum TA tippeln können, ich denke
sie würden es tun…sie würden sich ganz bestimmt testen und impfen lassen…
genau wie wir erwachsenen Menschen es tun wenn wir z.B. eine Fernreise
machen, oder unsere Kinder vor Masern, Röteln, Keuchhusten u.s.w. schützen
wollen.
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Re: Leukose positiv

Beitragvon Trudi » 14.03.2012 06:59

:s2023: :s2005:

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Re: Leukose positiv

Beitragvon Shy Lee » 14.03.2012 22:33

Schuggi hat geschrieben:
@Shy Lee
das Du diese Erfahrung machen musstest tut mir ebenfalls
sehr leid, auch das Angel es nicht geschafft hat, im Moment
denkst Du bestimmt wieder öfter an die schlimme Zeit, denn
in den nächsten Tagen ist es ja genau 3 Jahre her.
Was ich nicht verstehe ist, das wenn man so etwas
fürchterliches durchleben musste, es einen nicht anspornt
einen ähnlichen Unglücksfall zu vermeiden,
b.z.w. alles
dafür zu tun das es nicht noch mal passiert, auch wenn
ein minimales Restrisiko wohl immer bleibt.


Hm... das zeigt mir eben, dass du mich nicht kennst.
Ich weiß nicht, ob es am Alter liegt oder ob ich einfach generell eine etwas andere Einstellung zum Tod habe.

Nein, mir geht es im Moment nicht schlechter, als sonst. Und gewiss sitze ich nicht da und zähle die Tage, bis Angels Todestag
sich wieder einmal jährt. Dafür habe ich einfach schon zu viele Tiere verloren, die mir sehr am Herzen gelegen haben.
Und Angel hat seinen Frieden gefunden und warum soll ich immer wieder aufs Neue alte Wunden aufreissen und über etwas sinnieren,
das sich eh im Nachhinein nicht mehr ändern lässt?!
Zudem bedeutet Tod nicht gleich weg und ich glaube auch nicht wirklich an Zufälle. Aber das ist ein anderes Thema.
Angel hat für ewig einen Platz in meinem Herzen. Und die gemeinsame Zeit und die Erinnerungen daran kann mir keiner nehmen,
worum ich sehr dankbar bin.

Jetzt: Wie hätte ich denn bitteschön diesen oder einen ähnlichen Unglücksfall verhindern sollen?
Ich werde von der Arbeit gerufen, mein Kater läge hustend am Boden, es würde etwas nicht stimmen mit ihm.
Als ich nach Hause kam, war es zu spät.
Ich hab mir auch Wochen lang Vorwürfe gemacht, warum ich nichts gemerkt habe. Warum ich an dem Tag arbeiten war. Warum mein
Mitbewohner zu mir auf die Arbeit gefahren ist, anstatt Angel direkt zum Tierarzt zu bringen.
Aber das Verhalten meines Mitbewohners habe ich nicht zu verschulden. Und ich kann und w i l l auch nicht auf Staatskosten leben,
um wirklich rund um die Uhr zuhause bei meinen Katzen bleiben zu können.
Angel war keine Woche zuvor noch beim Tierarzt gewesen. Die Blutwerte waren nicht optimal, aber sie waren schon weitaus schlechter.
Er war am Tag zuvor noch fit und auch am Morgen, als ich die Wohnung verlassen habe.
Und es war definitiv NICHT die Leukose, die ihn umgebracht hat.

