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Katzen 10% NK


Ginny von Zar Peter
Gini - Sibirische Katze


photo von Ginny von Zar Peter
Kätzin

Geburtsdatum: 04.04.2000
Vorlieben: Nachdem ihr Frauchen zum Pflegefall wurde
und auch ihr Katzenkumpel eingeschläfert
werden musste, zog sie im Juni 04 zu Kitty
und mir. Völlig verstört lebte sie
wochenlang im Kleiderschrank. Inzwischen ist
sie aufgetaut und hat sich als ein
redseliges und gefräßiges Knutschkissen
entpuppt, das keiner mehr missen will. Ihre
Bewegungsfreude ist mäßig, aber manchmal
kommt auch ihr russisches Temperament zum
Vorschein. Dann schwingt sie ihre 8 kg in
meine arme Tüllgardine oder walzt unter
lautem Kampfgeschrei den Nachbarskater
platt. Ginny bewacht sehr eifrig
unser Terretorium. Gerne baut sie sich
Höhlen unter Teppichen oder Decken um dort
ein Nickerchen zu halten.
Abneigungen: Frau Hochadel weiß was sich gehört und ziert
sich gegenüber fremden Menschen. Sie lässt
sich nur mit Hilfe einer zweiten Person
bürsten und wer sie los werden will braucht
nur den Staubsauger anzuschalten.
Standesgemäß frisst sie nur bestimmte
Futtersorten.
Homepage: http://



21.11.2011

Im September wolltest du auf einmal nicht
mehr fressen und zogst dich zurück. Der
Tierarzt konnte nichts feststellen. Dann nach
4 Tagen rappeltest du dich wieder auf und
zogst nochmal alle Register. So agil und
anhänglich warst du nie gewesen. Dann fingst
du an zu hinken. Der Tierarzt vermutete eine
Zerrung am linken Vorderbein. Doch auch das
stecktest du weg. Dazwischen immer mal
kleine
Gegebenheiten, die mir zeigten, dass du mit
irgend etwas zu kämpfen hast. Doch der Arzt
fand nichts. Das Aus kam schleichend und zog
sich 3 Tage hin. Deine Augen
schmerzverzehrt, abgekämpft und müde. Die
Tierärztin schüttelte ratlos mit dem Kopf.
Ich war bei dir, als du dich auf die Reise
machtest. Es war sehr schmerzhaft aber auch
tröstlich für mich. Nachdem die Spritze
gesetzt war, hörtest du auf zu hecheln und
wurdest ruhiger. Ich nahm dich auf den Arm,
du sahst mich an und miautest noch mal ganz
tief aus den Bauch heraus. Drei Mal. Dann
legte man dich hin. Noch einmal deine weichen
Bäckchen streicheln, die dicken Schneetatzen,
dann hörte dein Herz auf zu schlagen. Ich
stelle mir vor, wie dein erstes verstorbenes
Frauchen dich da drüben in Empfang nimmt. An
ihrer Seite dein früherer Katzenkumpel.
Du fehlst mir, mein dicker, süßer, treuer
Waschbär!

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