So, also jetzt noch einmal: Wie kann ich verhindern, dass so etwas wieder passiert?
Soll ich meine Arbeit kündigen und auf Staatskosten leben, um rund um die Uhr zuhause zu sein?
Soll ich jemanden einstellen, der rund um die Uhr bei mir zuhause ist und nach den Katzen sieht?
Soll ich ein Überwachungssystem (Kameras) anbringen, dass ich vom PC oder Handy aus Zugriff auf diese habe, um das Geschehen
rund um die Uhr verfolgen zu können?
Soll ich ein Studium absolvieren, mich zur Tierärztin und Tierheilpraktikerin ausbilden lassen, um all meine Katzen selbst zu unter-
suchen und die richtige Diagnose zu stellen, weil man sich ja auf Tierärzte nicht (immer) verlassen kann?
Alles unrealistisch?
Dann sag mir doch bitte, wie ich Angels Tod hätte verhindern können bzw. wie ich verhindern kann, dass so ein Unglücksfall nicht noch
einmal passiert.



Schuggi hat geschrieben:Am Rande bemerkt...(ich meine niemanden persönlich)
ich finde es schon sensationell wie viele Besis immer
wieder über so ein„ blindes“ Gottvertrauen verfügen…
einerseits hätte ich gern selbst etwas mehr davon, es soll
das Leben etwas leichter machen…
andererseits hat mich die Realität leider eines besseren
belehrt, aber dafür kann ich beruhigter schlafen.




Hm... liegt wohl wirklich daran, dass gerade Leukose so unterschiedliche Verlaufsformen hat und sie Symptome bei infizierten
Katzen durchaus verschieden sein können.
Als Angel positiv getestet wurde (was wohl auch nur Zufall war, da ich zum Impfen bei einer anderen Tierärztin war als sonst und
diese mich darauf angesprochen hat, dass er ja gar nicht gegen Leukose geimpft wäre - was sie in meinen Augen dennoch nicht zu
einer guten Tierärztin macht, weswegen ich auch schon seit Jahren nicht mehr zu ihr gehe), lebten zu der Zeit noch drei weitere Katzen
im Haushalt. Zwei davon leben auch heute noch.
Durch Zufall wird also ein Kater positiv getestet. Die anderen GsD negativ.

Was hättest du getan?

Und bevor Angel getestet wurde habe ich überhaupt noch nicht gewusst, dass diese Krankheit überhaupt existiert bzw. was sie für
Folgen hat.
Jetzt hab ich also einen positiv getesteten Kater, der nach Aussage dieser Tierärztin hoch ansteckend ist und zudem kaum Überlebens-
chancen hat (getestet wurde er im September 2007). Zitat: "Impfen kann ich den schon, aber das bringt bei dem eh nix mehr"
und drei gesunde negativ getestete Katzen.
Vielleicht war es blauäugig, dass ich Angel nicht einfach abgeschoben habe, um das Risiko für meine anderen zu minimieren.
Aber zumindest habe ich die anderen danach gegen auf FeLV impfen lassen - die ersten Jahre...

Micky, der ja komplett ungeimpft ist, kam ja erst viel später dazu.
Und wenn du kein Verständnis dafür hast, dass ich einen krebskranken Kater (der vermutlich nur noch wenige Wochen zu leben hat) nicht
impfen lasse, zumal viele Impfungen ja verschrieen sind, dass sie Krebs auslösen oder ihn zumindest fördern, dann ist das nicht mein Bier.

Ich behandel und lass meine Katzen behandeln (tierärztlich) so, wie ich es für richtig empfinde.
Und wer mich und meine Katzen nicht kennt, sollte sich darüber kein Urteil erlauben.

Übrigens find ich deine Einstellung schon ein wenig naiv...
Katzen würden freiwillig zum Tierarzt gehen? :lol:
Meine nicht.


Sorry @ Sonnenblume.
Ich hoffe, dass die Behandlungsmethoden gut anschlagen und deine Fellies nochmal die Kurve kriegen und noch eine lange Zeit mit dir
verbringen dürfen.
Es grüßen Jenni mit Tiger, Aluka, Finch, MC Dreamy und Micky; Sternenkater Angel und Salem immer im Herzen

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Re: Leukose positiv

Beitragvon Schuggi » 15.03.2012 05:31

Ich kann Dir leider auch nicht sagen was
hin und wieder schief läuft in der Kommunikation,
ich bemühe mich immer alles sehr gründlich zu lesen
zumindest wenn mich ein Thema interessiert und erst
dann antworte ich…verschiedene Einstellungen und ein
größerer Altersunterschied spielt sicher auch eine
Rolle, das wiederum hat wohl etwas mit der Lebenserfahrung
zu tun die man sammelt, was vor 20 Jahren noch höchste
Priorität hatte läuft heute unter ferner liefen und umgekehrt,
ein ganz normaler Vorgang.

Mit dem Tod als solches geht jeder anders um, das
stimmt absolut, ich für meinen Teil tue mich mit dem
Verlust eines Wesens das ich liebe sehr schwer. Aber
gleichermaßen wachse ich über mich hinaus wenn es
darum geht ein Tier das sich quält zu erlösen, da bin ich
sehr resolut da gibt es für mich kein wenn und kein aber.
Und ich habe jeden meiner Hunde und meiner Katzen
auf dem letzten Weg begleiten können, da war das Schicksal
auf meiner Seite, vielleicht ist das der Grund warum ich
jeden Todestag im Kopf habe und an diesen Tagen besonders
traurig bin, unabhängig wie viel Zeit vergangen ist, vielleicht
ist es aber auch nur die innige Liebe die ich für meine Tiere
empfinde die wunderschönen und traurigen Erinnerungen.
Und mir geht es genauso an den Todestagen meiner
Mutter oder Tochter…ob man es liebevoll erinnern
oder sinnieren nennt macht eigentlich keinen Unterschied,
denn nachdenken und überlegen ist an solchen Tagen
sehr normal und menschlich.


Shy Lee seitdem ich Deine Antwort gelesen habe frage ich
mich was jetzt wieder schon schief gelaufen ist?
Du hast ausführlich geschildert, erklärt und Fragen gestellt,
niemand hat Dir einen Vorwurf gemacht, das wäre etwas
das ich z.B. unverschämt und anmaßend fände.
Um Angel ging es sekundär, ich habe hier gelesen das
er Leukose hatte, eine schwere Krankheit die fiese
Begleiterscheinungen mit sich bringen kann, da sind
wir uns sicher einig, Du schreibst auch Du glaubst nicht
das er an Leukose verstorben ist, sondern wegen einem
Problem des Herzen das kein TA bis zum ableben Angels
diagnostiziert hat. Ich weis leider das so etwas wohl öfter
vorkommt als sich manch einer vorstellen kann, auch wenn
Du nie Gewissheit haben wirst, ich für meinen Teil glaube
das beide Umstände zu Angels tragischen Tod geführt haben.

Wie gesagt Leukose ist eine relativ unberechenbare gemeine
Krankheit, mit extremen Tiefen auf die wieder ein Hoch folgen
kann. Aber es besteht die Möglichkeit ein Tier davor zu schützen,
und ich verstehe nicht das man es nicht möchte nachdem man
persönlich erlebt hat was Leukose alles auslösen und anrichten kann.
Es tut mir leid das werde ich bei allem Verständnis niemals verstehen
können.

Genauso wenig kann ich das Argument akzeptieren das man sein
Tier nicht schützen will weil die Impfungen so verschrien sind,
Krebs fördern könnten. Zum ersten wurden Impfungen weiter
entwickelt und sind im Vergleich zu früher viel verträglicher
auch wenn es immer Katzen geben wird die negativ darauf
reagieren und zum zweiten was m.E. viel wichtiger ist,
ist die Tatsache das mehr Katzen an den schweren qualvollen
Krankheiten verenden als durch Impfungen und deren
Nebenwirkungen.

Ein kleines Bespiel was den Menschen betrifft, es ist
noch gar nicht „solange“ her, da hat sich bei vielen Eltern
urplötzlich eine Anti Impfhaltung eingestellt, die Zahlen
der nicht geimpften Kinder ist enorm angestiegen, was
zur Folge hatte das es wieder mehr Todesfälle bei den
s.g. Kinderkrankheiten gegeben hat wie z.B. Masern,
als das publik wurde waren die Wartezimmer der Kinderärzte
wieder gefüllt, man lies wieder impfen mit Erfolg wie man
heute weis. Darüber informiert jedes Gesundheitsamt,
denn die haben Beratungsstellen u.a. für Eltern die
unsicher sind.
Und noch ein Gedanke… Krankheiten wie beispielsweise
Pocken, Polio u.s.w. hat man absolut in den Griff bekommen
und wodurch? Auch wenn Pocken sich für viele junge Menschen
utopisch anhört und viele wissen nicht einmal mehr was das ist,
aber während meiner Grundschulzeit ende der 60iger Jahre
wurde in den Schulen noch dagegen geimpft, an den kleinen
Narben auf dem Oberarm kann man heute noch erkennen
wem es auch so ging.



Dass Micky so krank ist lese ich hier zum ersten Mal, das hast Du
zuvor nicht gesagt, und das Du ihn nicht impfen lassen möchtest
nachdem was Du schreibst kann ich tatsächlich nachvollziehen,
auch wenn es Dir schwer fällt das zu glauben.
Es ändert aber nichts daran dass er als Freigänger selbst gefährdet
ist, und gefährden könnte im Fall der Fälle.


Ich verstehe trotzdem nicht das man bereit ist seinen Tieren die man
schon hat einer potenziellen Gefahr auszusetzen die man im Prinzip
umgehen kann, und wenn es in einem Haushalt auch noch eine reine
Wohnungskatze gibt die wegen Unverträglich keinen Impfschutz erhalten
kann, verstehe ich es schon nicht.

Und ich glaube das es sehr viele Pfötchenbesitzer die sehen es
ähnlich wie ich – sie verstehen es nicht!

Mag sein das ich mir in einigen Belangen eine gewisse
Naivität bewahrt habe, warum denn auch nicht.
Das Katzen freiwillig zum impfen gehen würden war
jedoch nicht mehr als eine Metapher…
ich bin nämlich davon überzeugt das jedes Lebewesen
gern auf einen langen qualvollen Tod verzichten würde
wenn es die Wahl hätte!!!

Und jetzt habe ich mal eine ernst gemeinte Frage an Dich, an
die Tierhalter die Deine Meinung teilen, eigentlich an jeden den
es wirklich interessiert…

Was gibt es noch für Optionen (außer impfen) um den stetigen
Anstieg qualvoller und todbringenden Krankheiten die sich
wie Seuchen ausbreiten in den Griff zu bekommen?
Mir ist bewusst dass man sie nicht komplett ausmerzen kann,
das zu glauben wäre tatsächlich naiv, aber so wie es um die
Verbreitung im Jahr 2012 steht kann und darf es doch nicht
weiter gehen, zumal die Zahlen steigen, steigen und steigen!
Ich erwähnte bereits das ganze Regionen verseucht sind, warum
das passieren konnte liegt auf der Hand, und kann beim besten
Willen nicht geleugnet werden.


Ich vertrete wie viele andere die Ansicht dass jeder seinen Teil
beitragen muss damit etwas gelingen kann, eine gleichgültige
Einstellung kann mitunter auch etwas Positives haben da besteht
kein Zweifel, es kommt immer darauf an worum es geht.

Ist man aber bestrebt die Verbreitung von massiven Katzenkrankheiten
zu bekämpfen sprich einzudämmen ist Gleichgültigkeit definitiv
fehl am Platz, denn kein anderer als sie schürt das Elend an!!!

Und wenn das nicht langsam in den Köpfen der Mitverantwortlichen
ankommt, sind wir dem Tag an dem man „gesunde“ Katzen nur noch
beim seriösen Züchter bekommt erheblich näher als wir ahnen!

Weist Du Shy Lee auch Du kennst mich nicht…
aber ich schreib das, was ich zum Besten gebe nicht wegen Dir
persönlich oder hab Dich rausgepickt weil es mich ergötzt gegen
Dich zu wettern, so ist es weis Gott nicht…
ich tue es einzig und allein weil mir die Problematik der Themen
an Herz und Nieren geht, von den Nerven mal ganz abgesehen.
Es gibt Millionen Menschen die sich für Tiere einsetzen, jeder
auf seine Art, meine ist der Versuch Tierhalter zum Nachdenken
anzuregen, das sie einen realistischen Blick auf das eigentliche Problem
werfen, die Katastrophe von hunderttausend kranken Katzen muss
eingedämmt werden, die Tiere haben eine reelle Chance verdient
das der Mensch dem es bisher egal war zum umdenken aufgefordert
wird. Natürlich erreicht man nicht jeden, man kann auch niemanden
zwingen das Richtige zu tun, aber jeder Einzelne den man erreichen konnte
bringt neue Hoffnung.
:s2301:
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Re: Leukose positiv

Beitragvon Shy Lee » 16.03.2012 20:52

@Schuggi: Grundsätzlich gebe ich dir ja Recht, dass viele Krankheiten nur durch Impfen mehr oder weniger ausgerottet
werden können.
Ich bin auch kein genereller Impfgegner. Meine Freigänger sind auch geimpft, bis auf den krebskranken Micky.
ABER: Ich habe sie die ersten Jahre regelmäßig impfen lassen, jetzt werden sie nicht mehr jedes Jahr geimpft.
Und ab einem bestimmten Alter gar nicht mehr.
Weil ich finde, dass einfach zuviel geimpft wird und mittlerweile sagen auch viele Tierärzte, dass die Impfung nicht mehr
jährlich aufgefrischt werden muss.

Und wie ich schon schrieb, reagiert Dreamer allergisch auf den Impfstoff.
Deswegen wurde er bisher homöopathisch geimpft - und diese Impfung werde ich auch fortsetzen bei ihm und auch auf
meine andere Katzen übertragen.
Finch (reiner Wohnungskater) hat ebenfalls nur die Grundimmunisierung bisher, weil ich mit ihm nicht zum Tierarzt gehen
kann.

Es mag sein, dass ich keine Gewissheit habe, woran Angel letztendlich gestorben ist.
Aber ich habe die Gewissheit, dass er definitiv nicht an der Leukose oder eine Folgeerscheinung eben dieser Erkrankung
gestorben ist. Dies hat mir mein Tierarzt versichert.
Angel ist gestorben, weil er Wasser in der Lunge hatte. Und das kommt oft durch ein zu schwaches Herz.
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Re: Leukose positiv

Beitragvon Salemthekiller » 18.03.2012 12:14

..........................
Zuletzt geändert von Salemthekiller am 29.05.2012 22:24, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Leukose positiv

Beitragvon LaLotte » 18.03.2012 12:34

Ich bin der Meinung es müsste noch reichen, aber frag' das lieber den TA.
Liebe Grüße
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Re: Leukose positiv

Beitragvon Shy Lee » 18.03.2012 13:30

Mittlerweile wurde sogar von einigen Herstellern die Angabe geändert, sodass bei Katzenschnupfen / Seuche jetzt nur noch alle 2 Jahre geimpft wird, nicht mehr jedes Jahr.
Ich denke, da gibt es so viele Versuche zu, dass nicht jedes einzelne Tier zuvor getestet werden muss.
Aber wer das möchte, kann das natürlich machen. Der ist dann auf der sicheren Seite.

Ich werde wohl komplett auf eine homöopathische Impfung umsteigen, weil mir die herkömmlichen Impfungen zuviele Nebenwirkungen haben bzw. Risiken bergen.
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Re: Leukose positiv

Beitragvon sonnenblume4157 » 18.03.2012 16:21

Da habe ich ja eine lebhafte Diskussion entfacht ! Es ist ja so, wie Bodo schreibt: Informieren kann ich mich nur über etwas, von dem ich schon gehört habe, mir war dieses Virus völlig unbekannt, wie es wohl auch bei Shylee der Fall war, was mich etwas tröstet. Letzten Montag war eine THP bei uns, sie hat sich 3 Stunden Zeit genommen mit einer sehr ruhigen und angenehmen Art. Es ja so, dass Lilli u. Pia zur Zeit nicht krank sind. Einzig Pia hatte Durchfall u. Erbrechen, nachdem mal wieder die Entwurmung anstand mit einer halben Tablette Milbemax, weswegen ich dieses Mittel nicht mehr nehmen werden. Hat jemand eine andere Empfehlung. Desweiteren haben wir am Freitag Pia eine Einmaldosis Arsenik album verabreicht. Ich habe von Homöopathie keine Ahnung, bis jetzt kann ich bei Pia nichts feststellen. Vielleicht bin ich auch zu ungeduldig. Als Dauertherapie hat sie
2 - 3 x jährlich Revid organ Silotion empfohlen für beide Katzen (weiß nicht, ob man das so schreibt). Hier habe ich häufiger von Engystol gelesen. In welcher Dosierung u. über welchen Zeitraum wird dieses Mittel gegeben. Vielleicht entscheide ich mich lieber dafür. Im übrigen fühle ich mich hier sehr gut aufgehoben.

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Re: Leukose positiv

Beitragvon Trudi » 18.03.2012 17:41

ich gib meinen katzen schon seit jahren engystol.
.nur zu stärkung des immunsystem gib ich im herbst, eine woche pro katze 1 tabeltte am tag,aber bitte nur die tabeltten das flüssige hat zuviel alkohol,oder die ampullen vom ta.
beim akuten fall frag bitte deinen ta.
Zuletzt geändert von Trudi am 18.03.2012 18:04, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Leukose positiv

Beitragvon sonnenblume4157 » 18.03.2012 18:04

Also 1 x 1 Tablette pro Tag für eine Woche, das Ganze einmal jährlich. Hast du Dosierung von einem Ta ? Ich habs noch vergessen: Wir wurden natürlich auch darauf hingewiesen, dass Stressfreiheit wichtig ist und vor allen Dingen auch eine gute Ernährung. Deswegen habe ich jetzt Animonda gekauft u. auch schon bei VetConcept bestellt. Unsere Lilli frisst das alles sehr gut. Pia ist mäkelig. In erster Linie frisst sie Tf, fressen ist irgendwie ein notwendiges Übel bei ihr. Sie ist sehr zierlich. Sie wiegt jetzt mit 1 1/2 Jahren 3 1/2 kg. Ich habe noch nie eine Katze gehabt, die sich so wenig aus Fressen macht. Meine Jule war eine richtige Naschkatze, aber Pia kann man mit keinem Leckerli locken. Kein Käse, Leberwurst, KaMilch o. was es sonst noch an Schleckereien gibt. Es wäre schön, wenn sie ein wenig zunehmen würde. Vielleicht versuche ich es mal mit Bierhefe ? Danke für den Tipp !

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Re: Leukose positiv

Beitragvon Trudi » 18.03.2012 18:24

ja hab ich vom ta.immer zur kalten jahreszeit,das immunsystem stärken.

bierhefe ist sehr gut,und becel öl da sind die omega 3 und 6 drin.
stressfrei ist auch richtig,und gutes futter ist auch wenn du mal pute oder hühnchen kochst,aber auch roh ist gut.
sehr gut sind auch eintagsküken,die haben noch den eidotter und da bekommen die katzen alles was sie brauchen :wink:
vorallem viel spass, da sie damit erstmal spielen :shock: 8)

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Re: Leukose positiv

Beitragvon sonnenblume4157 » 18.03.2012 18:54

Vielen Dank für die guten Ratschläge.



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